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Lautgeben – Politik im Hier und Netz

Samstag Abend wurde die Spreeblick KG der Öffentlichkeit präsentiert. Vorangegangen war eine kleine Kampagne, in der sich die beteiligten Weblogs mit einem Countdown in Reihe schalteten. Die Idee hinter dem Spreeblick-Netzwerk ist ein unabhängiger Weblog-Verlag mit gemeinsamer Vermarktung von Anzeigenflächen. Ich bin dabei und freue mich, „Lautgeben – Politik im Hier und Netz“ bekannt geben…

  • Markus Beckedahl

Samstag Abend wurde die Spreeblick KG der Öffentlichkeit präsentiert. Vorangegangen war eine kleine Kampagne, in der sich die beteiligten Weblogs mit einem Countdown in Reihe schalteten. Die Idee hinter dem Spreeblick-Netzwerk ist ein unabhängiger Weblog-Verlag mit gemeinsamer Vermarktung von Anzeigenflächen. Ich bin dabei und freue mich, „Lautgeben – Politik im Hier und Netz“ bekannt geben zu können. Zusammen mit einigen anderen, darunter u.a. Joerg Olaf Schaefers und Jan Michael Ihl, werden wir das allgemeine politische Geschehen kommentieren. Und uns genau anschauen, wie das Netz für Politik genutzt wird. Wann, wenn nicht jetzt, wäre der richtige Zeitpunkt dafür?

Eigentlich war das Blog für den Wahlkampf2006 unter der Domain wahlkampfblog.de geplant und auch schon aufgesetzt. Die Realität kam schneller als gedacht. Wir hätten das erste Blog in diesem Wahlkampf sein können, aber das war uns nicht so wichtig. Nach der ganzen Inflation an Wahlblogs haben wir uns dann für den besseren Namen entschieden: Lautgeben. Und wir haben gerne auf den gemeinsamen Launch des Spreeblick-Verlages gewartet.

Hier sind die neuen und alten Blogs, die allesamt interessant sind:

Antifreeze
d‑frag
Lautgeben
Spreeblick
Trashkurs
Zoomo

Natürlich glauben wir bei Lautgeben nicht daran, mit Blogs reich zu werden. Aber vielleicht reichen ja die Anzeigenerlöse, um einmal im Jahr alle Beteiligten nach Berlin zu holen und gemeinsam eine Party zu feiern. Und wenn nicht, haben wir trotzdem Spass.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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