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10 Jahre Napster-Revolution

Dirk von Gehlen hat auf Jetzt.de einen schönen Artikel über zehn Jahre Napster-Revolution geschrieben: Der Eierkocher der Musik. Man muss die Faszination des Programms verstehen, um Antworten auf die Fragen finden zu können, die Shawn Fannings Programm aufwirft. Napster öffnete die Tür zur weltgrößten Musikbibliothek, Napster fand die abwegigsten und ungewöhnlichsten Lieder innerhalb von Sekunden.…

  • Markus Beckedahl

Dirk von Gehlen hat auf Jetzt.de einen schönen Artikel über zehn Jahre Napster-Revolution geschrieben: Der Eierkocher der Musik.

Man muss die Faszination des Programms verstehen, um Antworten auf die Fragen finden zu können, die Shawn Fannings Programm aufwirft. Napster öffnete die Tür zur weltgrößten Musikbibliothek, Napster fand die abwegigsten und ungewöhnlichsten Lieder innerhalb von Sekunden. Wo Musikfans vorher jahrelang Flohmärkte und Plattenläden durchstöbern mussten, um bestimmte Lieder zu finden, lieferte Napster Ergebnisse auf Knopfdruck. Das war nicht nur neu und anders, es war eine Revolution. Denn all diese Songs waren auch noch kostenfrei verfügbar. Die Napster-User stellten sie einander zur Verfügung und kopierten sie, so wie sich Menschen in den Generationen zuvor bereits Musik empfohlen und kopiert hatten.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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