Dieser Artikel ist mehr als 17 Jahre alt.

Die Trolle unter uns

Das Magazine der New York Times hat einen Artikel über Trolle veröffentlicht: The Trolls Among Us. In the late 1980s, Internet users adopted the word “troll” to denote someone who intentionally disrupts online communities. Early trolling was relatively innocuous, taking place inside of small, single-topic Usenet groups. The trolls employed what the M.I.T. professor Judith…

  • Markus Beckedahl

Das Magazine der New York Times hat einen Artikel über Trolle veröffentlicht: The Trolls Among Us.

In the late 1980s, Internet users adopted the word “troll” to denote someone who intentionally disrupts online communities. Early trolling was relatively innocuous, taking place inside of small, single-topic Usenet groups. The trolls employed what the M.I.T. professor Judith Donath calls a “pseudo-naïve” tactic, asking stupid questions and seeing who would rise to the bait. The game was to find out who would see through this stereotypical newbie behavior, and who would fall for it. As one guide to trolldom puts it, “If you don’t fall for the joke, you get to be in on it.”

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

4 Kommentare zu „Die Trolle unter uns“


  1. Jessica Schiller

    ,

    Schlimm was damit alles ausgelöst wurde. Heutzutage wird ja überall „getrolled“, schrecklich sowas :)


  2. Oh ja, guck mal auf den deutschen Inquirer – bestes Beispiel dafür ;)

    aber dagegen kann mal halt nix tun… solange wir noch das glück haben, unsere Meinung frei äußern zu dürfen, sollte man glücklich über Trolle sein, auch wenn sie nur (größtenteils) Müll erzählen.


  3. Wow. Sehr interessanter Artikel. Und so amüsant Trolle im Internet auch sein mögen, im realen Leben scheinen sie ja noch schlimmer zu sein… (siehe die zwei Beispiele im Artikel).


  4. […] Das Magazine der New York Times hat einen Artikel über Trolle veröffentlicht. […]

Dieser Artikel ist älter als 17 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.