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Microsoft verspricht Schadensersatz für Datenverlust

  • Markus Beckedahl

Sind aber nur 5$…

So versteckt sich in Microsofts Lizenzabkommen [End User License Agreement, EULA] zum Anti-Spyware-Tool eine Passage, in der der Softwarekonzern Schadenersatz für mögliche Fehlfunktionen seines Programms verspricht.

Sollten durch die Betaversion Daten von der Festplatte gelöscht werden, vergütet Microsoft dem Geschädigten fünf Dollar. Folgeschäden wie Geschäftsentgang etc. werden nicht ersetzt.

[via Futurezone]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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