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Medien für alle: Publishing-Plattformen im Netz

Eine tolle Übersicht über verschiedenste Publishing-Plattformen im Netz bietet „Be the Media: the state of the public webcasting platform“

  • Markus Beckedahl

Eine tolle Übersicht über verschiedenste Publishing-Plattformen im Netz bietet „Be the Media: the state of the public webcasting platform

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Medien für alle: Publishing-Plattformen im Netz“


  1. Matthias Wild

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    Das schöne ist doch, dass keine Redaktionen und keinerlei sonstige Einflussnahme auf die veröffentlichte meinung einwirkt und sie daher oft (system-) kritischer und ehrlicher (bzw. wahrhaftiger) sind.
    Ich bin überzeugt, dass die bloggosphäre auch in die politische Landschaft und die öffentliche Meinung hineinwirkt, ja sogar einen entscheidenden Beitrag dafür leistet, dass Menschen mit Inhalten und Meinungen in Kontakt kommen,die in der bürgerlichen Presse keine Chance hätten.
    Die blogs unterstützen damit die aufklärerischen Interessen, vieler kapitalismuskritischer Initiatven und Gruppen, weil sich eine Art kritischer Öffentlichkeit herausbildet.
    Die neoliberalen Phrasen und Halbwahrheiten, die wir alle tagtäglich vorgesetzt bekommen, werden fast automatisch Stück für Stück entlarvt und deren Argumente entkräftet. Es ist doch ein absurder und metaphysischer Glaube, dass die unsichtbare Hand des Marktes dem Gemeinwohl diene, obwohl jeder weiß, dass der Markt ausschließlich nach (dem individuellen) Profit strebt.
    Auch wenn man zugegebenermaßen sagen muss, dass viele das noch nicht verstanden haben, weil das Vertrauen in die freie Marktwirtschaft und die mediale „Polit-Fassade“ noch ungebrochen ist.

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