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Gefährliche Blogs?

Mario Sixtus kommentiert in der Technology Review die Forbes-Titelgeschichte, wonach Blogs böse und gefährlich sind: Die Blogoschmiere. Blogs sind die bevorzugte Plattform des „Online-Lynch-Mobs“, sie versprühen „Lügen und Beleidigungen“ und sie haben nur ein Ziel: Zerstören. So lässt sich die aktuelle Titelstory des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zusammenfassen. Autor Daniel Lyons schildert darin die Welt der…

  • Markus Beckedahl

Mario Sixtus kommentiert in der Technology Review die Forbes-Titelgeschichte, wonach Blogs böse und gefährlich sind: Die Blogoschmiere.

Blogs sind die bevorzugte Plattform des „Online-Lynch-Mobs“, sie versprühen „Lügen und Beleidigungen“ und sie haben nur ein Ziel: Zerstören. So lässt sich die aktuelle Titelstory des amerikanischen Wirtschaftsmagazins Forbes zusammenfassen. Autor Daniel Lyons schildert darin die Welt der Blogs als eine digitale Ausgabe des Wilden Westens, wo vermummte Desperados permanent über hilflose Geschäftsleute herfallen, wo Unternehmen zugrunde gehen – von Banden böswilliger Blogger in den Tod gehetzt. Den Artikel einseitig zu nennen, wäre eine Untertreibung, er ist vor allem eines: phantasievoll.

Lesenswert.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Gefährliche Blogs?“


  1. Lesenswert, und in sich schon erkannt und zu einem vermarktbaren Produkt umgeschmiedet: Bei Golem: IBM-Lösung überwacht Blogs und andere Webinhalte. – Hoffentlich bleibt noch was übrig vom guten Gewissen!

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