2025
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mSpy-Leak: Wie eine Spionage-App Kund:innen abzockt
Achtung: die Nutzung von mSpy kann schlechte Laune produzieren. mSpy-Leak: Wie eine Spionage-App Kund:innen abzockt Mit mSpy soll man fremde Handys rundum überwachen können. Das Unternehmen ermöglicht damit nicht nur Straftaten – es zieht auch Menschen über den Tisch. Oft hält die Spionage-App nicht, was sie verspricht.
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mSpy-Leak: Kundenservice gibt Tipps für Straftaten
Der mSpy-Kundendienst unterstützt engagiert bei der Überwachung. mSpy-Leak: Kundenservice gibt Tipps für Straftaten Die Spionage-App mSpy vermarktet sich als Werkzeug für besorgte Eltern. Aber geleakte Nachrichten belegen: Kund:innen, die ihre Partner:innen illegal überwachen wollen, bekommen nicht Ärger, sondern Ratschläge. Die Profiteure verstecken sich hinter einem Netz aus Tarnfirmen.
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mSpy-Leak: Vom Partner verwanzt
Opfer von Spionagesoftware stehen unter ständiger Beobachtung. mSpy-Leak: Vom Partner verwanzt Mit der Spionage-App mSpy überwachen Menschen heimlich die Handys ihrer Partner:innen. Das ist illegal. Jetzt gibt ein Leak Einblick in die Kommunikation mit Kund:innen. Die zeigt, wie skrupellos die Täter:innen ihre engsten Bezugspersonen ins Visier nehmen – auch in Deutschland.
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"Aus der Truppe": Zu Besuch im KI-Labor der Bundeswehr
Im "KI-Labor" der Bundeswehr entwickeln Soldat:innen Anwendungen für den militärischen Einsatz. "Aus der Truppe": Zu Besuch im KI-Labor der Bundeswehr Wenn es um KI-Anwendungen geht, lässt sich die Bundeswehr ungerne in die Karten schauen. Im KI-Labor gibt es einen begrenzten Einblick – und den Verweis auf den Grundsatz: „erst befolgen – dann beschweren“.
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KW 4: Die Woche, in der wir fassungslos auf einen Überbietungswettbewerb schauten
Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski KW 4: Die Woche, in der wir fassungslos auf einen Überbietungswettbewerb schauten Die 4. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 10 neue Texte mit insgesamt 71.229 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Terminbuchung mit Nebenwirkungen
Auf den Punkt: Terminbuchung mit Nebenwirkungen Liebe Leser:innen. Diese Woche hatte ich eine Mail von Doctolib im Postfach: Man aktualisiere die Datenschutzhinweise, es geht um irgendwas mit „neuen innovativen Produkten“. Ich mag die Plattform nicht und nutze sie nur unter Schmerzen, weil ich bei mehreren Praxen auf anderen Wegen keinen Termin mehr bekomme. Bitte nicht, dachte ich noch. Die Mail habe […]
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Psychische Erkrankungen: Polizeiliche Erfassung bringt Stigmatisierung statt Schutz
Viele Menschen haben psychische Erkrankungen. Psychische Erkrankungen: Polizeiliche Erfassung bringt Stigmatisierung statt Schutz Nach den Anschlägen in Magdeburg und Aschaffenburg fordern Politiker:innen, psychisch erkrankte Gewalttäter:innen in Registern zu erfassen. Diese Idee ist nicht neu, tatsächlich werden bereits Daten zur psychischen Verfassung bei der Polizei erfasst. Doch statt Sicherheit bringt das Stigmatisierung.
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Neue Datenschutzhinweise: Doctolib will KI-Modelle mit Gesundheitsdaten trainieren
Doctolib ist mittlerweile deutlich umfangreicher als eine Terminbuchungsplattform. Neue Datenschutzhinweise: Doctolib will KI-Modelle mit Gesundheitsdaten trainieren Ab Ende Februar will der IT-Dienstleister Doctolib die Daten seiner Nutzer:innen für das Training sogenannter Künstlicher Intelligenz einsetzen. Wenn sie einwilligen, sollen auch ihre Gesundheitsdaten dafür genutzt werden. Das geht aus den aktualisierten Datenschutzhinweisen hervor.
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Nach Amtsantritt von Trump: Transatlantisches Datenabkommen bekommt erste Risse
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit US-Präsident Donald Trump auf einem Archivbild. Nach Amtsantritt von Trump: Transatlantisches Datenabkommen bekommt erste Risse Die EU-Kommission verspricht, dass Daten von EU-Bürger:innen in den USA ähnlich geschützt sind wie in der EU. Diese Zusage hatten ihr Fachleute nie so recht abgenommen. Nun stellt Donald Trump die rechtliche Grundlage für den transatlantischen Datenaustausch schon in seinen ersten Tagen als US-Präsident auf die Probe.
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Wahlsoftware: Alle Wege führen nach Aachen
Was hat das Kreuz bei der Wahl mit Aachen zu tun? Wahlsoftware: Alle Wege führen nach Aachen Bei der Wahlsoftware gibt es in Deutschland einen relevanten Hersteller: die votegroup GmbH. Ihre Eigentümerstruktur offenbart ein Geflecht aus Kommunen, kommunalen Beteiligungen und regionalen IT-Dienstleistern.
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Auf den Punkt: Ekel steigt auf.
Auf den Punkt: Ekel steigt auf. Liebe Leser*innen, wer beim Betrachten von engmaschigen Löchern ein Gefühl von Grusel und Ekel empfindet und zugleich nicht den Blick davon abwenden kann, hat Tryphophobie. Ein Beispiel für einen Trigger ist die reife Samenhülse der Indischen Lotusblume. Ich spreche aus Erfahrung. Ghhrrraaa. Ähnliche Gefühle von Grusel und Ekel steigen in mir auf, wenn ich Nachrichten […]
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Crypto Wars: Europol-Chefin fordert wieder mal Zugang zu verschlüsselten Nachrichten
Europol-Chefin Catherine De Bolle will Zugang zu verschlüsselten Inhalten. Crypto Wars: Europol-Chefin fordert wieder mal Zugang zu verschlüsselten Nachrichten Europol-Chefin Catherine De Bolle will beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf Tech-Unternehmen einwirken, Ermittlungsbehörden Zugang zu verschlüsselten Nachrichten zu verschaffen. Die Unternehmen müssten ihrer „sozialen Verantwortung“ nachkommen, sonst sei die Demokratie gefährdet, so De Bolle. Dem widerspricht der Chaos Computer Club.
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AI Act: Wie die Ausnahmen in der KI-Verordnung landeten
Frankreich spielte bei den Ausnahmen im AI Act eine zentrale Rolle. AI Act: Wie die Ausnahmen in der KI-Verordnung landeten Anfang Februar 2025 gelten die ersten Regel aus dem AI Act. Das Gesetz soll die Gefahren sogenannter Künstlicher Intelligenz eindämmen. Tatsächlich enthält es zahlreiche Ausnahmen. Vor allem Frankreich verhandelte Schlupflöcher mit potenziell weitreichenden Folgen für Europas Grundrechte.
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Donald Trump: Mit Vollgas in eine dunkle Zukunft
Eine illustre Runde von Tech-Oligarchen bei der Amtseinführung von Donald Trump – erste Reihe fußfrei. Donald Trump: Mit Vollgas in eine dunkle Zukunft An seinem ersten Tag als US-Präsident legte Donald Trump die Latte hoch. Ein Schwall an Verfügungen gibt die Richtung vor, in die er das Land lenken will – ob nun bei der Zukunft von TikTok oder dem Umgang mit der Moderation auf Online-Diensten.
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Auf den Punkt: Gebanntes Starren auf die USA.
Auf den Punkt: Gebanntes Starren auf die USA. Liebe Leser:innen, Donald Trump ist wieder Präsident der USA. Die aufgeregte Tiktok-Berichterstattung der vergangenen Tage hat uns daran erinnert, dass die kommenden Jahre auch eine Herausforderung für den Journalismus werden. Trump lebt von Aufmerksamkeit, mit seinem Meme-Coin macht er sie sogar zu Geld. Auch Medien leben von Aufmerksamkeit, die sie zu Geld machen. Die Sozialen […]
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Offener Brief: EU-Kommission soll „Schlupflöcher“ bei digitaler Brieftasche schließen
Ein Schlupfloch unterhöhlt das Vertrauen in die Gesamtstatik. Offener Brief: EU-Kommission soll „Schlupflöcher“ bei digitaler Brieftasche schließen In Brüssel wird derzeit ausgehandelt, wie die europäische digitale Brieftasche künftig funktioniert. Entsprechende Vorlagen der EU-Kommission hat die Zivilgesellschaft wiederholt scharf kritisiert. 15 Organisationen fordern die Kommission nun dazu auf, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten und den Verbraucher:innenschutz zu stärken.
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Make America TikTok again: Das TikTok-Theater macht Trump noch stärker
Der Gewinner beim Hick-Hack um TikTok steht schon jetzt fest. Make America TikTok again: Das TikTok-Theater macht Trump noch stärker Kaum ein US-Thema hat die letzten Tage so dominiert wie das mögliche Ende von TikTok. Klar ist: Trump wird die Auseinandersetzung nutzen, um seine Macht mit der Video-Plattform zu stärken. Ein Kommentar.
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Bundeswehr, Hertha BSC und The Cure einig: Bloß raus bei der Hetz-Plattform von Musk
Ein Streetart-Kunstwerk in Italien thematisiert die Nähe von Trump und Musk. Bundeswehr, Hertha BSC und The Cure einig: Bloß raus bei der Hetz-Plattform von Musk Der Exodus vom ehemaligen Twitter lässt nicht nach: Immer mehr Städte, Medien, Vereine, Verbände und auch staatliche Institutionen kehren Musks Plattform X den Rücken. Derzeit profitiert Bluesky am meisten von der Wanderbewegung.
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KW 3: Die Woche, als wir in der Tagesschau waren
KW 3: Die Woche, als wir in der Tagesschau waren Die 3. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 127.903 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Die Zeiten ändern sich.
Auf den Punkt: Die Zeiten ändern sich. Liebe Leser:innen, kurz vor Trumps Amtseinführung hat die Debatte um TikTok einige überraschende Wendungen genommen. Während Biden und Trump die Sperrung der App nun doch noch aufschieben wollen, stimmen die Nutzenden mit den Füßen ab – und wechseln massenhaft zur chinesischen Alternative RedNote. Ausgerechnet. Es ist ein anschauliches Beispiel dafür, wie digitalpolitische Schüsse nach hinten […]