Kultur

Spiegel Wissen

Spiegel hat jetzt seine Plattform „Spiegel Wissen“ gestartet. Dort findet man „1,6 Millionen Artikel und Einträge von SPIEGEL, SPIEGEL ONLINE, manager magazin und der Bertelsmann-Tochter Wissen Media Group“. Mit dabei ist auch die freie Enzyklopädie Wikipedia. Praktisch ist das Spiegel-Archiv, was bis 1947 zurückgeht.

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5 Kommentare
  1. ich glaube was spiegel wissen noch wesentlicher ausmacht – als nur der zugriff aufs spiegel archiv – ist der parallele zugriff auf unterschiedlichste wissensquellen. wissen nur aus spiegel artikeln geschöpft wäre recht langweilig und einseitig …

  2. Spiegel Wissen ist ja nun schon seit einer Weile online… K.A. ob es jetzt offiziell gestartet wurde? Mir fiel jedenfalls auf, dass man zu bestimmten Themen nur Wikipedia-Einträge und keine Spiegel-Artikel findet – obwohl es die definitiv gab. Mal gucken ob die da noch nachbessern…

  3. Spiegel Wissen ist in erster Linie wohl ein Witz. Auf Inhalte der Wikipedia und von Brockhaus wird zugegriffen um „Begriffserklärungen“ zu liefern.
    Um einen alten Artikel zu finden, ganz ok, sonst eher ein reinfall

  4. ich kann mich da gubby nur anschließen. von der optik ganz abgesehen bietet spiegel wissen den zugriff auf ein eigenes lexikon mit wenigen information, welche man auch alle bei wikipedia findet. zum glück ist wikipedia gleich mitverlinkt. und die informationen aus dem manager-magazin…wer es braucht?

    fehlt nur noch, dass sie eine google suchanfrage einbauen…aber dann wüsste jeder schnell bescheid: spiegel wissen braucht man nicht.

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