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Umfrage zu Online-Demokratie

Ich heiße Yana Breindl und studiere Information und Kommunikation an der Université Libre de Bruxelles (ULB). Ihm Rahmen meiner Abschlussarbeit zum Thema Online-Demokratie suche ich politisch engagierte Personen, die bereit sind, ca. 10 Minuten ihrer Zeit dem Ausfüllen meines Online-Fragebogens zu widmen und damit meine Untersuchung zu erweitern und zu unterstützen. Ich habe diesen Fragebogen…

  • Markus Beckedahl

Ich heiße Yana Breindl und studiere Information und Kommunikation an der Université Libre de Bruxelles (ULB). Ihm Rahmen meiner Abschlussarbeit zum Thema Online-Demokratie suche ich politisch engagierte Personen, die bereit sind, ca. 10 Minuten ihrer Zeit dem Ausfüllen meines Online-Fragebogens zu widmen und damit meine Untersuchung zu erweitern und zu unterstützen. Ich habe diesen Fragebogen ausgearbeitet um die Haltung der Internetbenutzer(innen), besonders der politisch engagierten, gegenüber der Online-Demokratie festzustellen. Sie erreichen ihn unter folgenden Link: http://www.ulb.ac.be/intranet/e‑democratie

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Umfrage zu Online-Demokratie“


  1. Ich mache bei sowas ja gerne mit. Aber leider funktioniert die Umfrage nicht in meinem standardkonformen Browser (Opera). Ich machs jetzt mit Firefox, aber ich muss sagen, dass sowas schon aergerlich ist. Also Yana, bei der naechsten Umfrage bitte auf sowas achten!


  2. Sehr nervig das JavaScript in der Umfrage. Bei den Eingabefeldern springt es immer wieder an den Anfang. Die Eingabelänge in die Felder ist auch offenbar mittels JavaScript begrenzt. Nachdem ich einen längeren Kommentar zur Umfrage auf der letzten Seite geschrieben habe, sind meine Eingaben auf den ersten 5 Seiten wieder verloren gegangen und ich musste sie noch einmal ausfüllen. Das war bist jetzt die nervigste Online-Umfrage an der ich je teilgenommen habe. Die Definition von E‑Demokratie fand ich viel zu ungenau. E‑Voting könnte man nach der weiten Definition auch darunter verstehen, was ich entschieden ablehne. Mehr Transparenz, Informationen und Kontakt mit der Poltik über das Internet fänd ich aber sehr begrüßenswert. Ich hatte nicht das Gefühl mich im Rahmen der Auswahlmöglichkeiten der geschlossenen Fragen hinreichend ausdrücken zu können.

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