SEO-SpamWarum Google immer schlechter wird

Die Suche im Internet gestaltet sich immer schwieriger. Ein Grund dafür sind sogenannte Affiliate-Links, mit denen Website-Anbieter auf einfache Weise Geld verdienen. Gegen deren Suchmaschinenoptimierung sind Dienste wie Google Search oder Microsoft Bing offenbar machtlos.

Die Ergebnisse bei der Internetsuche werden immer schlechter. Das bestätigt auch eine Studie. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Firmbee.com

Die Google-Suche, so inzwischen ein weitverbreiteter Eindruck, spuckt längst nicht mehr so gute Ergebnisse aus wie noch vor wenigen Jahren. Wer beispielsweise nach hochwertigen Kopfhörern oder schönen Reisezielen sucht, erhält als Suchergebnis vor allem Links auf kommerzielle Blogs oder Vergleichsportale.

Die dortigen Texte sind in den meisten Fällen nicht sonderlich aussagekräftig – und zunehmend ist fraglich, ob sie von einem Menschen geschrieben wurden. Die Produktempfehlungen sind oft mit einem Link versehen, der einen zu Amazon oder einem anderen kommerziellen Anbieter weiterleitet.

Insofern sind die Seiten kaum mehr als ein Zwischenstopp auf dem Weg zum Händler.

Google-Suche als Forschungsthema

Den Eindruck, dass Internetsuchen in den vergangenen Jahren qualitativ schlechter geworden sind, bestätigt auch eine Studie von Forscher*innen der Universität Leipzig und der Bauhaus-Universität Weimar.

Für die Dauer eines Jahres haben die Wissenschaftler:innen knapp 7.400 Abfragen zu Produktbewertungen beobachtet. Dabei konzentrierten sie sich nach eigenen Angaben „auf die Suche nach Produktbewertungen, die wir aufgrund des inhärenten Interessenkonflikts zwischen Nutzern, Such- und Inhaltsanbietern als besonders anfällig für Affiliate-Marketing betrachten.“

Die Studienergebnisse veröffentlichten die Forschenden zu Beginn dieses Jahres. Demnach sind Webseiten, die Produkte vergleichen und zu kommerziellen Anbietern verlinken, maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Internetsuche schlechter wird. Und nicht nur Google ist davon betroffen, sondern laut den Wissenschaftler:innen auch Microsoft Bing und DuckDuckGo.

Affiliate-Link-Farmen

Die entsprechenden Webseiten bieten Inhalte an, die mit sogenannten Affiliate-Links versehen sind. Klicken Seitenbesucher:innen auf diese Links und kaufen dann ein entsprechendes Produkt, verdienen die Betreiber der Affiliate-Seiten zwischen 5 und 15 Euro pro Kauf.

Kleineren Bloggern kann dies durchaus dabei helfen, mit ihrer Website Einnahmen zu erzielen. Daneben gibt es jedoch inzwischen weitaus mehr Seiten, die nichts anderes als Affiliate-Link-Farmen sind.

Diese Seiten präsentieren meist eine Fülle an Produkten und versehen dieses mit Affiliate-Links zu verschiedenen Händlern, die dieses Produkt anbieten. Abgesehen von den Werbeinhalten und den Links sind diese Seiten relativ inhaltsleer.

Darüber hinaus sind Affiliate-Links oft auch auf Kochseiten wie Chefkoch.de zu finden. Seiten ohne Affiliate-Links, die etwa auf Angebote von Supermärkten verweisen, sind meistens sehr viel weiter unten auf der Suchseite zu finden.

Man sieht Grafikkarten, die im Vergleich beworben werden
Ein Beispiel für eine Webseite mit Affiliate-Links, die sich hier hinter grünen Buttons verbergen. - Alle Rechte vorbehalten Screenshot: gamestar.de

Katz- und Maus-Spiel

Damit Internetnutzer:innen auf die Webseiten kommen, betreiben deren Betreiber gezielt  Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sie halten ihre Website fortwährend auf dem neuesten Stand, passen sie aktuellen Suchtrends an und aktualisieren dafür Textüberschriften sowie Metadaten.

Bei alledem achten die Betreiber insbesondere darauf, eine möglichst breite Palette potenzieller Suchbegriffe abzudecken. Auf diese Weise gelingt es ihnen, dass ihre Webseiten in den Ergebnissen der Google-Suche relativ weit oben angezeigt werden, ohne dass die Seitenbetreiber dafür viel Geld investieren müssen.

Google und andere Suchmaschinenbetreiber bemühen sich offenbar darum, gegen diese Art der gezielten SEO vorzugehen. So zeigt die Studie, dass die Flut an Affiliate-Link-Webseiten in den oberen Suchergebnissen nach jedem internen Update der Google-Suche vorübergehend zurückging. Das Ganze gleicht jedoch einem Katz- und Maus-Spiel. Denn schon nach relativ kurzer Zeit füllte sich die erste Ergebnisseite wieder mit den Seiten der Affiliate-Link-Farmen.

Besserung ist vorerst nicht in Sicht

Solange Google dieses Problem nicht nachhaltig in den Griff bekommt, solange die Nutzer:innen der Suche auch qualitativ schlechtere Suchergebnisse erhalten – gespickt mit Webseiten, die kaum relevanten Inhalt enthalten, und die nur einem Zweck dienen: dem Seitenbetreiber Einnahmen zu bescheren.

Immerhin kennzeichnen viele Anbieter ihre Inhalte als kommerzielles Angebot, etwa indem sie Affiliate-Links mit dem Symbol eines Einkaufswagens versehen. So erhalten die Besucher:innen dieser Seiten eine Ahnung davon, dass der Anbieter mit ihren Klicks Geld verdient. Und zugleich bestätigt sich damit einmal mehr auch bei ihnen der Eindruck, dass die Google-Suche immer schlechter wird.

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18 Ergänzungen

  1. Jemand, der mit seiner Website kein Geld verdient, hat oft auch gar nicht die Mittel um hochwertige Inhalte zu erstellen und das nötige Marketing zu betreiben, um bei der Google Suche weit nach oben zu kommen.

    Ist doch klar, dass man seine Reichweite monetarisieren will. Dadurch, dass es inzwischen in jedem Bereich derart viel Konkurrenz gibt, führt das dazu, dass jeder den bestmöglichen Inhalt erstellen will. Das führt langfristig dazu, dass sich hochwertige und nutzerzentrierte Inhalte bei der Google Suche durchsetzen werden, zumal auch Nutzersignale in die Wertung von Google miteinbezogen werden.

    Problematisch ist, dass große Verlage wie Focus, Bild, RTL und Co. es gewissermaßen leicht haben, da sie eine entsprechend hohe Autorität für den Google Algorithmus ausstrahlen. Das nutzen die natürlich aus mit minderwertigen “Produktvergleichen”, die nur für dir Affiliate Links erstellt werden.

    1. „Jemand, der mit seiner Website kein Geld verdient, hat oft auch gar nicht die Mittel um hochwertge Inhalte zu erstellen“

      Das Internet hat jede Menge nicht-kommerzielle hochwertige Inhalte: FOSS, Hobby, whatever.

      „Ist doch klar, dass man seine Reichweite monetarisieren will.“

      Gibt jede Menge Leute, die das nicht fuer Geld machen, s.o.

      „Das führt langfristig dazu, dass sich hochwertige und nutzerzentrierte Inhalte bei der Google Suche durchsetzen“

      Der Artikel behandelt, warum das zZt gegenteilig ist.

      Meinung ist ja ok, aber Bezug zur Realitaet und Artikel waere bei einem Kommentar vielleicht nciht so schlecht?

    2. Naja, nein, was die Spammer machen, ist gezielt den Algorithmus zu gamen. Da gehts nicht um hochwertigen Content, da gehts um Content, der hochwertig *aussieht*, und grade dafür ist KI optimal. Man generiert hundert Sites mit jeweils hundert Beiträgen zu Thema X, zwei davon werden schon ranken. Früher hat man so Pornseiten hochgezohen, jetzt kann das dank ChatGPT und StableDiffusion für jedes Themenfeld mit minimalem Aufwand gemacht werden,
      Das angesprochene „Problem“ in Sachen Focus/Bild/RTL ist mit dem letzten Googleupdate explizit abgestraft worden (nennt sich Parasite SEO) und unter anderem hat deswegen Forbes vor kurzem ihre komplette „Produktvergleichs“-Sektion aus dem Googleindex genommen. Der Fisch wird hoffentlich geputzt, da seh ich durchaus algorithmische, nachhaltige Lösungen. Gegen die KI-Müllflut indessen weniger.

      1. „was die Spammer machen, ist gezielt den Algorithmus zu gamen“

        Spammer, Scammer, Jammer, Kokser, einfache Werbeleute, einfach Irgendwer!
        Weil es kein strukturiertes Merkmal gibt, womit man Unternehmen finden oder verifizieren kann, wenn man z.B. nach Webshops sucht, oder Hersteller von Produkten, oder, äh…

  2. Durch KI wird das noch monströser…. Kann man ja ganze Webseiten samt Links vom Bot generieren lassen. Suchmaschinen werden da also noch deutlich viel mehr filtern müssen.

    Allerdings geht es nicht nur um Links und deren Anzahl sondern auch um die Qualität der Links. Ein Backlink von der Seite einer renomierten Universität oder Zeitung zählt für Google viel mehr als ein Backlink in einer anonymen Link Farm, der oft negativ gewertet wird.

    Entsprechend gibt es da auch einen Schwarzmarkt, Links auf hochqualitativen Seiten zu verticken oder diese zu Hacken um dort möglichst unbemerkt SEO Links zu platzieren. Gibt Hacking Gruppen die sich nur darauf spezialisiert haben.

    1. Ich habe das Gefühl, AI und Bots sind mittlerweile Standard bei Websites geworden.

      Sucht man z.B. „Parken in Helmstedt“ gibt es bestimmt das ein oder andere „einfachparken.de“ mit semi-professionellem Satzbau in Sekunden zu finden sein.

      Und hinter jeder dieser dubiosen Seiten werden hunderte Tracker versteckt sein.

  3. Auch nicht schön, dass scheinbar amazon häufig auf Platz eins der Suchergebnisse ist, obwohl es auch um Suchbegriffe geht, die man nicht als Sache kaufen kann. Bei vielen Webshops oder Webseiten ist die Seriosität unklar zB „Zentrum für Gesundheit „klingt gut, aber ist Müll, haben die Quarks science cops da mal gut aufgeklärt. auch bei jeglichen begriffen rund um Rückenschmerzen immer „liebscher und bracht“ direkt oben angezeigt zu bekommen, ist müll, da diese keine medizinische Ausbildung haben. Wem kann man noch trauen?

  4. Das ist nicht falsch, aber zu kurz gedacht: die Hochzeiten des Affiliatemarketings waren die Nullerjahre und danach sind sie durch programmatic advertising/RTB mehr und mehr in die Bedeutungslosigkeit gedrängt worden, weil das besser performte. Wir haben grade zwei Faktoren:
    – KI-generierter Bullshit (der das Hochziehen beliebig vieler Affiliateseiten vereinfacht und
    – die datenschutzbedingte Verschlechterung der targeted Advertising-Methoden.
    Ersteres ist der Hauptfaktor, ich finde es erstaunlich, wie gut die SERPs trotz einer noch nie dagewesenen Müllschwemme bleiben. Zweiteres sollte insbesondere Netzpolitik zu denken geben, denn aus deren Ecke höre ich regelmäßig Statements der Art „kontextbasierte Werbung ist die Lösung und funktioniert so gut wie targeted“. Das ist zum einen nicht richtig und zum anderen ist Affiliate das Paradebeispiel für kontextbasierte Werbung. Was hier grade passiert, ist genau das, was so mancher „Targeted Advertising kann problemlos durch weniger invasive Maßnahmen ersetzt werden“-Prediger wünscht. Ich meine das im übrigen durchaus wertfrei und bin mit der Gesamtsituation unzufrieden, aber halte aus vielleicht nun klareren Gründen die Lösungsvorschläge aus dieser Ecke für grob unterkomplex.

    1. Da könnte man ebenso behaupten, Raster seien eine Folge von Tempolimits.

      KI generierte Seiten mit Nullinhalt, die nur zum Verteilen von Afilliate Links dienen, sind nicht gleichbedeutend mit kontextbasierter Werbung. Im Gegenteil sind die Dinger oft verseucht mit Trackern, und das dürfte auch ihre Haupteinnahmequelle sein.

      Kontextbasierte Werbung ist z.B. ein ATU Banner neben einem Artikel auf einer (seriösen) Seite über Autos. Dieser SEO Spam ist keine zwangsläufige Folge davon, sondern der Versuch, mit unseriösen Mitteln Lücken im System auszunutzen.

      Was die „Prediger“ wünschen ist, dass die Werbebranche nicht mehr behandelt wird als hätte sie einen Anspruch auf maximale Profite. Wenn eine erträgliche Menge an nicht invasiver Werbung nicht mehr genug einbringt (tat sie früher übrigens offensichtlich), ist das Geschäftsmodell halt schlecht und muss weg.

      1. Tjaja, das ist eine nette Kritik, aber halt nicht zielführend. Du müsstest das Erstellen qualitativ minderwertiger Webseiten verbieten, wahlweise, dass man Werbung drauf schalten darf. Einfach nur aufstampfen und sagen, ich will das aber anders, wird nicht helfen.
        Und einmal mehr: nein, kontextbasiert funktioniert lange nicht so gut wie targeted. Ganz abgesehen von der Frage, was kontextbasierte Werbung für beispielsweise eben politische Berichterstattung sein soll, denn meines Erachtens nach gehts ja nicht drum, dass home24 auf meiner Palettenmöbelseite Werbung schalten soll, sondern dass es beispielsweise ein seriöses, gegenfinanziertes und kostenfrei zugängliches Gegengewicht zu den Fakenews-Schleudern gibt, beispielsweise.

      2. > Da könnte man ebenso behaupten, Raster seien eine Folge von Tempolimits.

        Raster rasten wegen Erschöpfung oder um ihr Vorzubeugen. Für sie wurden Rastplätze eingerichtet. Welche Geschwindigkeitsbegrenzung gibt es auf Rastplätzen?

  5. Zwischen fünf und 15 € für einen Kauf über einen Affiliatelink wäre ein Träumchen, insbesondere bei Amazon.

    Ich habe einige uralte und hochwertige Ratgeber, die zum Teil die ersten Infos zu speziellen Themen im Netz waren und echten Mehrwert bieten. Monetarisiert über Affiliate.

    Wenn ich für jeden Verkauf im Schnitt einen Euro bekäme, wäre ich sehr glücklich und hätte ein gutes Auskommen. Aber die goldenen Zeiten sind lange vorbei.

  6. Also ehrlicherweise sind nach dem HCU Update vom September alle Affiliateseiten verschwunden, was sehr schade ist, da hier viel mehr Varrianz erschien. Nun sieht man nur noch die gleichen 3 Seiten oder reddit. Furchtbar! Google sollte seinen Algo optimieren und die alten Affiliateseiten wieder ranken lassen als den aktuellen Mist!

  7. Hallo, vielen Dank fuer den Artikel.
    Zunaechst einmal fehlt mir hier ein Verweis auf Alternativen, da Google/Bing ja offensichtlich nicht mehr nutzbar sind oder as bald nicht mehr sein werden.
    Falls jemand sich dafuer interessiert daran auch mal was zu aendern wuerde ich euch gerne einladen unserer Community auf https://mwmbl.org – „An open source, non-profit search engine“
    beizutreten und mitzuhelfen mittelfristig eine nicht-kommerzielle Alternative zu schaffen.
    Ihr koennt zum Beispiel einen VPS betreiben und den Index erweitern, euch auf Github/Codeberg am Code beteiligen oder einfach die Community bereichern.

  8. In der SEO-Szene geht schon das Gerücht um, Google würde Webseiten mit Affiliate-Links und Bannern von «alternativen» Vermarktern (sprich: allen außer Google Adsense) gezielt abstrafen.

    Auch die letzten «Helpful Content Updates», die eigentlich minderwertige Inhalte (v.a. vorgebliche Produkttests, die eigentlich Schleichwerbung sind) aus den SERPs verbannen sollten, haben zahlreiche seriöse >Produkttest-Webseiten und Blogs heruntergestuft. Dafür ranken sehr große Webseiten (Beispiele: bild.de, mopo.de, mz.de) und natürlich Reddit deutlich besser. Bei Reddit und Tiktok kommt noch ein spezieller Deal dazu: Google hat beiden Unterehmen zweistellige Dollarbeträge geblecht, um deren Schatz an Inhalten an seine eigene generative KI namens Gemini verfüttern zu dürfen.

    Kein Wunder, warum zahllose Webmaster mittlerweile einen ausgeprägten Vernichter auf Google und seine geldgierige Führungsspitze haben.

    1. Nicht zu vergessen, Google zahlt auch Mozilla. Und die Leute nehmen das Geld doch tatsächlich an, was man daran sieht, dass Firefox unter den Bookmarks der Startseite Icons von Adidas, Otto oder sonstwen anzeigt.

      „Unsere Sponsoren“ heißt es dann. Und wieviel Google mittlerweile in Firefox drinsteckt, gibt es zahlreiche Artikel dazu. Alleine, dass die Suchmaschine Google als Alternative im Browser verwendet wird, gibt einem zu bedenken.

  9. Ist zwar richtig, aber man muss ehrlicherweise auch sagen, dass die letzten zwei Updates von Google sehr viele kleine Webseiten praktisch aus dem Internet gekickt worden sind und Google das Spam-Problem damit angeht, Reddit, Amazon und (in Deutschland im Newsbereich) die Webseite der Tagesschau auszuspülen. Alles unter dem Deckmantel, dass es „hilfreiche Inhalte“ sind. Dazu kommt, dass Google seine Suche auch absichtlich schlechter macht, damit die Menschen öfter suchen müssen und das mehr Geld generiert. Das Ergebnis ist aktuell eher so, dass man für jedes Suchergebnis zwar nicht unbedingt Spam findet, aber ansonsten ziemlich viel anderen irrelevanten Blödsinn ( unter den ganzen Werbeanzeigen versteckt).

  10. Google vor 10 – 15 Jahren nicht zu vergleichen mit heute, damals wurden mir alle Katakomben angezeigt auf 99 Seiten. Heute höchstens 7 Seiten nur Werbung oder bekannte Websites

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