Dieser Artikel ist mehr als 18 Jahre alt.

Open Business Organisation of Europe

Praktische und notwendige Sache: Neues Netzwerk für Open-Source-Firmen in Europa. Rund 20 Vertreter europäischer Firmen aus dem Linux-Umfeld haben am gestrigen Donnerstag in Berlin offiziell die Open Business Organisation of Europe (OBOOE) ins Leben gerufen. Ziel des Netzwerks ist es, den Austausch von Praxisbeispielen, Geschäftsmöglichkeiten, Ideen und Wissen rund um den Einsatz freier Software zu…

  • Markus Beckedahl

Praktische und notwendige Sache: Neues Netzwerk für Open-Source-Firmen in Europa.

Rund 20 Vertreter europäischer Firmen aus dem Linux-Umfeld haben am gestrigen Donnerstag in Berlin offiziell die Open Business Organisation of Europe (OBOOE) ins Leben gerufen. Ziel des Netzwerks ist es, den Austausch von Praxisbeispielen, Geschäftsmöglichkeiten, Ideen und Wissen rund um den Einsatz freier Software zu beflügeln. Die Wirtschaftsvereinigung soll so als virtuelle Schaltstelle der vielen kleinen Open-Source-Akteure fungieren, die in Europa vorherrschend sind. „Wir formen eine gemeinsame Stimme für die Industrie, die bisher unterrepräsentiert ist“, erklärte Jan Tschöpe, Sprecher der Bonner tarent GmbH, heute bei einer Vorstellung der Organisation. Es gehe darum, in engere Verbindung zu treten und den „Markt für Open Source gemeinsam zu entwickeln“.

OBOOE ist quasi eine Art europäischer Linux-Verband.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter