Pressespiegel zum Start von Digitale Gesellschaft

Der Start von www.digitale-gesellschaft.de hat heute etwas mehr Aufmerksamkeit auf digitale Bürgerrechte und unser Anliegen gebracht, als wir erhofft haben. Zur Ergänzung meines Erklär-Artikels sei hier nochmal auf einige andere Quellen verwiesen, die über den Start berichten und wo teilweise nochmal viele andere Aspekte thematisiert werden.

Heise: “Digitale Gesellschaft”: Eine Lobby für Nutzerrechte in der digitalen Welt.

Ein Meinungsbeitrag von mir für ct mit mehr Hintergründen zur Motivation: Digitale Gesellschaft: “In Deinem Land ab jetzt verfügbar”.

Süddeutsche Zeitung: Werken fürs Netz.

Freitag: Eine Art Greenpeace für die Netzpolitik.

ZDF-Hyperland: „Digitale Gesellschaft” will mit Kampagnen Bürgerrechte im Internet einfordern.

Frankfurter Rundschau: Der Internet-Erklärer.

Spiegel: Wie unsere Netzaktivisten sein sollten.

Stern: Eine Art Greenpeace für Internetschützer .

Zeit: Aus dummen Streichen wird eine politische Idee.

Tagesschau: Eine Lobby für digitale Bürgerrechte.

FAZ: Eine Lobby für digitale Bürgerrechte.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Deutschland, Digital Rights, Netzpolitik und getagged , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL. Dieser Beitrag steht unter der Lizenz CC BY-NC-SA: Markus Beckedahl, Netzpolitik.org.

20 Kommentare

  1. Tom
    Erstellt am 13. April 2011 um 23:36 | Permanent-Link

    Markus, dein FAZ-Link ist falsch. Der geht auf die Seite der Tagesschau.

  2. karl
    Erstellt am 13. April 2011 um 23:58 | Permanent-Link

    Eigentlich hatte ich ja meine Mailadresse (nicht die aus diesem Kommentar) extra dort in das Feld eingegeben, da ich beim Start benachrichtigt werden wollte. Leider keine Mail angekommen :(

  3. Erstellt am 14. April 2011 um 00:21 | Permanent-Link

    Die Piratenpartei scheints ja nicht mehr so wirklich zu geben, zumindest liest man von denen nichts mehr.

    Da ist es sicherlich nicht falsch die “Digitale Gesellschaft” zu gründen um wieder etwas bewegen zu können.

    • Name *
      Erstellt am 14. April 2011 um 08:27 | Permanent-Link

      Hervorragend erkannt. Gemeinhin schließt es sich schließlich aus, gleichzeitig einen Interessenverein und eine Partei zu unterstützen.

    • levu
      Erstellt am 14. April 2011 um 09:24 | Permanent-Link

      Ich kann für Darmstadt nur sagen, dass die Piraten hier erstmal die Kommunalwahl rocken mussten und deshalb nicht mehr so stark bundespolitisch aktiv waren. (Gestern wurde gerade die Piratenfraktion gegründet im Stadparlament). Mit dem Parteitag im Mai und der Vorbereitung dazu wird sich das aber denke ich stark ändern, wir werden wieder mehr hören.

      Es ist auch ein Unterschied, ob man von der PP nichts mehr hört (das liegt an den Medien) oder ob sie nichts machen (auf piratenpartei.de sind durchaus aktuelle Meldungen)

      mfG

  4. Martin
    Erstellt am 14. April 2011 um 09:07 | Permanent-Link

    Jetzt wäre noch Interessant wie viele Artikel es im Print gegeben hat.

  5. Christoph Dernbach
    Erstellt am 14. April 2011 um 09:44 | Permanent-Link

    Zur Vollständigkeit noch ein Link auf den Bericht des dpa-Korrespondenten Peter Zschunke aus der Netzwelt-Redaktion der dpa:

    re:publica will Navi für digitale Gesellschaft sein

  6. Erstellt am 14. April 2011 um 12:41 | Permanent-Link

    Bitte nicht: “Eine Art Greenpeace für die Netzpolitik”

  7. Erstellt am 14. April 2011 um 12:59 | Permanent-Link

    Ach ich schreibe es der Einfachheit halber auch gerne hier nochmal:

    *Disclosure: “Hyperland” wird von Blinkenlichten für das ZDF produziert. Während ich hier bei Netzpolitik mehr oder weniger als Gast schreiben darf (von mir aus auch als Ehrengast oder der Typ, der nicht nach Hause gehen wollte, als die Party vorbei war), verdiene ich dort einen Teil meiner Miete.

    Nur falls sich jemand über das Interview mit Markus zur “Digitalen Gesellschaft” wundert. Die “Digitale Gesellschaft” ist – ebenso wie Netzpolitik.org – ein Projekt von Newthinking Communications, mit dem ich ansonsten nichts zu tun habe. Bis Freitag/zur Anfrage, ob ich für Hyperland etwas schreiben wolle, wusste ich über die “dg” nicht mehr als den Projektnamen.

    Im Interview selber findet man ein Antworten auf Fragen, die die geschätzten Kollegen bis zu meiner Deadline am Dienstag schlicht nicht gestellt hatten. “PR” geht anders, das ist auch nicht mein Ding.

    Davon ab wünsche ich der “dg” natürlich alles Beste und eine erfolgreiche Arbeit.

    • Erstellt am 14. April 2011 um 13:01 | Permanent-Link

      Bevor jetzt Verschwörungstheorien aufleben: digies ist kein Projekt von newthinking, ich muss noch den domainholder auf den Verein umstellen.

      • Leo Vierziger
        Erstellt am 14. April 2011 um 13:47 | Permanent-Link

        Wer ist “digies”? Ich denke, der Verein heißt “Digitale Gesellschaft” und die Domains “digitalegesellschaft.de” und “digitale-gesellschaft.de”.
        Belegt sind auch “digitalegesellschaft.org” und “digitalegesellschaft.info”. Dort steht nur Werbung.
        Die Initiative “D21″ benutzt die Internet-Adressen “digitale-gesellschaft.com” und “digitale-gesellschaft.info”. Die Domain “digitale-gesellschaft.org” gehört seit dem 2. Juli 2008 einem nicht ganz unbekanntem Herrn aus Berlin.

      • Erstellt am 14. April 2011 um 15:01 | Permanent-Link

        @Markus: Ups, sorry. Da sieht man mal, wie wenig ich damit zu tun habe ,)

  8. Erstellt am 14. April 2011 um 14:21 | Permanent-Link

    Ich finde es super! Um ehrlich zu sein war mir das Blog netzpolitik.org bisher noch kein geläufiger Begriff aber ich habe das Interview auf Tagesschau.de gelesen und werde ab jetzt öfters mal stöber und hier lesen! Danke!

  9. Katrin
    Erstellt am 14. April 2011 um 21:33 | Permanent-Link
  10. Erstellt am 15. April 2011 um 06:58 | Permanent-Link

    Höchstwahrscheinlich überflüssig der Hinweis, aber die taz hat auch berichtet: http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/digitale-gesellschaft-ohne-community/

  11. Erstellt am 16. April 2011 um 22:37 | Permanent-Link

    Spieglein, Spieglein an der Wand …

    Wir brauchen keine Lobbyorganisation, wenn wir den CCC oder die Piraten haben … und falls das ganze zur Monetarisierung dient, dann bitte auch so kommunizieren und nicht falsche Erwartungen wecken.

  12. poly
    Erstellt am 17. April 2011 um 00:39 | Permanent-Link

    ihr habt die beste analyse noch nicht gepostet. die von fefe ;)
    http://blog.fefe.de/?ts=b354d1c0

  13. Erstellt am 17. April 2011 um 23:30 | Permanent-Link

    Ihr habt vergessen die Dachorganisation der deutschen Trollverbände gleich mitzugründen, wo sich Eure Spötter basisdemokratisch organisieren können.

10 Trackbacks

  1. [...] Noch mehr Links findet ihr im Pressespiegel bei netzpolitik.org. Die Website zur DG ist [...]

  2. [...] Pressespiegel zum Start von Digitale Gesellschaft [...]

  3. Von Digitale Gesellschaft am 14. April 2011 um 09:34

    [...] die Medien reagieren auf die Vereinsgründung; bei netzpolitik.org gibt es eine Reihe von Links [...]

  4. [...] Netzpolitik eintreten und sich zum Sprachrohr für digitale Bürgerrechte entwickeln, sagte der Netzaktivist Markus Beckedahl in Berlin. „Die heutige Netzpolitik ist schlecht“, kritisierte Beckedahl. „Sie orientiert [...]

  5. Von Glanzlichter 61 « … Kaffee bei mir? am 15. April 2011 um 14:24

    [...] Interview mit Don Dahlmann über Blogs und Blogger. Vermutlich neben der re:publica XI eines der Themen der Woche: Die Gründung des Vereins Digitale Gesellschaft durch Markus Beckedahl. Christian [...]

  6. [...] »Digitale Gesellschaft« wird wohl — wie die »sogenannte« »DDR« — mit den Anführungszeichen leben [...]

  7. Von Aponaut am 17. April 2011 um 01:56

    Digitale Gesellschaft: Jetzt in Deinem Land verfügbar…

    >>> Erklärbär zur Gründung der "Digitalen Gesellschaft" <<<Pressespiegel zum Start von "Digitale Gesellschaft": >>> netzpolitik.orgHeise: “Digitale Gesellschaft”: Eine Lobby für Nutzerrechte in der digital…

  8. [...] vielen Seiten begrüßte Projekt an ökologische Organisationen wie Greenpeace. (netzpolitik.org + Pressespiegel) Dieser Beitrag wurde unter Nachrichten veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. [...]

  9. Von Unser Jahresbericht 2011 | Digitale Gesellschaft am 22. Dezember 2011 um 14:52

    [...] nur mit dem Start des Vereins zur re:publica im April 2011 haben wir eine große Medienaufmerksamkeit erfahren. Der Digitale Gesellschaft e.V., vertreten durch einzelne Mitglieder, hat seit seinem Start viele [...]

  10. [...] Beckedahl hat zu den vielseitigen Reaktionen auf die Vereinsgründung auf netzpolitik.org einen Pressespiegel [...]

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