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Virale Videos und Medienkompetenz

Auf Telepolis gibt es jetzt den fünften Teil der Serie zum „Internetvideo-Boom“: Mit Internetvideos über Nacht zum (unfreiwilligen) Star. Die Beispiele zeigen also, dass der Umgang mit viralem Material neue Medienkompetenzen erfordert: Viele User unterschätzen die Dynamik, die virale Videos entwickeln können. Wurde ein Video erst einmal im Internet veröffentlicht, lässt es sich nicht so…

  • Markus Beckedahl

Auf Telepolis gibt es jetzt den fünften Teil der Serie zum „Internetvideo-Boom“: Mit Internetvideos über Nacht zum (unfreiwilligen) Star.

Die Beispiele zeigen also, dass der Umgang mit viralem Material neue Medienkompetenzen erfordert: Viele User unterschätzen die Dynamik, die virale Videos entwickeln können. Wurde ein Video erst einmal im Internet veröffentlicht, lässt es sich nicht so einfach wieder entfernen, denn viele User begnügen sich nicht damit, Videos nur anzusehen. Sie speichern die Videos ab und laden sie dann an einer anderen Stelle wieder hoch. Deshalb finden sich von den beliebtesten Videos oftmals eine Vielzahl von Versionen auf den Videohosting-Seiten.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Virale Videos und Medienkompetenz“


  1. Wie kann man denn heute so einen Artikel veröffentlichen, ohne auf den aktuellen Youtube-Rummel um Lonelygirl15 einzugehen? Hier eine gute deutsche Zusammenfassung der Ereignisse, hier mein Versuch, es in die richtige Perspektive zu rücken.

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