„Staatsfeind Wikileaks“ ist das Erste von einer ganzen Reihe angekündigter Büchern rund um Wikileaks, das man bereits lesen kann. Die beiden Spiegel-Redakteure Marcel Rosenbach und Holger Stark erzählen auf 320 Seiten die Geschichte der Plattform, portraitieren Julian Assange ausführlich und ordnen die Ereignisse und Konsequenzen auch ein bißchen ein. Das ist weitgehend spannend geschrieben und auch, wenn man bereits viel über Wikileaks weiß, kann man aus dem Buch noch etwas lernen. „Staatsfeind Wikileaks – Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächstigsten Nationen der Welt herausfordert“ ist bei der Deutsche Verlagsanstalt erschienen und kostet als Taschenbuch 14,99 Euro. Ich fands gut und hab es fast an einem Stück runtergelesen.
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Staatsfeind Wikileaks
„Staatsfeind Wikileaks“ ist das Erste von einer ganzen Reihe angekündigter Büchern rund um Wikileaks, das man bereits lesen kann. Die beiden Spiegel-Redakteure Marcel Rosenbach und Holger Stark erzählen auf 320 Seiten die Geschichte der Plattform, portraitieren Julian Assange ausführlich und ordnen die Ereignisse und Konsequenzen auch ein bißchen ein. Das ist weitgehend spannend geschrieben und auch, wenn man bereits viel über Wikileaks weiß, kann man aus dem Buch noch etwas lernen. „Staatsfeind Wikileaks – Wie eine Gruppe von Netzaktivisten die mächstigsten Nationen der Welt herausfordert“ ist bei der Deutsche Verlagsanstalt erschienen und kostet als Taschenbuch 14,99 Euro. Ich fands gut und hab es fast an einem Stück runtergelesen.
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