Data Broker
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LiveRamp: Datenfirma unterhält „privates Bevölkerungsregister“
Vertreter:innen von LiveRamp in der New Yorker Börse. LiveRamp: Datenfirma unterhält „privates Bevölkerungsregister“ LiveRamp ist Verknüpfungsdienstleister für personalisierte Werbung. Dafür habe das Unternehmen eine Art Bevölkerungsregister angelegt, in dem Einzelpersonen und Haushalten eine Identifikationsnummer zugeordnet wird, sagt eine Studie. Das könnte gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen.
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Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können
Bitte klicken Sie auf Akzeptieren, um der Datenweitergabe zuzustimmen (Symbolbild) Standortdaten: Tracking-Firma will Milliarden Handys überwachen können Recherchen von 404 Media zeigen auf, wie sich der weltweite Datenhandel der Werbeindustrie zur Massenüberwachung einsetzen lässt. Ein kommerzielles Werkzeug soll die Wohnadressen und engsten Kontakte von Zielpersonen verraten – und auf Wunsch sogar ihre Handys hacken können. Zur anvisierten Zielgruppe gehören Geheimdienste.
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"Gefahr für nationale Sicherheit": Datenhändler verscherbeln Daten von US-Soldaten
Auch von US-Soldaten gibt es Daten im Internet zu kaufen. "Gefahr für nationale Sicherheit": Datenhändler verscherbeln Daten von US-Soldaten Data Broker kontrollieren kaum, wer ihre Daten kauft. Das betrifft auch sensible Daten von Angehörigen des US-Militärs, die jede:r für wenige Cent im Internet erstehen kann. Das sei eine Gefahr für die nationale Sicherheit, sagen Forscher:innen.
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Gegen Akteneinsicht durch noyb: Datenhändler Acxiom verklagt Hessische Datenschutzbehörde
Verfahren gegen Datenhändler: Kein Aktenzugang für noyb? Gegen Akteneinsicht durch noyb: Datenhändler Acxiom verklagt Hessische Datenschutzbehörde Sind die Geschäfte zwischen dem Datenhändler Acxiom und der Scoring-Firma CRIF datenschutzkonform? Darüber muss der Hessische Datenschutzbeauftragte entscheiden. Weil die Nichtregierungsorganisation noyb weitere Informationen zu dem Verfahren einfordert, geht der Databroker juristisch gegen die Aufsichtsbehörde vor.
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Advertising Intelligence: Staatstrojaner per Online-Werbung
Überwachung dank Online-Werbung Advertising Intelligence: Staatstrojaner per Online-Werbung Dass tausende Firmen unsere Daten für Online-Werbung sammeln, ist bekannt. Eine Recherche zeigt nun, dass auch Staatstrojaner-Hersteller das Werbesystem nutzen, um Zielpersonen zu tracken und zu hacken. Ob Deutschland über derartige Software verfügt, will die Bundesregierung nicht verraten.
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EU country comparison: How data brokers are screening us
We combed through hundreds of thousands of segments of the advertising industry EU country comparison: How data brokers are screening us For targeted advertising, data brokers want to know about our bank accounts, children and illnesses. Our data research shows the dimension of this dubious business for the first time in a European country comparison. Experts call it a „catastrophe“.
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Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken
Wir haben Hunderttausende Segmente der Werbeindustrie durchkämmt Europa-Vergleich: Wie eng uns Datenhändler auf die Pelle rücken Für Online-Werbung wollen Datenhändler genau wissen, wie viel Geld wir haben, wie viele Kinder, welche Gebrechen. Unsere große Datenrecherche zeigt die Dimension des brisanten Geschäfts erstmals im EU-Ländervergleich. Fachleute sprechen von einer „Katastrophe“.
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Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much.
Every click leaves a trail that hundreds of adtech companies are happy to pick up. Surveillance advertising in Europe: The adtech industry tracks most of what you do on the Internet. This file shows just how much. The advertising industry has more than 650,000 labels to target people. Reading through them reveals how even the most sensitive aspects of our life are monitored. EU-based data brokers play a vital role in this system.
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Verlierer, Liebhaber, Junkies: In diese absurden Schubladen steckt dich die Werbeindustrie
651.463 Kategorien für Menschen hat die Werbeindustrie, die für "Leidenschaftliche Liebhaber:innen" könnte fast ein Kompliment sein (Symbolbild) Verlierer, Liebhaber, Junkies: In diese absurden Schubladen steckt dich die Werbeindustrie Ob du es willst oder nicht – die Werbeindustrie verpasst dir beklemmend ungeschönte Labels über deine Persönlichkeit. 650.000 davon haben wir in unserer Exklusiv-Recherche untersucht. Die absurdesten findest du hier. Und ja: Es gibt wirklich eine eigene Kategorie für Loser.
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Auskunftsanfragen: So findest du heraus, was Datenhändler über dich gespeichert haben
Wer das Gefühl hat, dass etwas faul ist, kann sich beschweren. Auskunftsanfragen: So findest du heraus, was Datenhändler über dich gespeichert haben Datenhändler wissen viel über uns, doch sie selbst arbeiten lieber im Schatten. Wer trotzdem herausfinden will, was sie gespeichert haben, kann sich auf die Datenschutzgrundverordnung berufen. Wir erklären, wie es geht.
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Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen
Jedes Gerät eine digitale Spur Werbetracking: Wie deutsche Firmen am Geschäft mit unseren Daten verdienen Wenn es um Firmen geht, die pausenlos Daten für Werbezwecke sammeln, denken viele an die USA. Unsere Recherche zeigt, wie tief deutsche Unternehmen inzwischen in das Netzwerk der Datenhändler verwoben sind und dass sie auch heikle Datenkategorien anboten. Beteiligt sind Konzerne wie die Deutsche Telekom und ProSiebenSat1.
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Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert
Hunderte Firmen arbeiten daran, uns für Werbezwecke digital zu vermessen Microsofts Datenmarktplatz Xandr: Das sind 650.000 Kategorien, in die uns die Online-Werbeindustrie einsortiert Ein Dokument gibt einen einmaligen Einblick in den globalen Datenhandel für die digitale Werbung. Erstmalig können wir im Detail nachvollziehen, wie invasiv und kleinteilig die Werbefirmen und Datenhändler uns kategorisieren. Das Bild ist erschreckend, auch zahlreiche deutsche Firmen sind beteiligt.
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Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps
Mit dem Ermittlungswerkzeug lassen sich einzelne Endgeräte anhand ihrer Werbe-ID nachverfolgen. (Symbolbild) Fog Data Science: US-Polizei nutzt gekaufte Daten von Handy-Apps Von kommerziellen Handy-Apps gesammelte Standortdaten sind schon seit Jahren als Gefahr für die Privatsphäre bekannt. Jetzt kommt heraus, dass US-Polizeibehörden diese Daten für die Ermittlungsarbeit nutzen. Über das Tool eines kaum bekannten Unternehmens.
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US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen
In den USA wächst bei Pro-Choice-Aktivist:innen die Sorge vor zunehmenden Abtreibungsverboten. (Symbolbild) US-Abtreibungsrecht: Gefährliche Datenspuren von Schwangerschaftsabbrüchen In den USA soll offenbar das bundesweite Abtreibungsrecht kippen. Dann werden voraussichtlich in vielen US-Bundesstaaten Schwangerschaftsabbrüche verboten sein. Das bringt ungewollt Schwangere in Gefahr, auch aufgrund ihrer digitalen Spuren.
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Wochenrückblick KW 45: Immer mehr „Sicherheit“
Hat weder Fingerabdruck, noch Personalausweis: eine Ziege. Wochenrückblick KW 45: Immer mehr „Sicherheit“ Es war eine Woche mit wenig Schlaf: Die sozialen Medien hatten ordentlich mit Lügen zu kämpfen – nicht nur von Trump. Der Bundestag hat beschlossen, dass Fingerabdrücke in den Personalausweis kommen und die Musikindustrie geht hart gegen ein Open-Source-Tool vor. Die Themen der Woche im Überblick.
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Data Broker: Britische Datenschutzbehörde droht Experian mit Bußgeld
Der Handel mit personenbezogenen Daten ist für viele Marketingfirmen großes Geschäft. Data Broker: Britische Datenschutzbehörde droht Experian mit Bußgeld Nach wie vor werden die Daten von Millionen Menschen ohne ihr Wissen verkauft und für Marketing und andere Zwecke genutzt. Daran hat die Datenschutzgrundverordnung bisher nichts geändert, doch in Großbritannien drohen einem der größten Datenhändler nun Konsequenzen.
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: Kampf den Datenhändlern: Privacy International legt Beschwerden ein
Der Handel mit persönlichen Daten, Profilen und Analysen von Individuen ist inzwischen ein Milliardenmarkt. Privacy International will diese Branche zur Verantwortung ziehen. : Kampf den Datenhändlern: Privacy International legt Beschwerden ein Die Datenschutzgrundverordnung soll die Rechte von Individuen stärken und dem Missbrauch persönlicher Informationen Einhalt gebieten. Von alleine werden die Behörden aber selten tätig. Gerade große Datenhändler mit Profilen über Milliarden Menschen agieren bislang unbehelligt. Eine Digital-NGO strengt deshalb nun Aufsichtsverfahren gegen einige der größten Datensünder an.