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Webserie sucht die Zukunft: Homo Digitalis

„Homo Digitalis“ ist eine neue siebenteilige Webserie von ARTE, dem BR und dem ORF über Zukunftsfragen: Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Protagonistin der Webserie ist die Moderatorin Helen Fares, die eine Reise durch die Technologien der Zukunft macht, dabei virtuelle Freunde trifft, eine Drohne mit ihrem Gehirn steuert und versucht, ihre eigene…

  • Markus Beckedahl
Irgendwas mit Zukunft – Alle Rechte vorbehalten: ARTE

„Homo Digitalis“ ist eine neue siebenteilige Webserie von ARTE, dem BR und dem ORF über Zukunftsfragen:

Was macht die digitale Revolution mit uns Menschen? Protagonistin der Webserie ist die Moderatorin Helen Fares, die eine Reise durch die Technologien der Zukunft macht, dabei virtuelle Freunde trifft, eine Drohne mit ihrem Gehirn steuert und versucht, ihre eigene DNA zu hacken. Begegnungen mit Experten in den USA, Japan und Großbritannien zeigen, dass sich Menschen weltweit fragen: Wird aus uns, dem Homo sapiens, eine neue Spezies – der Homo Digitalis?

Der Titel orientiert sich wahrscheinlich nicht zufällig an dem Buch „Homo Deus“ des israelischen Historikers Yuval Noah Harari, der darin auch Zukunftsszenarien entwirft.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Webserie sucht die Zukunft: Homo Digitalis“


  1. Nehmen wir mal „Energiewende“ und „Elektromobilität“ und stellen die physikalischen Gesetzen gegenüber. Dann leben wir zur Zeit in einem Irrenhaus. Es ist beeindruckend, was „Finanzmärkte“ oder ihre Nutten, die Zentralbanken, so schaffen können. Von daher sind die Diskussionen dazu keineswegs realitätsfremd.

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