Citizen Lab
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Millionendeal mit Ăberwachungsfirma: Regierung in Ăsterreich will Menschen mit illegalen Daten orten können
Haben Handy-Standortdaten Begehrlichkeiten bei Ăsterreichs Innenminister Gerhard Karner (ĂVP) geweckt? Millionendeal mit Ăberwachungsfirma: Regierung in Ăsterreich will Menschen mit illegalen Daten orten können Das Werkzeug Webloc soll Menschen anhand ihrer Handy-Standorte ausspionieren können. Zu den bislang bekannten Kunden gehören die US-Abschiebemiliz ICE und die abgewĂ€hlte OrbĂĄn-Regierung in Ungarn. Jetzt ist klar: Auch Ăsterreich hat zugegriffen.
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Daten-Schwarzmarkt: Deutsche Polizei nutzt offenbar rechtswidrig Databroker
Handys orten ohne Richtervorbehalt â Werbedaten machen es möglich. (Symbolbild) Daten-Schwarzmarkt: Deutsche Polizei nutzt offenbar rechtswidrig Databroker In mindestens zwei BundeslĂ€ndern hat sich die Polizei Daten von Databrokern beschafft, wie Recherchen von netzpolitik.org und BR erstmals zeigen. Mit solchen Daten könnten sich Handys metergenau orten lassen. Fachleute halten das fĂŒr illegal, eine Datenschutzbehörde hat sich bereits eingeschaltet.
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Vor Schicksalswahl: OrbĂĄn-Regierung soll neuartige Ăberwachungsprogramme angeschafft haben
Viktor OrbĂĄn droht bei der Wahl der Machtverlust. Vor Schicksalswahl: OrbĂĄn-Regierung soll neuartige Ăberwachungsprogramme angeschafft haben Die US-Firma Penlink verkauft Ăberwachungstechnik, die auf Werbe-Tracking basiert. Nach Trumps Abschiebemiliz ICE hat offenbar auch die ungarische Regierung Lizenzen gekauft. Kurz vor der Wahl könnte sie damit gegen Opposition und Medienschaffende vorgehen.
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Phishing-Angriff: Zahlreiche Journalist:innen im Visier bei Attacke ĂŒber Signal-Messenger
Nach bisherigen Erkenntnissen werden Personen gezielt ins Visier genommen. Phishing-Angriff: Zahlreiche Journalist:innen im Visier bei Attacke ĂŒber Signal-Messenger Mit einem Phishing-Angriff versucht ein bislang unbekannter Akteur, offenbar gezielt Zugriff auf die Signal-Konten von Journalist:innen und Aktivist:innen zu bekommen. Wir erklĂ€ren, wie der Angriff funktioniert und wie man sich vor ihm schĂŒtzen kann.
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Angriffe auf Journalisten: Melonis Ăberwachungsskandal weitet sich aus
Der betroffene Journalist Ciro Pellegrino. (Archivbild von 2013) Angriffe auf Journalisten: Melonis Ăberwachungsskandal weitet sich aus In Italien gerieten jĂŒngst Aktivist:innen und und Journalisten ins Visier von Staatstrojanern. Jetzt setzen zwei neue FĂ€lle ĂŒberwachter Journalisten die italienische RechtsauĂen-Regierung von Georgia Meloni noch mehr unter Druck.
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UN-Cybercrime-Konvention: Staatstrojaner sind auĂen vor
Niemand wollte den Elefant im Raum sehen: Staatstrojaner. (Diffusion Bee) UN-Cybercrime-Konvention: Staatstrojaner sind auĂen vor Die geplante UN-Cybercrime-Konvention droht, das globale GeschĂ€ft mit Staatstrojanern zu fördern. Sie gefĂ€hrdet damit Menschenrechtsverteidiger, Journalisten und politische Dissidenten weltweit.
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Staatstrojaner : Wieder Russland-kritische Journalist:innen mit Pegasus angegriffen
Galina Timchenko wurde mit Pegasus gehackt, nun sind sieben weitere Betroffene nachgewiesen. Staatstrojaner : Wieder Russland-kritische Journalist:innen mit Pegasus angegriffen Vor Ăberwachung und Repression in Russland und Belarus flĂŒchteten Journalist:innen und Oppositionelle in die EU. Dort wurden ihrer Handys mit dem Staatstrojaner Pegasus infiziert. Das kanadische Citizen Lab hat die Infektionen nachgewiesen, doch kann keine Beweise liefern, woher die Angriffe rĂŒhren.
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Polnische Untersuchung: Knapp 600 Menschen mit Pegasus gehackt
Unter dem Vorsitz der KO-Politikerin Magdalena Sroka untersucht der polnische Senat den Pegasus-Spionageskandal. Polnische Untersuchung: Knapp 600 Menschen mit Pegasus gehackt Ein Zwischenbericht des polnischen Justizministeriums gibt erstmals Einblick in in die weitflĂ€chige Ăberwachung in Polen wĂ€hrend der Amtszeit der PiS-Regierung. 578 Personen sollen mit der Spionage-Software Pegasus gehackt worden sein.
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Ăgypten: Oppositionspolitiker mit Staatstrojaner Predator ĂŒberwacht
Der Ă€gyptische Oppositionspolitiker Ahmed Eltantawy Ăgypten: Oppositionspolitiker mit Staatstrojaner Predator ĂŒberwacht Ahmed Eltantawy fordert Ăgyptens autokratischen PrĂ€sidenten Al-Sisi heraus. Nun zeigt sich, dass das Telefon des PrĂ€sidentschaftsbewerbers mit einem bekannten Staatstrojaner gehackt wurde. Dahinter steckt vermutlich die Ă€gyptische Regierung, sagen Sicherheitsforscher:innen des Citizen Lab.
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Meduza: Russische Exil-Journalistin mit Pegasus gehackt
Galina Timchenko wurde mit Pegasus gehackt. Ihre Nachrichtenseite Meduza ist in Russland harten Repressionen ausgesetzt. Das Foto zeigt sie 2019 bei einem Medienstatement anlĂ€sslich der Verhaftung ihres Kollegen Ivan Golunov in Russland. Meduza: Russische Exil-Journalistin mit Pegasus gehackt Vor Ăberwachung, Zensur und Repression in Russland flĂŒchtete die renommierte Journalistin Galina Timchenko in die EU. Dort wurde ihr Handy nun mit dem Staatstrojaner Pegasus infiziert. Wer hinter dem Hack steckt, bleibt Spekulation.
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Pegasus-Untersuchungsauschuss: Spanien wird zum Problemfall fĂŒr das EU-Parlament
Der ehemalige katalanische PrĂ€sident Carles Puigdemont Pegasus-Untersuchungsauschuss: Spanien wird zum Problemfall fĂŒr das EU-Parlament In keinem EU-Land wurden so viele Politiker:innen mit Staatstrojanern ĂŒberwacht wie in Spanien. Doch fĂŒr die AufklĂ€rer:innnen im EU-Parlament wird âCatalangateâ mehr und mehr zum Problem. Einige Fraktionen sollen die Untersuchung bewusst blockieren, Kritiker:innen sprechen von einer âDesinformationskampagneâ.
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Spionageskandal CatalanGate: Doppelstandards im EU-Parlament
Der ehemalige katalanische PrĂ€sident Carles Puigdemont Spionageskandal CatalanGate: Doppelstandards im EU-Parlament FĂŒr Polen und Ungarn, wo der Staatstrojaner Pegasus gegen Journalist:innen und die Opposition eingesetzt wurde, haben EU-Abgeordnete klare Worte. Spanien dagegen steht nicht so weit oben auf der PrioritĂ€tenliste des Untersuchungsausschusses. Dabei fand dort der bislang gröĂte Abhörskandal statt.
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Digitale UnterdrĂŒckung: Diktaturen verfolgen Aktivisten auf der ganzen Welt
Das Forschungsinstitut Citizen Lab erklĂ€rt digitale transnationale UnterdrĂŒckung (Screenshot) Digitale UnterdrĂŒckung: Diktaturen verfolgen Aktivisten auf der ganzen Welt Die politische Verfolgung von Dissidenten und politischen Aktivist:innen macht nicht an Staatsgrenzen halt. Eine Studie des Citizen Lab untersucht die Folgen fĂŒr Betroffene von digitaler transnationaler UnterdrĂŒckung.
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Staatstrojaner: 8 Punkte, die wir aus der Pegasus-Anhörung gelernt haben
Sophie inâ t Veld und ihre liberale Fraktion hatten auf die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses zu Pegasus gedrĂ€ngt. (Archiv) Staatstrojaner: 8 Punkte, die wir aus der Pegasus-Anhörung gelernt haben Noch lĂ€uft sich der Untersuchungsausschuss im EU-Parlament zum Pegasus-Abhörskandal warm. In der heutigen Sitzung ging es vor allem um die technischen HintergrĂŒnde. Die wichtigsten Erkenntnisse.
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Staatstrojaner: Israelische Polizei soll SpÀhsoftware Pegasus illegal eingesetzt haben
Die illegalen SpĂ€hangriffe der israelischen Polizei sollen unter Ex-Premier Benjamin Netanyahu stattgefunden haben. Staatstrojaner: Israelische Polizei soll SpĂ€hsoftware Pegasus illegal eingesetzt haben In Israel soll die Polizei den Staatstrojaner Pegasus ohne rechtliche Grundlage gegen die eigenen BĂŒrger:innen eingesetzt haben. Die Polizei bestreitet den Bericht einer israelischen Zeitung. AusgespĂ€ht wurden angeblich Regierungskritiker:innen.
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Staatstrojaner: Polnische Oppositionelle mit Pegasus gehackt
Auch der BND setzt auf den Staatstrojaner Pegasus. (Symbolbild) Staatstrojaner: Polnische Oppositionelle mit Pegasus gehackt Nach Ungarn ist Polen das zweite EU-Land, in dem Oppositionelle mit dem Staatstrojaner der NSO Group ĂŒberwacht wurden. Die Sicherheitsbehörden des Landes wollen den Fall weder bestĂ€tigen noch dementieren.
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Penisfisch: Bundesregierung verweigert Auskunft ĂŒber israelischen Staatstrojaner Candiru
BĂŒro des Staatstrojaner-Herstellers "Candiru" mit Logo. Penisfisch: Bundesregierung verweigert Auskunft ĂŒber israelischen Staatstrojaner Candiru Die Bundesregierung will nicht sagen, ob deutsche Behörden den Staatstrojaner Candiru nutzen. Die Antwort könnte das Staatswohl gefĂ€hrden. CitizenLab und Microsoft haben ĂŒber hundert Opfer der israelischen Schadsoftware gefunden, darunter eine politisch aktive Person in Westeuropa.