Im Bahnhof des Regierungsvirtels von Tokio wird derzeit ein Überwachungssystem mit Gesichtserkennung getestet. Beim passieren der Fahrkartensperre nehmen Kameras dabei die Gesichter auf und vergleichen diese gegen eine Datenbank von Gesuchten. Überprüft werden soll ebenfalls die Erkennungsleistung bei der Verwendung von Sonnenbrillen und Masken.
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Japan testet Überwachungssystem zur Gesichtserkennung
Im Bahnhof des Regierungsvirtels von Tokio wird derzeit ein Überwachungssystem mit Gesichtserkennung getestet. Beim passieren der Fahrkartensperre nehmen Kameras dabei die Gesichter auf und vergleichen diese gegen eine Datenbank von Gesuchten. Überprüft werden soll ebenfalls die Erkennungsleistung bei der Verwendung von Sonnenbrillen und Masken.
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Ein Kommentar zu „Japan testet Überwachungssystem zur Gesichtserkennung“
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[…] Und zwar mit Volldampf! Was bei und vielleicht noch nicht aktuell ist, wird in Japan bereits getestet. Klar, es ist ein Test. Natürlich. Die Rede ist von einem Überwachungssystem, installiert in einem Bahnhof, welches aufgezeichnete Gesichter (wieder)erkennt. Das legitimiert dann auch exotische und vor allem mächtige Mechanismen wie Gesichtserkennung trotz Sonnenbrillen und Masken. Hart, aber konsequent. Aber warum nur, muss ich bei den “Masken” an zwei ganz spezielle Metalbands denken? Seis drum, ist dies doch der einzige lustige Faktor. Fakt aber ist, dass hiermit einer großer Schritt zur totalen Überwachung getan ist (und das in Japan, nicht in China… reden wir nicht drüber). Hat sich die Bevölkerung (die Zugnutzenden und das sind in Japan einige) an diese Schikane gewöhnt ist der Weg zur Erschließung anderer Einrichtung geebnet. Hat sich das System bewährt – klar, dann bleibt es, warum denn auch nicht…? […]
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