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Killerspiele: Tipps für Journalisten

Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet „Killerspiele“ nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.

  • Markus Beckedahl

Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet „Killerspiele“ nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. Als Hintergrundinformation ist der Artikel sehr ausführlich und empfehlenswert.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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6 Kommentare zu „Killerspiele: Tipps für Journalisten“


  1. Torsten

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    Leider schießt der Autor über das Ziel hinaus, wenn er sogar das neutrale Attribut „gewalthaltig“ als falsch darstellen will. Wer von „virtuelle Darstellungen von Gewalt“ spricht hat bald keine Leser mehr.


  2. @Torsten:
    Grundsätzlich hast du recht, aber „Gewalthaltig“ ist schon seltsames deutsch. Stell dir vor jemand würde Netzpolitik.org als „politikhaltig“ bezeichnen. Imho sollte man das Wort „haltig“ nur für Dinge verwenden, wo auch physisch was drin ist.


  3. Torsten

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    brodo: Das Wort ist ein bisschen sperrig, aber weder seltsam, noch missverständlich.


  4. Darf ich bei der Gelegenheit auch kurz auf diesen Artikel hier hinweisen?: http://www.ip-notiz.de/ipexpertennotizen-killerspielverbot/2009/09/24/


  5. Das Wort *gewalthaltig* ist zu allgemein, damit werden wesentlich mehr Spiele abgedeckt als eigentlich vorgesehen. Man stelle sich vor, man würde von *gewalthaltigen Filmen* sprechen, worunter dann auch die Verfilmung von Rotkäppchen oder die Biene Maja fallen würde.

    Deswegen ist das Wort *gewalthaltig* in diesem Zusammenhang unangebracht. Journailsten sollen neutral berichten, keine reißerischen Artikel schreiben. Dann hätten sie Autoren werden sollen, im Journalismus sind sie dann falsch.


  6. […] Bei Stigma-Videpspiele gibt es einen Leitfaden für Journalisten und Blogger, wie man sich am besten dem Themengebiet “Killerspiele” nähern kann und auf welche Sprachfallen man achten sollte. […]

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