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Darauf hat die Welt gewartet: Smarte Inseln

Belle-Île-en-Mer heißt sie, in etwa „Schöne Insel im Meer“, und man kann ahnen, was damit gemeint ist. Gut 5.000 Menschen wohnen dort, etwa zwanzig Kilometer von der französischen Küste entfernt. Geht es nach Renault, ist Schönheit nicht genug: Die Insel in der Bretagne soll, wie auch zwei andere portugiesische Inseln, „smart“ werden. Der französische Autohersteller verschenkt…

  • Leon Kaiser
Der Leuchtturm von Belle-Île-en-Mer. CC-BY-NC-ND 2.0: Tourisme MORBIHAN

Belle-Île-en-Mer heißt sie, in etwa „Schöne Insel im Meer“, und man kann ahnen, was damit gemeint ist. Gut 5.000 Menschen wohnen dort, etwa zwanzig Kilometer von der französischen Küste entfernt. Geht es nach Renault, ist Schönheit nicht genug: Die Insel in der Bretagne soll, wie auch zwei andere portugiesische Inseln, „smart“ werden.

Der französische Autohersteller verschenkt zwanzig E‑Autos, will die Batterien von elektrischen Autos für die Stromversorgung während Verbrauchsspitzen nutzen und bekommt damit – wie man sieht – Medienaufmerksamkeit. Ob die Insel in dem Zuge unbenannt wird, vielleicht in „Smart-Île-en-Mer“, ist nicht bekannt.

Über die Autor:innen

  • Leon Kaiser

    Leon Kaiser war zwischen 2017 und 2019 studentischer Mitarbeiter bei netzpolitik.org


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3 Kommentare zu „Darauf hat die Welt gewartet: Smarte Inseln“


  1. Total überwachter Familien-Urlaub. Goil. Im Kapitalismus wird jede neue Technologie zu Aller erst pervertiert.


  2. Krabbler

    ,

    Im verlinkten Artikel steht nichts von Belle-Île. Woher habt ihr das?

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