Dieser Artikel ist mehr als 21 Jahre alt.

Neuauflage des Open Source Software Kompetenzzentrums

Das Bundesinnenministerium hat das Open Source Software Kompetenzzentrum erneuert: Mit dem erweiterten OSS-CC ist eine virtuelle Anlaufstelle entstanden, die über erfolgreiche OSS-Projekte der Verwaltung informiert, Ansprechpartner benennt und vor allem vernetzt. In engagierter Kleinarbeit wurden die Projekte in den Behörden recherchiert, über 90 sind in der Projektliste enthalten. So ist z.B. auch Ute Vogts Heimatstadt…

  • Markus Beckedahl

Das Bundesinnenministerium hat das Open Source Software Kompetenzzentrum erneuert:

Mit dem erweiterten OSS-CC ist eine virtuelle Anlaufstelle entstanden, die über erfolgreiche OSS-Projekte der Verwaltung informiert, Ansprechpartner benennt und vor allem vernetzt.

In engagierter Kleinarbeit wurden die Projekte in den Behörden recherchiert, über 90 sind in der Projektliste enthalten. So ist z.B. auch Ute Vogts Heimatstadt Pforzheim im Katalog vertreten und zeigt anhand der Voice Over IP Lösung „Asterisk“ wie innovativ und zukunftsweisend in der Verwaltung mit dem Thema Open Source umgegangen wird. Der Projektkatalog belegt, dass Freie Software in den deutschen Behörden auf Servern und Desktop-PCs eine zunehmend bedeutendere Rolle spielt.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Schlagwörter

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ein Kommentar zu „Neuauflage des Open Source Software Kompetenzzentrums“


  1. […] Viel interessanter ist allerdings die “Open Source Academy“, die nun von der englischen Regierung massiv gefördert werden soll. Die Open Source Academy ist ein Programm zur Förderung von Freier Software in England, insbesondere in der Öffentlichen Verwaltung. Neben den üblichen Migrations-Studien zu Linux auf dem Desktop gibt es weitere sehr interessante Teilprojekte, die in Teilen dem Open Source Kompetenzzentrum des Bundesinnenministerium ähneln. Es sollen Best-Practive Beispiele, Trainingsmaterialien, Leitlinien und Services wie eine Anbieterdatenbank geschaffen werden. […]

Dieser Artikel ist älter als 21 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.