Rivva.de, ein Aggregations-Dienst für das (meist deutschsprachige) Social Web ist wohl zurück. Frank Westphal schreibt in einem Blog-Posting:
Mit großer Begeisterung kann ich euch mitteilen, dass Rivva heute wieder zum Leben erweckt wird. Nachdem ich den Dienst im Februar aus finanziellen Gründen schließen musste, wurde meine Entscheidung vielerseits bedauert. Ich möchte noch einmal allen danken, die mir in dieser schweren Zeit ihre Hilfe angeboten haben.
Neu dabei ist wohl ein zusätzliches Tracking von Facebook-Aktivitäten, d.h. es spielen nicht mehr nur Verlinkungen aus Blogs oder Twitter eine Rolle, sondern auch Facebook-Shares und ‑Likes.
Rivva.de war Anfang Februar nach einigen Jahren Laufzeit eingestellt worden und seitdem offline.
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6 Kommentare zu „Rivva ist zurück“
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Diese Nachricht ist erstmal toll.
Nur, daß Facebook immer mehr um sich greift und nun auch bei der Rivva.Auswertung eine entscheidene Rolle spielen soll, ist nicht so toll.
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Rivva wird sich halt nicht davor verschließen wollen das Facebook mit der Zeit auch an Relevanz gewinnt.
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Das mit Facebook ist ja nur konsequent. Wenn uns Facebook auf den *Sack* geht, sollten wir uns auch mal selbst an die Nase greifen und so. Woher hast du das eigentlich mit dem „Tracking von Facebook-Aktivitäten“?
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[…] überraschte mich die Netzpolitik.org-Meldung, dass der Entwickler doch noch einmal mit dem Aggregator an den Start geht. „Rivva […]
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[…] ist mit dem Relaunch nun in der Rekursion angekommen: Ein Newsdienst, der selbst zur Top-News […]
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Allemal ein Grund zur Freude, die Abwesenheit von Rivva fiel schon relativ schwer ins Gewicht…besonders weil Newshype so eine Bauchlandung erlitt.
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