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Kazaa schuldig gesprochen

Nach einem langen Prozess hat ein australischen Gericht Kazaa für schuldig gesprochen, das tauschen urheberrechtlich geschützter Werke möglich gemacht zu haben. Jetzt müssen Filter eingebaut werden. Allerdings hat dieses Urteil wahrscheinlich weniger Auswirkungen auf Filesharing-Software wie jetzt überall kommuniziert wird – wer nutzte in den letzten Jahren noch Kazaa? Die Firma hinter Kazaa hat jetzt…

  • Markus Beckedahl

Nach einem langen Prozess hat ein australischen Gericht Kazaa für schuldig gesprochen, das tauschen urheberrechtlich geschützter Werke möglich gemacht zu haben. Jetzt müssen Filter eingebaut werden. Allerdings hat dieses Urteil wahrscheinlich weniger Auswirkungen auf Filesharing-Software wie jetzt überall kommuniziert wird – wer nutzte in den letzten Jahren noch Kazaa? Die Firma hinter Kazaa hat jetzt einige Probleme, aber es gibt ja noch Filesharing-Tools wie eMule und Bittorrent.

Hier einige Berichterstatung dazu:

Futurezone: Für Tauschbörsen wird es eng
Golem: Herbe Schlappe für Kazaa
de.internet.com: Australisches Gericht: Kazaa verletzt das Urheberrecht
Netzeitung: Kazaa muss Kopierschutz-Filter einbauen

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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