Abtreibungspillen
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USA: Bibliothekspersonal soll nicht mehr über Abtreibungen sprechen
Die Abtreibungs-Zensur erreicht in Oklahoma auch Bibliotheken. (Symbolbild) USA: Bibliothekspersonal soll nicht mehr über Abtreibungen sprechen Das Bibliothekenpersonal im US-Bundesstaat Oklahoma darf keine Informationen über Abtreibungen mehr bereitstellen. Andernfalls droht eine Geldbuße von 10.000 US-Dollar sowie eine Gefängnisstrafe. Die größte Bibliothekenvereinigung sieht darin einen Angriff auf die geistige Freiheit.
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Roe-Urteil gekippt: Massiver Angriff auf reproduktive Rechte
Die reproduktiven Rechte von über 26 Millionen Frauen sind nun eingeschränkt. (Symbolbild) Roe-Urteil gekippt: Massiver Angriff auf reproduktive Rechte Nach einem historischen Urteil des Supreme Court werden die USA in zwei Hälften gespalten: Staaten, in denen ein Recht auf Abtreibung besteht und andere, in denen dies nicht mehr gilt. Aktivist:innen warnen vor verräterischen Datenspuren und geben Tipps, wie sich Betroffene im Netz sicher bewegen können.
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Pilotprojekt: Schwangerschaftsabbruch per Mausklick
Ärzt:innen begleiten den häuslichen Schwangerschaftsabbruch per Videogespräch. (Symbolbild) Pilotprojekt: Schwangerschaftsabbruch per Mausklick Wer in Deutschland abtreiben möchte, muss sich teils auf eine prekäre Versorgungslage einstellen. Ein Pilotprojekt in Berlin schafft nun ein sicheres Angebot, das den Abbruch zu Hause mit medizinischer Begleitung ermöglicht. Über einen bislang einmaligen Versuch.