Australien zieht BilanzFünf erste Lehren aus dem Social-Media-Verbot

Drei Monate nach Beginn des Social-Media-Verbots für unter 16-Jährige hat die australische Regierung die Effekte per Umfrage ermittelt. Demnach haben die meisten jungen Menschen weiterhin ihre Accounts. Andere weichen auf Angebote ohne Altersgrenzen aus. Die Übersicht.

  • Sebastian Meineck
Eine Teenagerin mit Smartphone in der Hand
Australische Kinder und Jugendliche sind immer noch online (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Bestimage, Bearbeitung: netzpolitik.org

Weltweit eifern Regierungen dem australischen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nach, das im Dezember 2025 gestartet ist. Demnach dürfen betroffene Kinder und Jugendliche keinen Account auf Plattformen wie TikTok oder Instagram haben. Im September diesen Jahres will die EU-Kommission Pläne für ein ähnliches Modell ankündigen. Fachleute warnen eindringlich davor, junge Menschen aus digitalen Räumen auszuschließen und das mit Alterskontrollen für alle durchzusetzen.

Mit mehreren Umfragen will die australische Regierung den Erfolg des Modells messen: einerseits vor dem Verbot, andererseits drei, sechs, zwölf und 24 Monate danach. Inzwischen liegen die Ergebnisse der ersten Umfrage danach vor. Die Antworten von rund 1.000 befragten Kindern, Jugendlichen und Eltern liefern keine Hinweise auf einen Erfolg des Verbots. Die fünf wichtigsten Lehren.

1. Die meisten Minderjährigen sind noch online

An seiner namensgebenden Aufgabe ist das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige bislang gescheitert: Die meisten Betroffenen in Australien haben ihre Social-Media-Accounts immer noch.

Die Umfrage legt den Fokus hier auf 10- bis 15-Jährige. Genau diese Kinder und Jugendlichen hätte das Verbot aus digitalen Räumen ausschließen sollen. Vor dem Verbot hatten rund fünf von zehn jungen Menschen dieser Altersgruppe bereits eigene Accounts auf altersbeschränkten Plattformen. Nach dem Verbot waren es laut Umfrage immer noch rund vier von zehn.

Noch höher sind die Zahlen, wenn man allgemein nach der monatlichen Nutzung fragt – unabhängig davon, ob es über einen eigenen Account geschieht. Vor dem Social-Media-Verbot nutzten demnach 85,9 Prozent der Befragten altersbeschränkte Plattformen. Nach dem Verbot waren es mit 81,5 Prozent nur etwas weniger.

2. Plattformen kontrollieren wohl nur punktuell

Der wichtigste Grund für das löchrige Social-Media-Verbot sind der Umfrage zufolge laxe Kontrollen vonseiten der Plattformen. Hierfür wurden 357 junge Menschen befragt, warum sie ihre Accounts noch haben. Die Hälfte von ihnen sagte demnach, die Plattform habe sie noch nicht kontrolliert.

Gegen Ausweiskontrollen im Netz.

Wir kämpfen für ein offenes Internet. Mit deiner Unterstützung.

Jetzt spenden

Mehr als jede dritte Person habe bei der Plattform ein (offenbar falsches) Alter hinterlegt und behauptet, über 16 Jahre alt zu sein. Und knapp jede fünfte Person sagte, nach einer Alterskontrolle sei ihr Alter falsch eingeschätzt worden, also offenbar als zu hoch.

Diese Befunde zeigen: In den ersten Monaten scheuten Social-Media-Plattformen in Australien offenbar davor zurück, flächendeckend das Alter aller Nutzer*innen abzufragen, um Minderjährige zu finden. Genau das könnte jedoch nötig sein, um die Ansprüche der australischen Regierung zu erfüllen. Bereits im März hat sich die zuständige Aufsichtsbehörde (eSafety Commissioner) bei Facebook, Instagram, Snapchat, TikTok und YouTube wegen mangelhafter Kontrollen beschwert und mit Geldbußen gedroht.

3. Einige weichen bereits auf andere Angebote aus

Obwohl das Social-Media-Verbot bislang nur eine Minderheit der unter 16-Jährigen überhaupt erwischt hat, weichen bereits manche auf andere Angebote aus. Wieder liegt der Fokus der Umfrage auf Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren. Vor dem Verbot sagten demnach vier von zehn, sie würden mindestens täglich Messenger nutzen – nach dem Verbot waren es fünf von zehn. Auch bei Videospielen ist die tägliche Nutzung um wenige Prozentpunkte gestiegen, und zwar von 26,5 auf 29 Prozent.

Die Aufsichtsbehörde sieht darin „frühe Signale für eine potenzielle Umverteilung von Online-Aktivitäten“. Mit Blick auf die Bedürfnisse junger Menschen erscheint das plausibel: Sie suchen eben Dinge wie Austausch, Spaß und Unterhaltung im Netz. Ist eine Anlaufstelle schwerer zugänglich, nutzen sie eine andere.

Frei von Risiken für junge Menschen sind Videospiele und Messenger allerdings nicht. Auch hier kann es zum Beispiel zu übergriffigen Kontakten, Belästigung oder Mobbing kommen. Gerade in Spielen gibt es auch manipulative und suchtfördernde Designs. Ein Expert*innen-Duo im Auftrag der EU-Kommission hat daraus bereits eine Konsequenz gezogen und fordert Altersbeschränkungen und ‑kontrollen für praktisch alle potenziell riskanten Dienste, weit über klassische soziale Medien hinaus.

Alles netzpolitisch Relevante

Drei Mal pro Woche als Newsletter in deiner Inbox.


Jetzt abonnieren

4. Einige tricksen die Kontrollen bereits aus

Zwar konnten die meisten befragten australischen Kinder und Jugendlichen unter 16 Jahren ihre Social-Media-Accounts behalten. Dennoch erlaubt die Umfrage erste Einblicke in die Trickkiste junger Menschen, die Alterskontrollen umgehen. Befragt wurden hier 357 Menschen zwischen 10 und 15 Jahren, die trotz des Verbots noch einen Social-Media-Account haben.

  • 12 Prozent haben die Kontrollen überwunden, etwa mit Make-up oder einem fremden Ausweis.
  • Rund 10,9 Prozent haben sich von ihren Eltern helfen lassen.
  • 8,5 Prozent haben nach einer altersbedingten Account-Sperre einfach einen neuen Account erröffnet.
  • 7,4 Prozent haben einen VPN-Dienst genutzt.
  • 2,5 Prozent haben sich nach einer altersbedingten Account-Sperre beschwert und den Zugriff auf ihren Account wieder bekommen.

Bei diesem Teil der Umfrage konnten Menschen mehrere Antwortmöglichkeiten wählen. Die Zahlen legen nahe: Schon jetzt sind allerlei Tricks bekannt. Wenn Social-Media-Plattformen ihre Alterksontrollen verschärfen, dürfte auch der Widerstand zunehmen, teils sogar mit Unterstützung der Eltern. Es geht also nicht nur darum, wie flächendeckend Plattformen Alterskontrollen ausrollen. Zumindest bei einigen Betroffenen hat das Social-Media-Verbot auch ein Akzeptanz-Problem.

5. Die australische Regierung hofft aufs Gelingen

Der eigentliche Erfolg das Social-Media-Verbots misst sich nicht an Nutzungszahlen, sondern daran, ob es Kindern und Jugendlichen damit besser geht als zuvor. Auch das hat die Umfrage berücksichtigt. Das Ergebnis: „Die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder blieben unverändert.“

Die Autor*innen benennen zudem drei zentrale Annahmen hinter dem erhofften gesellschaftlichen Wandel:

  1. Plattformen setzen Alterskontrollen „konsequent und wirksam“ um. Das war laut Umfrage in den ersten drei Monaten nicht der Fall.
  2. Die „Einstellungen“ von Eltern und Kindern „verändern sich“, sodass sie die Altersbeschränkungen auch selbstständig unterstützen. Hierfür sehen die Autor*innen der Studie bislang „gemischte Signale“.
  3. Betroffene Kinder und Jugendliche wenden sich durch die Beschränkungen vermehrt Offline-Aktivitäten zu, „die ihr Wohlbefinden und ihre Entwicklung fördern“. Auch das zeichnet sich laut Umfrage bisher nicht ab.

In ihrer öffentlichen Kommunikation richtet die Aufsichtsbehörde den Fokus nicht auf diese ernüchternden Zahlen, sondern auf das Prinzip Hoffnung: Die Befunde seien eine „Momentaufnahme“, schreibt sie. Sie würden Einblicke gewähren in „auftauchende Signale des Wandels“. Der „Wert“ des Berichts liege darin, zu untersuchen, ob die „Grundlage für langfristige Ergebnisse“ gelegt wurden.

Vom Scheitern der Maßnahmen will die Aufsichtsbehörde offenkundig nicht sprechen. Aber auch von einem Erfolg ist keine Rede.

Über die Autor:innen

  • Sebastian Meineck

    Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize.

    Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon

    Foto: Philipp Sipos


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

10 Kommentare zu „Fünf erste Lehren aus dem Social-Media-Verbot“


  1. Anonym

    ,

    Also ca 42 Prozent der Befragten haben die Kontrollen überwunden.
    Interessant wäre für mich auch mal die sonstige Reaktion bzw Meinung der restlichen 58 Prozent gewesen.

    Ich glaube kaum dass die mit dem Verbot einverstanden sind.

    Und was das ewige Thema „Digitale Kommunikation ist eine Gefahr für die Kinder“ angeht:
    Da kann in der analogen Welt genausogut was passieren. Sperrt man deshalb die Kinder zu deren „Schutz“ im Haus ein, weil man ihnen nicht andauernd auf Schritt und Tritt hinterherlaufen kann? Nö. Und auch im analogen ist nicht immer garantiert dass überall ein Helfer zur Stelle ist

    Es ist nun mal so, dass (junge) Leute sich untereinander austauschen wollen, worüber auch immer. Nur ist es eben gerade in der heutigen hektischen Welt völlig unrealistisch sich für jedes kleine bisschen, was man sagen will, im realen Leben immer wieder aufs neue zu treffen. Zumal (so war es bei uns in der Schule schon , und das ist schon länger her) die Leute meist quer verteilt in unterschiedlichen Orten wohnen.

    Und ich wette, selbst wenn man den Jugendlichen alle sozialen Netzwerke, Messenger und Onlinespiele wegnehmen würde und man dann irgendwann merkt, dass sie entweder viel mit ihrem Handy telefonieren oder per Mail kommunizieren, dass dann als nächstes irgendwann Rufe für Handyverbote ( egal ob Smartphone oder anderes) und E‑Mail-Verbote für Minderjährige kommen würden.

    Was die hier treiben (vor allem von der Leyen mit ihrem „Social Media Plus“, wie sie es nennt( ist kein Kinderschutz, sondern letztendlich Knebelung Minderjähriger.


    1. Sebastian Meineck

      ,

      Ganz kurz: Die Prozentwerte aus Punkt no4 kann man nicht addieren, weil Mehrfachnennungen möglich waren.


      1. Anonym

        ,

        Hab es im Nachhinein gesehen


    2. Bit-te-1-Bit und das gute XUNIL

      ,

      „Nur ist es eben gerade in der heutigen hektischen Welt völlig unrealistisch sich für jedes kleine bisschen, was man sagen will, im realen Leben immer wieder aufs neue zu treffen.“

      Die erste Frage ist: Muss man wirklich alles immer sofort sagen und mitteilen?

      Die zweite: Was ist die Henne, was das Ei?

      Vor vierzig Jahren hat man mehr oder weniger oft oder lange telefoniert. Man war gezwungen, darüber nachzudenken, was man sagt, weil man nicht jederzeit in der Lage war, zu telefonieren oder einen Brief zu schreiben. Man musste quasi die Gedanken bis zum Moment des Mitteilens speichern und darüber nachdenken, was wichtig oder wesentlich ist und was nicht. Informationstechnisch gesehen fand quasi eine Vorfilterung der Inhalte statt.

      Heute hat sich die Zahl der Informationen vervielfacht. Zusätzlich bestehen Dutzende Möglichkeiten, alles und jedes jedem mitzuteilen.

      Das verursacht eine Art mentale Überlastung („ich muss alles wissen und mitbekommen“); andererseits droht der eben angesprochene Filter zu versagen („alles ist wichtig und ich muss es gleich mitteilen“).

      Die technischen Möglichkeiten verursachen also einerseits Informationsvielfalt und ein ungehemmtes Mitteilungsbedürfnis, andererseits überfordert letzteres die Adressaten – mit allen psychologischen und informationstechnischen Konsequenzen („mentale Hyperbeschleunigung“, Bedürfnis nach noch besseren technischen Möglichkeiten), denen wir dringend entgegenwirken sollten.


      1. Anonym

        ,

        „Vor vierzig Jahren hat man mehr oder weniger oft oder lange telefoniert.“ Ernste Frage: Und das wurde – wenn es ein Kind war, das lange telefoniert hat- von den Eltern ohne Murren akzeptiert?

        Mein Eindruck von dem ganzen ist halt ein anderer. Nämlich der, dass man Minderjährigen die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen wegnehmen will.
        Deshalb bringe ich – wie auch in meinem vorigen Post- immer die Vergleiche mit der analogen Welt. Auch dort sind Minderjährige nicht unbedingt frei von Risiken. Auch dort können sie mit fremden Menschen in Kontakt kommen, die ihnen nicht zwangsläufig wohl gesonnen sind

        Und wie schon geschrieben: Was ist dann z.B. mit E‑Mails? Auch darüber kann man sich austauschen. Was dann? Werden dann als nächstes E‑Mails verboten?


        1. Entschuldige, aber die Vorstellung, daß es irgendjemandem darum ginge, Minderjährigen die Kommunikation miteinander zu verunmöglichen ist doch bizarr. Es gibt doch genug Jugendliche, die berichten, wie sie Social Media davon abhält, sich mit Gleichaltrigen zu treffen.

          Und um die analoge Welt zur Analogie zu ziehen: Nein, es ist nicht akzeptiert, daß Kinder sich stundenlang in einer abhängig machenden, vielfältig schädlichen Umgebung aufhalten.


          1. Anonym

            ,

            Es geht ja eben nicht nur um Social Media.
            Und das ist der Punkt.

            Was ist denn an z. B. Messengern per se schädlich oder macht abhängig? Wüsste ich zumindest jetzt nichts.

            Aber dann der Absatz
            „Ein Expert*innen-Duo im Auftrag der EU-Kommission hat daraus bereits eine Konsequenz gezogen und fordert Altersbeschränkungen und ‑kontrollen für praktisch alle potenziell riskanten Dienste, weit über klassische soziale Medien hinaus.“

            Wenn’s nach von der Leyen geht werden Dinge wie Messenger daher genauso unter das Verbot fallen. Und noch einiges mehr

            Genaueres siehe dieser Artikel
            https://netzpolitik.org/2026/geschichten-aus-dem-dsc-beirat-der-sommer-der-social-media-verbote/

            Abschnitt „Alterskontrollen für alle“

            Die ganze Diskussion an social Media wegen den Algorithmen, doomscrolling usw festzumachen greift daher in meinen Augen viel zu kurz.
            Ja, Australien hat es wirklich nur auf social Media angewandt. Aber das was von der Leyen vorhat ist weitaus schlimmer.

            Und daher meine Aussage


        2. Bit-te-1-Bit und das gute XUNIL

          ,

          Es ging mir mit dem vorherigen Beitrag nicht darum, den Kindern/Jugendlichen etwas verbieten zu wollen. Sie sollen durchaus Möglichkeiten des Austausches haben. Ich sehe allerdings – dies wollte ich oben ausdrücken – eine direkte Proportionalität zwischen der Flut von Informationen und dem (deshalb) wachsenden Bedürfnis, alles sofort und möglichst vielen Menschen mitteilen zu wollen oder zu müssen. Es entsteht eine Wechselwirkung mit dem Ergebnis eines sich verstärkenden Regelkreises.

          Wie sich das konkret auf die Kinder und Jugendlichen auswirkt, ist angesichts der relativ kurzen Existenz der Digitalwelt schwer abzuschätzen. Verbote bringen – gerade bei Jugendlichen – so gut wie nichts, egal ob Soziale Medien, Games, Pornos etc.

          Vielleicht bedarf es psychologischer Langzeitstudien, um neue und bessere Erkenntnisse zu gewinnen, die ein vorsichtiges politisches und den Jugendlichen adäquates Handeln ermöglichen. Frau von der Leyens Ansätze sind jedoch ebenso wie die der australischen Regierung ganz sicher der falsche Weg.

          PS: Zum Murren der Eltern beim „Lange telefonieren“: Ja, da wurde nicht nur gemurrt, sondern auch die Hand aufgehalten für die Gebühren ;-)


    3. Im Prinzip stimme ich dir zu.

      Deinen letzten Absatz würde ich allerdings gerne so formulieren:

      „Was die hier treiben (vor allem von der Leyen mit ihrem „Social Media Plus“, wie sie es nennt) ist kein Kinderschutz, sondern letztendlich Knebelung Aller!“

      Letztlich stehen alle unter Generalverdacht und sollen sich ausweisen. Für mich sind solche u.ä. Aktionen ein großer Mosaikstein hin zum Überwachungsstaat. Daher lehne ich so etwas kategorisch ab. Erst recht vor dem Hintergrund dieses verlogenem Dramas namens „Chatkontrolle“ bzw. VDS.


  2. Thomas Bohn

    ,

    Es wäre auch einmal interessant zu ermitteln, ob auch Erwachsene sich zurückziehen, weil sie sich eben nicht gegenüber dem Anbieter identifizieren oder ihre Ausweisdaten übermitteln wollen. Ich sollte neulich mein Alter gegenüber Reddit über Persona nachweisen. Was dazu führte, dass ich mein Konto halt gelöscht habe.

Schreibe eine Ergänzung!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert