Nachrichtenüberblick 25.10.

Golem berichtet über eine OECD-Studie, welche herausgefunden hat, dass Gaming gut ist für die Wirtschaft.

Der Call for Papers für das GUUG-Frühjahrsfachgespräch 2006 ist gestartet.

An der US-Westküste scheint wieder ein neuer Internet-Boom zu starten, so die Netzeitung.

Harald Welte hat das OpenMRTD-Projekt gestartet. Ziel ist eine Freie Software für elektronische Pässe, welche die Pässe auslesen kann.

In Hongkong wird erstmals ein Bittorrent-Nutzer dafür angeklagt, drei Filme übers Netz heruntergeladen zu haben. Ihm drohen bis zu vier Jahre Haft für Urheberrechtsverletzung.

Der Vertreter der Arbeitgeber im Aufsichtsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA), Peter Clever, fordert eine Lockerung des Datenschutzes bei Hartz4.

Wired hat einen interessanten Artikel über die Musikindustrie in Grossbritanien, welche vehement ihre überalterten Geschäftsmodelle behalten will: Divvying Up the Download Payload .

Im Forbes-Magazine ist ein Artikel über Broadcasting und Freie Software: Does Open-Source Software Make The FCC Irrelevant?

The spread of open source is a threat to established broadcasters, not to mention cellular telephone companies and other holders of FCC licenses. By using open-source software and low-powered “mesh networks” that can sniff out open frequencies and transmit over them, Moglen says, “we can produce bandwidth in a very collaborative way,” including transmitting video and telephone conversations that would normally ride on commercial networks. The Linksys WRT54G wireless router is for hackers what a Model A Ford was for hotrodders in an earlier era–a highly adaptable platform for experimentation.

The Register analysiert das Wording der britischen Regierung bei der Einführung von biometrischen Pässen: Is it a passport, an ID card, or a fiddle? A minister explains. Sehr interessant!

Bei Telepolis findet sich der erste Teil eines Berichtes über Weblogs im Iran.

Falk Lüke schreibt im Zeit-Zünder über die Demoszene: Kunst aus Code.

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