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BBC: London blasts

Irgendwas ist in London passiert. Was genau, ist zur Zeit noch unklar, es könnte aber auf Terroranschläge hinauslaufen. Die Webseite der BBC berichtet: Multiple blasts paralyse London Explosions on the London Underground network and a double-decker bus in the city cause „terrible injuries“. Auf allen Nachrichtensendern im TV läufts auch. N24: Explosionen in Londoner U‑Bahn:…

  • Markus Beckedahl

Irgendwas ist in London passiert. Was genau, ist zur Zeit noch unklar, es könnte aber auf Terroranschläge hinauslaufen. Die Webseite der BBC berichtet:

Multiple blasts paralyse London
Explosions on the London Underground network and a double-decker bus in the city cause „terrible injuries“.

Auf allen Nachrichtensendern im TV läufts auch.

N24: Explosionen in Londoner U‑Bahn: Gesamter Verkehr eingestellt
Spiegel: Bomben in Londoner Bussen und U‑Bahnen – Tote und Verletzte
Tagesschau: Serie von Explosionen erschüttert London
CNN: Multiple explosions rock London
Netzeitung: Explosionen in Londoner U‑Bahn und Bussen: Spekulation um «großen Terroranschlag»

Während auf N24 die Reporter auf CSU/Schily Linie schärfere Gesetze fordern und ich auf die ersten Scharfmacher warte (Ist ja Wahlkampf), kommt gerade ein anderer Aspekt ins Spiel: Die Videoüberwachung in London ist gescheitert. All die Überwachung im Londoner ÖPNV hat nichts gebracht. Und die haben dort flächendeckende Videoüberwachung mit CCTV, wovon wir in Deutschland zum Glück noch meilenweit entfernt sind.

Spiegel-Online entwickelt sich gerade zur ersten Informationsquelle. Es gibt auf der Startseite nur noch Artikel über London, der Rest ist von der Startseite verschwunden. Die Tagesschau bezieht sich in den Nachrichten auch schon darauf.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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