Der Elektrische Reporter hat die Rohfassung eines Interviews mit dem US-Urheberrechts-Professor Josh Wattles veröffentlicht: “Wenn neue Technologien auftauchen, muss man Gesetze anpassen”.
Josh Wattles ist Professor für Urheberrecht an der Universität von Los Angeles. Im Laufe seiner Karriere lernte er so ziemlich alle Seiten der Urheberrechtsdebatte aus nächster Nähe kennen: Als Anwalt arbeitete Wattles unter anderem für das US-amerikanische GEMA-Pendant ASCAP, das Hollywood-Schwergewicht Paramount Pictures – und den Tauschbörsen-Anbieter Limewire.
Elektrischer Reporter – Josh Wattles: “Wenn neue Technologien auftauchen, muss man Gesetze anpassen”






2 Kommentare
Perfiderweise besteht das Urheberrecht nicht, wie im Interview gesagt, “70 Jahre”, sondern “70 Jahre post mortem auctoris”, was bei jungen Künstlern (20 Jahre) durchaus 130 Jahre nach Werkschaffung bedeuten kann. War wohl ein Glitch des Interviewten. Deshalb wird es wohl für die nächsten Jahre relativ aktuelle Creative-Commons-lizenzierte Werke zur freien Nutzung geben und nur uralte Kamellen vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Skurril!
Vielen Dank für den Hinweis, nettes Interview.
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[...] habe ich auf Empfehlung von netzpolitik.org ein Video des Elektrischen Reporters gesehen. Es handelt sich um ein Interview mit Josh Wattles. Er [...]
[...] Frank Markus von netzpolitk.org hat ein sehr interessantes Interview zum Thema Urheberrecht gefunden. Der Elektrische Reporter des ZDF hat Prof. Josh Wattles zum gegenwärtigen Stand und der Zukunft [...]
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[...] ursprünglich diente und inwiefern das heutige Gesetz eine ziemliche Pervertierung dessen ist, erklärt der US-Urheberrechts-Professor Josh Wattles in einem Interview. Demnach ging es darum, dass der Urheber die Möglichkeit erhält, als erstes und vor allen anderen [...]