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ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen

Die WDR-Intendantin und neue ARD-Vorsitzende Monika Piel befindet sich gerade in einem Interviewmarathon. Dem Tagesspiegel erklärte sie nun, dass die ARD für eine „Allianz der Qualitätsanbieter“ im Wettbewerb gegen Google, Apple, Vodafone & Co bereit stehe, die Springer-Chef Döpfner plant. Da kann man nur hoffen, dass die ARD jetzt nicht auch noch zum Verfechter eines…

  • Markus Beckedahl

Die WDR-Intendantin und neue ARD-Vorsitzende Monika Piel befindet sich gerade in einem Interviewmarathon. Dem Tagesspiegel erklärte sie nun, dass die ARD für eine „Allianz der Qualitätsanbieter“ im Wettbewerb gegen Google, Apple, Vodafone & Co bereit stehe, die Springer-Chef Döpfner plant. Da kann man nur hoffen, dass die ARD jetzt nicht auch noch zum Verfechter eines Leistungsschutzrechts wird.

Höhepunkt ist übrigens dieser Satz:

Wie schnell könnten Sie ihre Apps denn überhaupt kostenpflichtig machen?

Es gibt ja schon heute kostenpflichtige Apps der ARD, beispielsweise die Loriot-App. Den Geburtsfehler des Internets – kostenlose Inhalte – zu beseitigen ist aber schwierig und langwierig.

Den „Geburtsfehler“ des Fernsehens, „kostenlose Inhalte“, hat man bis heute in Deutschland auch nicht beseitigt bekommen. (Damit meine ich Pay-TV und keine GEZ-Gebühren, bevor sich wieder Kommentatoren aufregen).

Neue progressive Töne in Richtung mehr freie Inhalte unter offene Lizenzen, auch zum remixen und in offenen Formaten, hab ich übrigens noch in keinem ihrer Interviews rausgehört. Mit Internet hat sie es wohl nicht so.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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55 Kommentare zu „ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen“


  1. ohne worte.


  2. Dass es tatsächlich Dinge gibt, die ursprünglich nicht zum Geldverdienen gedacht waren, ist Frau Piel wohl fremd.


  3. pascal

    ,

    Was die ARD nicht alles tut um endlich von ihren privaten Konkurrenten gemocht zu werden…

    (und mal wieder: können die nicht alle ein bisschen mehr wie die BBC sein? Mit Resten von Selbstbewusstsein?)


  4. Das ist ein bisschen aus dem Zusammenhang gerissen!

    Lest doch mal das Interview mit der Frankfurter Rundschau: http://www.fr-online.de/kultur/medien/-wir-brauchen-jauch-nicht-/-/1473342/5057438/-/index.html
    Da beschwert sie sich darüber, dass die Kostenloskultur Verlagen schadet, und glaubt, dass kostenlose ARD-Apps die Verlage bei ihrem Weg aus der Kostenloskultur bremsen.

    Später stellt sie aber bewusst fest, dass die Tagesschau-App kostenlos ist und kostenlos bleiben muss, da sie nur eine komfortableres Format für ohnehin kostenlose Inhalte ist.

    Trotzdem finde ich nicht gut, was sich hier abspielt!

    Können wir nicht endlich mal Internet-taugliche Menschen in die Rundfunkräte hieven, bevor es zu spät ist?

    Was den Geburtsfehler des Fernsehens betrifft: Privat- und Bezahlfernsehen sind zwar ein Fehler, jedoch waren sie nicht angeboten: Erst als private Unternehmer Lust bekamen, den deutschen Rundfunk als Gelddruckmaschine zu betreiben kam es zu dieser Abart.


  5. It’s not a bug.
    It’s a feature, Frau Piel! Echt jetzt! :)


  6. Wenn kostenlose Inhalte ein Geburtsfehler seien – und im Umkehrschluss kostenpflichtige Inhalte die gesunde Variante sind – warum hat sich dann weder BTX noch DATEX‑P noch Minitel gegen das Internet durchgesetzt?

    Tststs, mit solchen Leuten erreicht man jedenfalls keine zukunftsfähige Weiterentwicklung der Medienlandschaft.


  7. Sojemanden nenne ich nicht RegierungsMedienfähig.


  8. Tharben

    ,

    Tja, Monika Piel hatte es anscheinend nie leicht gegen die Mitarbeiter und gegen Gebührenzahlerinteressen anzuarbeiten.

    Siehe Der WDR sucht Fälscher seiner Hauszeitung, in der Monika Piel gar nicht gut wegkommt. [Link zum PDF, 2,6 MB]


  9. Geburtsfehler – was für eine Einstellung.

    Immerhin: dank der neuen eBuch-Leser dürfte es demnächst wohl auch zu einen Umbruch auf dem Buchmarkt kommen. Ist auch völlig inakzeptabel, das es Filme, Serien und Musik längst kostenlos gibt während ausgerechnet Bücher weiterhin völlig unbezahlbar bleiben.

    Die Kostenlos-Kultur des Netzes ist ganz gewiss kein Geburtsfehler.


  10. Tamara SQL.

    ,

    Was die für gequirlte Kacke redet:

    * Google ist natürlich eine Bedrohung für die ARD.

    * Ein Kommunikationstechnologie die Inhalte kostenlos transportiert hat einen Geburtsfehler.

    * Innovative Formate wie „Klimbim“ sind heute nicht möglich.

    Wie, wie, wie – kommt man nur auf so was? Sind das Glaubensgrundsätze irgendeiner freakigen Sekte oder was?


  11. Marvin Hassan

    ,

    Geburtsfehler? Ich glaub es kaum und das von der ARD.


  12. Moritz

    ,

    „dass die ARD für eine “Allianz der Qualitätsanbieter” im Wettbewerb gegen Google, Apple, Vodafone & Co bereit stehe, die Springer-Chef Döpfner plant.“

    Hat Döpfner nicht vor einigen Monaten noch frohlockt, dass man Steve Jobs jeden Morgen auf Knien danken soll?
    Woher der Sinneswandel?


  13. Das führt mich mal wieder zu der Frage:
    Wie demokratisch („öffentlich-rechtlich“) sind die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten geführt?

    Ich bin auch kein Verfechter des reinen privat-wirtschaftlichen Rundfunks, bei 8 Milliarden EURO Gebühren pro Saison – die man ja theoretisch auch anders investieren könnte – sollte diese Frage aber dennoch erlaubt sein.

    Wäre es nicht grundsätzlich mal Zeit für eine, häufig geforderte, „Stiftung Medientest“? Offen bliebe dabei natürlich, welches traditionelle „Massen-„Medium den Gutachten einer solchen Stiftung Öffentlichkeit verschaffen würde.


  14. dot tilde dot

    ,

    wie unsensibel, von geburtsfehlern zu sprechen. ich bin verunsichert.

    .~.


  15. Im Interview mit dem Handelsblatt ist Piel ein nicht weniger sinnfreier Kommentar aus dem Gesicht gefallen:

    [Handelsblatt:] Ist Google eine Bedrohung für die ARD?

    [Piel:] Natürlich. Das gilt aber nicht nur für uns, sondern für alle Qualitätsmedien.

    Klar, die Zeitungsverleger machen das werbefreie Google News für ihre fehlenden Werbeeinnahmen verantwortlich. Aber in welcher Hinsicht bedroht Google die ARD? Oder ist das alles nur Anbiederung, in der Hoffnung mit der Verbrüderung gegen den gemeinsamen Feind Google erlauben ihr die Verleger mehr Spielraum für Apps und „Online-Presse“? Fehlt eigentlich nur noch, dass Piel ein Leistungsschutzrecht für die Verleger fordert.


  16. sie weiss aber schon, was ein browser ist, oder?

    mit so viel medienkompetenz verdient sie ein vielfaches der bundeskanzlerin.…tstst.

    naja, aber was ist in diesem unserm lande schon noch einigermassen als „normal“ zu bezeichnen.

    kinderarmut an 15. stelle in europa, das ist doch klasse bei sprudelnden unternehmensgewinne (die sie natürlich dank fdp mit vorhergehenden verlusten verrechnen dürfen)

    naja, nachdem die CSU ja im vorfeld von wildbad kreuth vehement VDS, TKÜ und websperren fordert (siehe heise.de), kann ich ja jetzt beruhigt meinen übergebungskübel..spuck, spei,würg… holen und auf gutes gelingen hoffen.


  17. Wurstfinger

    ,

    Brauser, nicht Browser!!1


  18. Sebastian G.

    ,

    Eine Allianz MIT Springer GEGEN Google. Drehen die eigentlich alle völlig am Rad?


  19. ordamon

    ,

    „ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt“


  20. Jens Best

    ,

    Ich bin hin und her gerissen.

    Was ist dringender? Ein intensives ruhiges Gespräch mit dieser Frau oder die aktive revolutionäre Beseitigung dieser volksverdummenden Herrschaftsstrukturen.


  21. Shai Segal

    ,

    An dieser Stelle danke ich herzlich für den freien Zugang zu Information.

    Menschen wie Frau Piel erinnern einem (mit leichter Schadenfreude) daran, wie wertvoll dieses kleine Loch in der Wand doch ist, welches ich viel zu oft als selbstverständlich ansehe.


  22. Ich glaube, dass bei den Angehörigen der traditionellen Medien – und bei den Traditionalisten in Politik und Gesellschaft überhaupt – eine ganz andere Denke vorliegt. Die sehen das Internet nur als Gefahr für ihre bestehende Welt, nicht jedoch als eine der größten Chancen der Weltgeschichte.

    Ich befürchte auch, dass sie ihre Sicht nicht ändern werden – oder nicht ändern können -, weil ihnen dann ihre gesamte Persönlichkeitsgrundlage unter den Füßen weggezogen würde. Das Web macht ihnen Angst, weil sie es nicht unter Kontrolle bringen können. Ist etwa auch das ein „Geburtsfehler des Internets“?


  23. Jan Krause

    ,

    Noch nicht mal ignorieren. Daß die ARD zum Beispiel ‑nur- kostenpflichtige Inhalte hat, App oder nicht, unterschlägt die Dame ja schon mal von vornherein.
    Schlage übrigens vor, eine Gesellschaft zur Verwertung Blog-eigener Aufführungsrechte (GEBLOGARE) zu gründen! Diese wird dann Grundrechtlich verankert und verteilt die von den \klassischen\ Medienschaffenden für die dort abgeschriebenen Informationen zu entrichtenden gebührenden Gebühren von ca. 8,0 mrd. EUR/a. Damit wäre dann auch das gebührenfreie Internet schon einen Schritt weiter in die Ferne gerückt – also die Frau Piel hätte man da sicher schnell als Unterstützerin gewonnen.

    In diesem Sinne,

    J.


  24. […] der Geburtsfehler des Internet wird gaaaanz sicher in Deutschland behoben – wir waren ja bisher immer die Vorreiter im Web […]


  25. […] ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen : netzpolitik.org – Die WDR-Intendantin und neue ARD-Vorsitzender Monika Piel befindet sich gerade in einem Interviewmarathon. Dem Tagesspiegel erklärte sie nun, dass die ARD für eine “Allianz der Qualitätsanbieter” im Wettbewerb gegen Google, Apple, Vodafone & Co bereit stehe, die Springer-Chef Döpfner plant. Da kann man nur hoffen, dass die ARD jetzt nicht auch noch zum Verfechter eines Leistungsschutzrechts wird. […]


  26. Wenn man sowas ließt fängt man immer wieder an sich extrem Fremd zu schämen..


  27. Christoph

    ,

    Hat die ’nen Rad ab? Erst GEZ Gebühren einstreichen und dann auch noch für die Inhalte Geld verlangen wollen?
    Die BBC sollte ihr Vorbild sein, nicht die Axel Springer AG!


  28. ARD-Chefintendantin Piel erklärt Internet den Krieg…

    Ich habe gerade das Tagesspiegel-Interview „Die ARD steht für eine Allianz gegen Google bereit“ mit der WDR-Intendantin und neuen Vorsitzenden der ARD, Monika Piel gelesen und muss sagen, es sind mir einige Dinge sehr säuerlich aufgestoßen (s…


  29. […] netzpolitik.org: ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen […]


  30. Wie man es halbwegs richtig macht, zeigt zumindest der NDR:

    Einiges an Videomaterial steht dort unter der CC.
    Leider das (zumindest mir) einzig bekannte gute Beispiel bei dem Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk!


  31. Slibulski

    ,

    Immer wieder schwer zu glauben, was für ein Weltbild manche Leute haben. Krank ist, wo sich kein Geld herauspressen lässt. Glasperlenhändlerin!


  32. […] Medien II: ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen…Netzpolitik […]


  33. Anfang der 90er Jahre war sogar Werbung im Netzt verpönt, zumindestens von den Vertretern der reinen Lehre. Jetzt zum wiederholten Male gegen die Kostenlos-Mentalität anzugehen ist zwar nachvollziehbar aus Mediensicht, aber ändern wird sich nichts. All diese versuche haben aber ein gutes. Es wird sich demnächst entscheiden, ob Bezahlmodelle funktionieren oder aber für lange Zeit keine Rolle mehr spielen werden.

    Wenn die ARD allerdings meint den Zuschauer in Bälde jeden Abend mit einer Talkshow behelligen zu müssen und das auch noch innovativ findet, der sollte an anderer Stelle seine Hausaufgaben machen.


  34. […] ARD-Vorsitzende Piel will „Geburtsfehler“ des Internet beseitigen. Gemeint sind kostenlose […]


  35. „ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen“

    die ganze welt atmet auf. darauf haben wir so lange gewartet.….und die finanziere ich auch noch mit meinen GEZ…äh..sollte.….


  36. […] las gerade von dem ARD-Vorsitzenden, der den „Geburtsfehler des Internets – kostenlose Inhalte“ beseitigen […]


  37. Stefan Schindler

    ,

    Frau Piel,

    machen Sie sämtliche Inhalte Ihrer Anstalt kostenpflichtig! Das wird Ihre Reichweite soweit eindämmen, wie es sinnvoll ist. Diese Debatten über „Leistungsschutz“ usw. möchte ich gar nicht mehr sehen. Wollen Sie eigentlich noch die Aufmerksamkeit der Menschen? Mehr können Sie am Markt nämlich bald nicht mehr verlangen.

    Mit kritischen Grüßen

    Die Zukunft


  38. doppelt GEZahlt?…

    Mein Realitätsmanagementsystem muss defekt sein. Wie sonst wäre zu erklären, dass die WDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende in diversen Interviews davon redet,sie (die ARD) stehe für eine „Allianz gegen Google“ bereit, und das Internet habe einen Gebur…


  39. Spacey90

    ,

    Ein kleines Zitat aus dem 13. Rundfunkstaatsvertrag:

    „II. Abschnitt: Vorschriften für den öffentlichg-rechtlichen Rundfunk

    §13 Finanzierung

    (1) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich durch Rundfunkgebühren, Einnamen aus Rundfunkwerbung und sonstigen Einnamen; vorrangige Finanzierungsquelle ist die Rundfunkgebühr. Programme und Angebote im Rahmen seines Auftrages gegen besonderes Entgelt sind unzulässig“


  40. Monika Piels Qualitätsmedien…

    Monika Piel ist die neue Vorsitzende der ARD. Mit der Übernahme des Vorsitz hat sie mehrere Interviews gegeben, die in der Netzwelt sehr kritisch aufgenommen worden sind. Eigentlich kann man an ihren Kernaussagen nicht viel missverstehen: öffentlich-re…


  41. Auf die Welt kommen wir doch alle als Menschen ‚welcher verdammte Virus erwischt nur die meissten dann ? Und wie kann man ihn ausmerzen ? Vielleicht Geld zu fressen geben ?


  42. […] ARD-Vorsitzende Piel will Geburtsfehler des Internets beseitigen […]


  43. […] Geburtshilfe-App – Weck’ die Hebamme in Dir! Ob Frühchen, Alien oder Internet: Hol’ alles raus und vermeide dabei hässliche Geburtsfehler! […]


  44. Die Geburtsfehler der Demokratie sind Meinungsfreiheit, Demonstrationsrecht und das Verbot der Folter.


  45. Markus123

    ,

    Kostenlose und kostenpflichtige Inhalte im Internet wird es immer geben, both. Ich denke aber, das sich zukünftig noch eine dritte Form etablieren wird: Man wird zukünftig dafür bezahlt werden zu lesen. Ich habe keine Ahnung wie das funktionieren wird, aber es ist die logische Fortsetzung. Leute schreiben Artikel um ihre eigene Meinung zu verbreiten. Dauerhaft wird dafür nie jemand bezahlen wollen, einseitige Artikel zu lesen. Wie gesagt, neutrale und gute Infos wird man weiterhin kaufen oder kostenlos bekommen können…


  46. Die ARD und der Geburtsfehler des Internets…

    Heute morgen las ich einen interessanten Beitrag auf netzpolitik.org. Offenbar ist man der Meinung, dass kostenlose Inhalte .…..


  47. Man muss sich mal die Reichweite dieser Forderung vor Augen führen. Mit dieser leichtfertigen Formulierung vertritt Frau Piel das Fernziel ALLE kostenlosen Inhalte aus dem Internet zu beseitigen. Also das ist so absurd, das es schon wieder lustig ist.


  48. GTFO my Internetz :)


  49. Autolykos

    ,

    You can’t fight the Internet and win…


  50. hartmann axel

    ,

    die armen alten saurier, sie werden immer trauriger


  51. […] * Stefan Niggemeier * Markus Beckedahl, netzpolitik.org * meedia.de * Spiegel […]


  52. […] Wodurch kam diese Diskussion überhaupt zustande? Einerseits, weil die Ö/R Merchandizing gemacht haben; nicht, weil sie ihre Inhalte der Allgemeinheit bereit gestellt haben. Letzteres war vor allem den privaten Verlegern ein Dorn im Auge, die darin eine unliebsame Verdienstbremse sahen. Wo man doch gerade krampfhaft versucht(e), den “Geburtsfehler” des Internet, die “kostenlos-Mentalität” abzuschaffen. […]


  53. […] in Zusammenhang mit dem Internet darf man ja nicht mehr sagen. Daher mach ich das auch nicht, sondern verleite euch nur durch diese Anspielung dazu, daran zu […]


  54. […] kosten würde als die Show des sehr üppig bezahlten ehemaligen Wetten-Dass-Moderators. Und falls Monika Piel nicht will: Wir stünden gern bereit, Herr Verkehrsminister! Share with Web 2.0: Medien   […]

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.