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Zeitungen kritisieren Kunden

Wenn man mit Gesetzen nicht weiterkommt und noch nicht so weit ist, eigene Fehler zu erkennen, prügelt man auf die Gruppe mit der geringsten Lobbydichte ein, die Kunden: O’Reilly erläuterte, die News-Aggregatoren zeigten zwar oft lediglich eine Überschrift und einen knappen Text an, doch für viele Nutzer reiche dies bereits aus, um einen Überblick zu…

  • Mathias Schindler

Wenn man mit Gesetzen nicht weiterkommt und noch nicht so weit ist, eigene Fehler zu erkennen, prügelt man auf die Gruppe mit der geringsten Lobbydichte ein, die Kunden:

O’Reilly erläuterte, die News-Aggregatoren zeigten zwar oft lediglich eine Überschrift und einen knappen Text an, doch für viele Nutzer reiche dies bereits aus, um einen Überblick zu bekommen.

Yeah, right.

Über die Autor:innen

  • Mathias Schindler

    Seit 2003 Autor bei Wikipedia. Seit 2004 Mitglied bei Wikimedia Deutschland (in den Anfangsjahren Mitglied des Vorstandes) Von 2009 bis 2014 Projektmanager bei Wikimedia Deutschland Seit 2014 Mitarbeiter von Julia Reda, MdEP (Piratenpartei, Fraktion Grüne/EFA)


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2 Kommentare zu „Zeitungen kritisieren Kunden“


  1. Naja bei einer guten Schlagzeile ist es ja schließlich auch das Ziel, einen Überblick zu erlangen ohne den ganzen Artikel zu lesen.

    Oft wird auch auf einer Seite etwas nicht besser beschrieben als in einem kurzen Auszug – doch wo käme man hin, wenn jede Zeitung noch noch aus wenigen Seiten bestünde!

    Im Kiosk wird nach Quantität bezahlt.
    Im Netz wird nach Fülle gesucht.
    So wird uns auch in Zukunft ein langer Artikel nicht abhanden kommen.


  2. markus

    ,

    Schön blöd von den Verlegern. Ohne Dienste wie Google-News würde ich eine Menge guter Artikel in Zeitungen und Zeitschriften niemals lesen. Und ich lese diese nicht bei Google-News (und Konsorten), sondern direkt auf den Webseiten der Zeitungen.

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