Dieser Artikel ist mehr als 15 Jahre alt.

Internetforschung in Deutschland

Tobias Escher hat in seinem Blog eine Liste von Forschungsinstituten und forschenden Personen in Deutschland erstellt, die sich wissenschaftlich mit Internet beschäftigen.

  • Markus Beckedahl

Tobias Escher hat in seinem Blog eine Liste von Forschungsinstituten und forschenden Personen in Deutschland erstellt, die sich wissenschaftlich mit Internet beschäftigen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

4 Kommentare zu „Internetforschung in Deutschland“


  1. Wieder so ein paar Leute, die ihre Dr.-Titel machen möchten? Wer bezahlt diese „Studien“ eigentlich? Bin es wieder mal ich mit meinem Steuergeld? Hoffentlich nicht.

    Wer zwanzig Jahre online ist, der braucht solche Studien auch nicht, er hat sie bereits gemacht. Nur promovieren sollte man noch. Ist ja auch einfach heutzutage. Bald dürft Ihr mich Dr. nennen.

    Elfi


  2. Interessante Liste. Danke dafür.

    @Elfi
    Bloss kein Neid. Wir wissen nicht ob bzw. wieviel Steuern Du zahlst.
    Eine Dissertation ist nicht so einfach geschrieben wie Du denkst.
    Herr Guttenberg hat leider zu verantworten, dass sogar so mancher Bild-Leser glaubt einen Doktortitel erlangen zu können.


  3. @lem

    Ich zahle Steuern ohne Ende, da ich gut verdiene.

    Mein Beitrag war ironisch gemeint.

    Ich lese Blöd nicht, kaufe sie nicht. Der Springer-Verlag ist mein nicht erklärter Feind. Es reicht mir, was ich ÜBER die Blöd lese. Und es reicht mir auch, wenn ich sehe, WER die Blöd liest.

    Das ist allerdings eine Klientel, die nicht mal weiß, wie man Doktor schreibt. Da stimme ich Dir voll zu. Oder, wie es Broder so hasst: „Da bin ich ganz bei Dir“.

    @Broder
    Sorry und Gruß. :-D

    Elfi


  4. Jens Best

    ,

    Guter Anfang, aber gerade in nicht deutlich durch Instituts-Namen erkennbaren wissenschaftlichen Bereichen wird zu Internet und Digitaler Gesellschaft geforscht.

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.