FSFE startet „Freedom Task Force“ in Zusammenarbeit mit gpl-violations.org

Während Markus sich in der grossen, weiten Welt herumtreibt, ist hier eine Menge los. Heute gab die Free Software Foundation Europe (FSFE) ihre neueste Aktivität bekannt: Mit der im Zürcher Büro angesiedelten „Freedom Task Force“ (FTF) wird die FSFE auf drei zentralen Gebieten aktiv:

  • Den Aufbau und die Verbreitung juristischer Kompetenz
  • Treuhänderische Aktivitäten zur Unterstützung von Projekten
  • Die verbesserte Einhaltung von Freien Software Lizenzen

Für alle Bereiche wird die FSFE mit anderen Gruppen kooperieren, insbesondere mit gpl-violations.org von Harald Welte wird eng zusammengearbeitet werden — die Unterstützung für den Start kommt dabei aus den Niederlanden, von Stichting NLnet.

Wer mitarbeiten oder sich informieren möchte, findet mehr Informationen hier, die Ankündigung ist dort.

No Tracking. No Paywall. No Bullshit.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen.

Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

Jetzt spenden


Jetzt spenden

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge! Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.