Dass es mit der Biometrie im ePass zu Problemen kommen würde war abzusehen, dass diese aber schon jetzt und so massiv auftreten überrascht doch etwas. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, wurden in den ersten Wochen nach der Umstellung bis zu 80% aller Anträge abgelehnt. Inzwischen sei die Zahl auf 50% gesunken. Grund hierfür sind Fotos, die nicht dem ICAO-Standard entsprechen. Bei ca. 10% der Personen seien die Gesichter selber anscheinend zu schmal oder zu breit und somit nicht konform, schätzt ein hamburger Fotografenmeister. Auch schiefe Nasen können zur Ablehnung des Fotos führen. Das Bundesinnenministerium hört – nach fast einmonatigem Betrieb – zum ersten Mal davon, so eine Sprecherin. Bereits am 7.11. hatte das BMI aber gegenüber heise zum Problem der „Lichtbildbelehrung“ Stellung genommen. Damals mussten Bürger mit nicht konformen Fotos eine Abtretung von Schadensansprüchen gegenüber ausstellenden Passbehörden unterschrieben, wenn sie einen neuen Pass bekommen wollen.
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Gesichter ungeeignet für den ePass
Dass es mit der Biometrie im ePass zu Problemen kommen würde war abzusehen, dass diese aber schon jetzt und so massiv auftreten überrascht doch etwas. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, wurden in den ersten Wochen nach der Umstellung bis zu 80% aller Anträge abgelehnt. Inzwischen sei die Zahl auf 50% gesunken.
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