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Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf

Bei der Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill, spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, dass keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, dass mehr als 17 Millionen (!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen,…

  • Markus Beckedahl

Bei der Nachricht werden sicherlich viele Menschen nervös: Porn Billing Leak Exposes Buyers. Die US-Firma iBill, spezialisiert auf Kreditkarten-Transaktionsmanagement für die Porno-Branche, hatte ein kleines Datenleck. Die gute Nachricht ist, dass keine Kreditkarteninformationen geklaut wurde. Die schlechte Nachricht ist aber, dass mehr als 17 Millionen (!) Datensätze von Kunden im Umlauf sind, inkl. Anschriften, Mailadressen, etc.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Datenleck: Datensätze von Porno-Kunden im Umlauf“


  1. pascal

    ,

    na, das wird die branche freuen.
    endlich muss man nicht mehr nur europäern ohne kreditkarte chinesische vergrößerungsangebote schicken, sondern kann den fokus direkt auf den bekannt zahlkräftigen/fähigen kunden richten.

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