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Big Data – 2,5 Millionen Terabyte Daten, jeden Tag

In der ZDF-Mediathek findet sich ein netter Kurzbeitrag zum Thema Big Data. Der Beitrag soll die Zuschauer für das Thema sensibilisieren und deutlich machen, dass sehr große Mengen an Daten, mit Hilfe des Einsatzes von Algorithmen, automatisierte Entscheidungen ermöglichen. Problematischerweise ohne Kenntnis des Menschen über den entschieden wird. Heute ist fast jeder scharf auf Daten.…

  • Adrian.Schultze

In der ZDF-Mediathek findet sich ein netter Kurzbeitrag zum Thema Big Data. Der Beitrag soll die Zuschauer für das Thema sensibilisieren und deutlich machen, dass sehr große Mengen an Daten, mit Hilfe des Einsatzes von Algorithmen, automatisierte Entscheidungen ermöglichen. Problematischerweise ohne Kenntnis des Menschen über den entschieden wird.

Heute ist fast jeder scharf auf Daten. Wir reden von Big Data. 2,5 Millionen Terabyte Datenspuren erzeugen wir jeden Tag. […] Algorithmen können Datenmassen erfassen, Muster erkennen und geben dann Handelsanweisungen. Je mehr Daten, desto präziser die Anweisungen. Das ist Big Data.

Über die Autor:innen

  • Adrian.Schultze

    Adrian Schultze studiert Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Bei netzpolitik.org war er 2015 als Praktikant in der Redaktion. Er interessiert sich vor allem für Datenschutz sowie für das Internet der Dinge.


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4 Kommentare zu „Big Data – 2,5 Millionen Terabyte Daten, jeden Tag“


  1. hmmm .….. 2,5 mio terabyte? das waeren 2,5 exabyte pro tag. das erscheint mir doch ein bisschen inflationaer.


    1. Grauhut

      ,

      Berechnungsfrage: Hat den Film xy gesehen: 1KB xml, der ganze Film 4GB h.264.


  2. Schmeichler

    ,

    Wie kann man sich als einzelner gegen wehren, wenn man gleichzeitig in einer digitalen Welt leben möchte? Niemals Google und verschiedene Suchmaschinen verwenden? Irrsinnige Anfragen produzieren und in der Datenwolke die eigenen Anfragen verstecken? Hat jemand Lösungsansätze?


    1. VPN, Proxy, TOR nutzen, sich mit Pseudonymen anmelden und verschlüsselung verwenden. Da geht schon einiges wenn man will.

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