Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.

Stabile Artikel in der Wikipedia

Mathias Schindler hat SpOn erklärt, wie das bei der Wikipedia mit der Idee von „stabilen Artikeln“ funktionieren kann und SpOn hat daraus einen längeren Artikel mit einem reisserischen Titel gemacht: Wikipedia plant Zwei-Klassen-Gesellschaft.

  • Markus Beckedahl

Mathias Schindler hat SpOn erklärt, wie das bei der Wikipedia mit der Idee von „stabilen Artikeln“ funktionieren kann und SpOn hat daraus einen längeren Artikel mit einem reisserischen Titel gemacht: Wikipedia plant Zwei-Klassen-Gesellschaft.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

2 Kommentare zu „Stabile Artikel in der Wikipedia“


  1. Torsten

    ,

    Ich hab mir grad schon Sorgen gemacht, dass ich etwas verpasst hätte – aber die wirklich spannenden Fragen hat der Kollege zum Glück ausgeklammert.

    Das beschriebene statische Szenario wäre zum Beispiel eine erstklassige Gelegenheit, die ewig zu hohe Serverlast zu verringern.

    Auch zur Bestimmung der stabilen Versionen gbt es sehr verschiedene Ansätze mit äußerst verschiedenen Auswirkungen.


  2. Den wichtigsten Aspekt kann man nicht genug wiederholen:

    Es geht erstmal darum, die Daten über Stabile Versionen zu erheben und speichern zu können. Was man damit macht, ist dann eine völlig andere Frage.

    Naja, warten wir mal den Samstag ab, wenn Herr Torsten Kleinz sein Interview mit Jimbo in der c’t bringt.

Dieser Artikel ist älter als 19 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.