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Die CUII gibt auf: Für Netzsperren braucht es jetzt einen Gerichtsentscheid
Lina bei der Arbeit: Die Abiturientin hat sich mit Deutschlands Internetsperrorganisation angelegt. Die CUII gibt auf: Für Netzsperren braucht es jetzt einen Gerichtsentscheid Die CUII, ein Zusammenschluss von Internetprovidern und Rechteinhabern, verzichtet nach einem Rüffel der Bundesnetzagentur darauf, nach eigenem Gutdünken Websites zu sperren. Das haben wir vermutlich der 18-jährigen Lina zu verdanken.
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Netzsperren: 1&1 Versatel teilte geheime Sperrliste öffentlich zugänglich im Netz
Lina bei der Arbeit an cuiiliste.de (Symbolbild). Netzsperren: 1&1 Versatel teilte geheime Sperrliste öffentlich zugänglich im Netz Eigentlich ist geheim, welche Domains in Deutschland wegen Urheberrechtsverletzungen gesperrt werden. Aber eine der Firmen, die die Sperren umsetzen, hat die Liste mindestens zehn Monate lang öffentlich einsehbar ins Netz gestellt.
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Netzsperren: Provider verstecken, welche Domains sie sperren
Lina bei der Arbeit an cuiiliste.de (Symbolbild) Netzsperren: Provider verstecken, welche Domains sie sperren Die größten deutschen Internetprovider haben ihre Sperrpraktiken geändert. Sie zeigen nun an, dass Domains, die sie wegen Urheberrechtsverletzungen sperren, gar nicht existieren. Es ist wohl eine Reaktion auf Recherchen der 17-jährigen Lina, die netzpolitik.org veröffentlicht hat.
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DNS-Sperren: Deutsche Provider sperren Hunderte Websites – das sind die Gründe
Netzsperren sollen Menschen davon abhalten, bestimmte Websites zu besuchen. DNS-Sperren: Deutsche Provider sperren Hunderte Websites – das sind die Gründe Deutschlands größte Internetprovider haben bereits Netzsperren für mehr als 350 Domains hochgezogen. Die Gründe dafür werden immer vielfältiger. Sie reichen von Urheberrecht bis Jugendschutz.
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Netzsperren: 17-Jährige treibt die CUII vor sich her
Lina schaut der CUII auf die Finger (Symbolbild). Netzsperren: 17-Jährige treibt die CUII vor sich her In Deutschland entscheidet unter anderem eine private Stelle namens CUII darüber, welche Internetseiten gesperrt werden. Die 17-jährige Schülerin Lina schaut ihr auf die Finger und bemängelt regelmäßig fehlende Sorgfalt. Zuletzt fand sie heraus: Die CUII hat Seiten sperren lassen, die gar nicht mehr verfügbar waren.
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CUII-Liste: Diese Websites sperren Provider freiwillig
So in etwa sieht es aus, wenn Lina an cuiiliste.de arbeitet (Symbolbild). CUII-Liste: Diese Websites sperren Provider freiwillig Lina, 17 Jahre, legt sich mit Internetanbietern und Unterhaltungsindustrie an. Sie hat die geheime Liste der Websites veröffentlicht, die nach Absprache von Unternehmen und Verbänden in Deutschland gesperrt werden.