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Rhetorik von Politikern: Worthülsen und Sprechblasen

Der Deutschlandfunk Kultur hat das halbstündige Radiofeature „Rhetorik von Politikern: Worthülsen und Sprechblasen“ von Ralph Gerstenberg gesendet. Das findet sich noch als MP3 und Transkript in der Mediathek.

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Reden, ohne etwas zu sagen: Kaum eine Berufsgruppe hat das so perfektioniert wie unsere Politiker. Oder etwas so auszudrücken, dass es nicht verstanden wird – beziehungsweise nicht verstanden werden kann oder soll. Steckt dahinter vielleicht ein System?


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Ein Kommentar
  1. „Wir konnten die Wählerinnen und Wähler nicht erreichen…“
    „Die Wähler verstanden leider nicht, dass …“
    „Die Wähler müssen jetzt damit rechnen ohne uns …“
    „Das ist ein schwerer Tag für die Sozialdemokratie …“
    „Wir konnten bei den Sozialthemen nicht überzeugen, obwohl wir doch über Monate…“
    „Jetzt heißt es erst recht anpacken und die nächsten vier Jahre …“
    „Martin Schulz hat einen hervorragenden Job“ gemacht.
    „wir danken unseren Genossen und Freunden, die unermüdlich…“
    „wir werden das Wahlergebnis in den Ausschüssen und Gremien …“
    „Wir hoffen, dass er wieder …“

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