USA wollen den Süden über „Geistiges Eigentum“ aufklären

Die USA haben ein Regierungsprogramm gestartet, um die Bevölkerung des globalen Südens über die Wichtigkeit von limitierten geistigen Monopolen (Sie nennen es „Geistiges Eigentum“) aufzuklären (Hier gibts auch einen Real-Stream dazu). Immerhin sind die grossen US-Medienfirmen die grössten Profiteure der internationalen Gesetzgebung, die sie vor einigen Jahren ohne grosse Diskussion auf internationaler Ebene durchsetzten. Nachdem wir in der EU schon den Salat mit Softwarepatenten, Urheberrecht und Markenrecht haben, gehts jetzt gen Süden. Im ersten Schritt gibts Gelder für Mexico, Parguay und Thailand, damit sie mehr „Piraterie“ bekämpfen, Lehrer ausbilden und Trainingseinheiten erstellen.

No Tracking. No Paywall. No Bullshit.

Unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze jetzt unsere Arbeit mit einer Spende.

Jetzt spenden