Nett, dass auch mal in Populärmedien Anonymizer-Software wie TOR oder JAP/ANON erklärt werden. Wie diesmal beim Spiegel. Allerdings ist das Thema eigentlich Pornographie und es erinnert mich schon ein wenig an einen Telepolis-Artikel vor wneigen Tagen, der sich wiederum auf einen US-Artikel der EFF-Pressesprecherin bezieht. Aber was soll’s. In heutigen Zeiten ist jeder Artikel über anonyme Dienste gut, auch wenn es sich um Pornographie handelt. Wer weiss, wie lange diese noch legal bleiben im Krieg gegen den Terror.
Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.
Spiegel erklärt Anonymizer
Nett, dass auch mal in Populärmedien Anonymizer-Software wie TOR oder JAP/ANON erklärt werden. Wie diesmal beim Spiegel. Allerdings ist das Thema eigentlich Pornographie und es erinnert mich schon ein wenig an einen Telepolis-Artikel vor wneigen Tagen, der sich wiederum auf einen US-Artikel der EFF-Pressesprecherin bezieht. Aber was soll’s. In heutigen Zeiten ist jeder Artikel über…
Deine Spende für digitale Freiheitsrechte
Wir berichten über aktuelle netzpolitische Entwicklungen, decken Skandale auf und stoßen Debatten an. Dabei sind wir vollkommen unabhängig. Denn unser Kampf für digitale Freiheitsrechte finanziert sich zu fast 100 Prozent aus den Spenden unserer Leser:innen.
Ergänzungen
Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Ein Kommentar zu „Spiegel erklärt Anonymizer“
,
Notizen: Wikimania 2005
Letztes Wochenende besuchte ich die Wikimania 2005, hier nun ein Kurzbericht mit ein paar Hinweisen zu Vortr
Dieser Artikel ist älter als 20 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.