Dieser Artikel ist mehr als 16 Jahre alt.

Jako – Neue Social Media Kampagne

Die Firma Jako ist bisher nicht bewusst in meinem Leben begegnet. Laut Wikipedia ist man der zweitgrößte Hersteller von Teamsportbekleidung in Deutschland. Gerade hat man aber eine Social Media Werbekampagne gestartet und die viralen Effekte klappen genauso, wie man das geplant hat. Andere Firmen kaufen teure PR-Agenturen ein, Jako braucht nur eine Anwältin. Diese mahnte…

  • Markus Beckedahl

Die Firma Jako ist bisher nicht bewusst in meinem Leben begegnet. Laut Wikipedia ist man der zweitgrößte Hersteller von Teamsportbekleidung in Deutschland. Gerade hat man aber eine Social Media Werbekampagne gestartet und die viralen Effekte klappen genauso, wie man das geplant hat. Andere Firmen kaufen teure PR-Agenturen ein, Jako braucht nur eine Anwältin. Diese mahnte einen Blogger ab, der in einem kaum gelesenen Beitrag wohl das neue Logo von Jako polemisch kritisierte. Der Blogger zahlte und hoffte, seine Ruhe zu haben. Dann zündete der zweite Meilenstein der Kampagne: Der Blogger erhielt eine weitere Abmahnung und soll jetzt noch mehr Geld zahlen, weil sein Artikel ungefragt von einem der unzähligen (und meist parasitären) Newsaggregatoren im Netz gespiegelt wurde.

Warum sowas jedem passieren kann und was die ganze Story ist, beschreibt Kai Pahl in „Alles ausser Sport“: Wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht.

Ein Unternehmen wie die JAKO AG, die sich in den Schreiben u.a. auf Augenhöhe mit Adidas in Sachen Trikotsverkauf sieht und mit der Rückhand von einem Jahresumsatz von über 60 Millionen Euro schreibt, kann nicht durch einen nur zirka 400 Leser erreichenden Blogeintrag meßbar geschädigt werden. Das ist schlichtweg irre! Die JAKO AG und Iris Sanguinette müssen sich fragen – ja sogar vorwerfen – lassen, dass ihnen die Maßstäbe bei der Beurteilung des angeblichen Schadens komplett entglitten sind und sie bei der technischen Beurteilung über die Machbarkeit der Entfernung solcher Passagen außerhalb der eigenen Website nicht realitätsnah urteilen. Nimmt man alle Aspekte dieser Auseinandersetzung zusammen, wäre ich mir nicht sicher, ob am Ende das Verhalten der JAKO AG und von Anwältin Iris Sanguinette dem sehr basisnahen Image der JAKO AG nicht stärker schädigen, als ein 400-Leser-Blogeintrag von Mitte April.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

52 Kommentare zu „Jako – Neue Social Media Kampagne“


  1. […] Inzwischen schlägt es ordentliche Wellen. Der oben verlinkte Blogeintrag ist inzwischen unter den Top 5 für den Suchbegriff ‘jako’ und der bekannte Blog netzpolitik.org hat sich inzwischen auch zu Wort gemeldet:  Neue Social Media Kampagne für Jako […]


  2. Zu Schade, dass ALDI und LIDL keine Öffentlichkeitsarbeit machen. Die könnten ihre Rechtsabteilung doch mal in Gang setzen, wenn ein Hersteller Vergleiche mit ihnen als geschäftsschädigend einstuft.


  3. Vom Umgang mit Bloggern oder: Wie Jako anderen Leuten das letzte Trikot auszieht…

    Wie ein Sportartikelhersteller mit Kritik umgeht
    .…..


  4. Also ich bin ja wenn ich sowas lese immer ganz froh, rechtsschutzversichert zu sein. Denn solchen Bluthunden darf man ihr Muskelposing auf keinen Fall durchgehen lassen. Sowas gehört ausgefochten bis zum bitteren Ende, damit da endlich mal schluß ist mit dem rechtsfreien Raum im Kopf mancher sogenannten Rechts„pfleger“.


  5. Wie toll das alles für Jako funktioniert ist im Eintracht Frankfurt Forum unter „Jako – ein Partner auf Augenhöhe…“ nachzulesen. Heute Morgen eingestellt, seitdem über 5000 Aufrufe und über 100 posts. Feunde hat sich Jako bei der Eintracht damit keine gemacht und das werden die im Trikot und Fanverkauf spüren.…


  6. […] die Jako AG und das Onlinerecht Ach, JAKO… Wie JAKO sein Image ruiniert Bock der Woche (20) Jako – Neue Social Media Kampagne Und jetzt auch wir: Warum ich keine Jako-Produkte mehr kaufen […]


  7. […] Wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht (via Netzpolitik) […]


  8. Paul Lanpn

    ,

    Der Streisandeffekt. Immer wieder toll. Jetzt hat Jako ein noch schlechteres Image.


  9. […] wird noch gewaltiger sein. Durch den Beitrag von dogfood ist der Damm bereits gebrochen, die Welle ist schon über das Fußballbloggeruniversum hinausgeschwappt. Bei Probek lässt sich die Welle […]


  10. Klarer Beinschuss! Ich würde für die Zukunft lieber einen PR-Berater mit ein wenig Ahnung vom Internet engagieren.


  11. […] Hemd) musste ich denken, als ich las, wie ein mir bis dato unbekannter Trikotproduzent namens Jako etwas gewaltig aufblies und einen Fußballblogger wegen eines Artikels abmahnte, der den Haken hatte, nicht die dem […]


  12. […] Lawblog und viele andere haben es längst verbloggt (checkt die Links & Tweets bei rivva.de). Netzpolitik schreibt dazu: Die Firma Jako ist bisher nicht bewusst in meinem Leben begegnet. Laut Wikipedia ist […]


  13. Dann ist dies wohl ein Fake-Account, oder?
    http://twitter.com/jako_de


  14. […] Mit Abmahnungen gegen kleine Blogs vorgehen, die Meinungsfreiheit mit Füßen treten und tausende Euro wegen vermeintlicher Schmähkritik kassieren wollen – das kann man dann nur noch unter dem Titel “Wie JAKO anderen Leuten das letzte Trikot auszieht” beschreiben. Ein klassisches Eigentor, das sich JAKO da gerade volle Kalotte reinballert. (via) […]


  15. […] Kommentar auf netzpolitik […]


  16. […] So kann es mit der Public Relations funktionieren. Das wird für die Firma Jako dumm laufen. So muss man eben schmerzhaft lernen, was der Streisand-Effekt ist. […]


  17. […] Netzpolitik.org: Jako – Neue Social Media Kampagne […]


  18. Ich dachte, die machen Lebkuchen. ;-)

    Aber das dürfte wohl ne andere Firma sein.

    Gibts eigentlich ne Web 2.0 Seite, die sowas wie einen „Weekly Boykott Award“ vergibt? Wenn nein, macht das mal wer auf?


  19. […] JAKO bzw. dessen Anwaltskanzlei Horn und Kollegen beschäftigt. Die Sache zieht gerade ihre Kreise, netzpolitik.org spricht von einer neuen Social Media Kampagne, auf twitter wird getwittert, und auch der Wikipedia-Artikel über JAKO wurde bereits […]


  20. @Ernst Haft: Sag uns rasch mal die RV, die Unterlassungsansprüche versichert. Alle Blogger werden Dir danken. Oder schau nochmal in den Vertrag.

    Meines Wissens versichert das nämlich keine.

    Abmahnungen dieser Art sind meiner MEinung nach auf lange Sicht der Tod der Presse- und Meinungsfreiheit. Weil sowas jeden ohne Rechtsabteilung und Millionen auf dem Konto in die Knie zwingen wird. Siehe Jans Weinreich gegen Zwanziger.


  21. […] leuten das letzte trikot auszieht” bei einer google suche nach jako bereits auf platz 6 und netzpolitiks artikel über jakos social media kampagne auch auf seite 1. noch schlechtere pr geht wohl kaum noch, aber warten wirs ab wie der konzern […]


  22. […] es noch nicht bei allesaussersport oder andernorts gelesen hat – hier eine kurze Zusammenfassung der […]


  23. Rechtsfreier Raum

    ,

    @5: Wenn mich nicht alles täuscht zahlt eine Rechtsschutzversicherung solche Dinge nicht, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehrt.
    Das Problem an der Sache ist ja, dass man auch wenn man im Recht ist aufgrund des finanziellen Risikos keine Chance hat dies zu erreichen. Zumal man dann in der Regel noch auf den Kosten für den eigenen Anwalt sitzen bleibt, obwohl man ja nichts getan hat. Da ist der
    echtsfreie Raum der dringen mal beackert werden muss, aber wenn es nach vielen Politikern gehen würde, würde das Problem wahrscheinlich noch verschärft werden.


  24. […] Weitere Berichte gibt es bei endl.de, bei off-the-record, im Meinungs-Blog, bei Jens Weinreich, bei Netzpolitik und bei Probek. Auch bei Twitter und in diversen Foren wird das Thema heftig […]


  25. […] Blog mit 73.180 (Stand 19.30 Uhr) berechnet . Hinzukommen rund 20 verschiedenen Blogs, wie hier und hier, die die Geschichte mittlerweile aufgegriffen haben. Die auf Blogs spezialisierte Suchmaschine […]


  26. […] bei allesaußersport, netzpolitik, Jens […]


  27. […] sollte das alles am Ende gar Absicht gewesen sein, wie Markus Beckedahl unkt? Kaum! Wahrscheinlicher ist, dass bei Jako niemand wirklich ahnte, welches Eigenleben die […]


  28. […] führte zu einer umfangreichen Berichterstattung innerhalb des Inernet. Siehe zum Beispiel hier: Beitrag auf Netzpolitik.org oder hier: Beitrag auf Netzwertig.de. Ursache? Das ungeschickte und von Unkenntnis zeugende […]


  29. Sehr geehrte Jako AG,

    ich bin durch verschiedene Blog Einträge mal wieder auf Ihre Firma aufmerksam geworden.

    unter anderem hier
    http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/09/01/wie-jako-anderen-leuten-das-letzte-trikot-auszieht/

    und hier:
    http://netzpolitik.org/2009/jako-neue-social-media-kampagne/

    Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, mir fällt nun zumindest die Entscheidung leichter, wessen Produkte wir für unsere nächste Spielbekleidung nicht in Erwägung ziehen werden.

    Hochachtungsvoll


  30. […] man es auch noch schlechter machen. Auf Netzpolitik findet sich dafür ein besonders gelungenes Beispiel. Es geht um Jako, den Hersteller von Teamtrikots und dessen Umgang mit Social Media als Reaktion […]


  31. […] Sportartikelhersteller JAKO erntet gerade die faulen Früchte seiner rüpelhaften Vorgehensweise gegen einen Blogger, der sich erlaubt hatte, das neue Logo des Unternehmens zu […]


  32. Hallo liebe Hausmeistergemeinde,

    juristische Dummheit kennt leider keine Grenzen.

    guckst du auch hier:
    http://bit.ly/29ctdS

    hausmeisterlichen Gruß
    Karl Keule


  33. @ Ernst Haft: Auch mich würde diese Rechtschutzversicherung interessieren. Nur zu, damit wäre allen Bloggern und Journalisten geholfen :)

    Oder haben Sie doch nicht so richtig ins Kleingedruckte geguckt?


  34. […] Trainer Baade schlägt. Besser kann man sich seinen Ruf nicht ruinieren. Guckst Du beispielsweise hier, hier , hier oder hier oder einfach mal bei Google in der Newssuche “Jako” […]


  35. Kurze Korrektur: Er hat noch nicht gezahlt.

    Das erste Schreiben von JAKO war (laut Spiegel online) eine Abmahnung. Ich nehme an, dass dort eine Vertragsstrafe für weitere Fälle drin stand. Die hat der Blogger so akzeptiert um Ärger aus dem Weg zu gehen. Und als JAKO dann die tschech. Webseite gefunden hat, sind sie darauf zurückgekommen (was mehr als fraglich ist…).

    Aber soweit ich weiss hat er bis jetzt noch nichts gezahlt. Hoffen wir, dass es so bleibt…

    Aber


  36. […] Hier kann man mal wieder genau sehen, wie Firmen Blogs einschätzen. Nämlich gar nicht. Der Blog netzpolitik.org trifft es auf den Punkt. Unternehmen geben Geld aus, um im Internet Marketing betreiben zu können. […]


  37. @Ernst Haft
    Die Gesellschaft interessiert mich auch.

    Spätestens in zwei bis drei Tagen wird sich das alles legen und wenn JAKO halbwegs richtig auftritt, gibt es ein großes Bedauern und der Schaden, der erst in den letzten Tagen entstanden ist, wird abgemildert. Ich werde das Gefühl aber nicht los, das der Schaden der letzten Tage weitaus größer ist als der,den Trainer Baade nur durch seinen Artikel verursachen hätte können.


  38. #22 Marc: Ich habe nicht gesagt, daß meine RV Abmahnkosten bezahlt. Ich würde jedoch auch niemals eine Unterlassungserklärung unterschreiben, schon aus Prinzip nicht, weil diese Abmahnmèrde nämlich ausgerottet gehört. Ich würde so eine Kiste in jedem Fall ausfechten, und DAFÜR habe ich Rechtsschutz. Und das ist auch gut so. Denn auch im rechtsfreien Raum[tm] gilt kein anderes Recht als offline.


  39. @Ernst Haft: Du hast eine Rechtschutzversicherung, die bei einer Abmahnung die Kosten deiner Rechtsberatung übernimmt? Ganz sicher?

    Schau besser nochmal nach: http://www.internetrecht-rostock.de/faq-abmahnung.htm#33

    33. Ich bin unberechtigt abgemahnt worden und habe dadurch Anwaltskosten. Was kann ich tun?

    Die Erstattung von Anwaltskosten bei unberechtigten Abmahnfällen ist nur in Ausnahmefällen möglich. Die Durchsetzung entsprechender Erstattungsansprüche ist schwierig.

    34. Trägt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten für eine Abmahnung oder einen Rechtsstreit?

    Nein. Rechtsanwaltskosten auf Grund eines Wettbewerbsverstoßes oder einer Schutzrechtsverletzung lassen sich nicht versichern.

    Und ohne hier rechtsberatend tätig werden zu wollen (darf/will ich nicht), nicht zumindest eine „modifizierte Unterlassungserklärung“ abzugeben, ist verfahrenstaktisch in der Regel verdammt unklug, Prinzipien hin oder her.


  40. […] schreibt über den Vorfall leicht sarkastisch, als ob es eine inszenierte Social Media Kampagne sei, bei der man mit wenig Geld viel […]


  41. […] Telepolis.de wähnt solche Vorfälle als beste Wahlhelfer für die Piratenpartei, heise.de, netzpolitik.org, etc. etc. Man beachte allein die Reichweitenstärke vom Handelsblatt, heise.de oder […]


  42. Munteres Mahnen&Klagen in der Blogosphäre…

    Der Sportbekleidungshersteller JAKO AG, bekannt auch als Ausrüster von Budissa Bautzen, mahnte vor einem Monat einen Blogger ab, der sich laut Firma abfällig über das neue JAKO-Logo geäußert haben soll.

    Am Anfang stand ein Blogeintrag von Train…


  43. Viralmarketing im Web ‑2.0…

    Ehrlich gesagt, ich wusste nicht, wie ich den Blogeintrag überschreiben sollte, mir fiel so vieles ein und trotzdem fehlten (und fehlen) mir eigentlich die Worte. Ihr habt es ja sicherlich schon mitbekommen – ihr seit ja bestens informiert, was ma…


  44. […] Weinreich: JAKO AG vs. Trainer Baade und der Fluch des rechtsfreien Internets – netzpolitig.org: Jako: Neue Social Media Kampagne – fussball-szene: Warum ich keine Jako-Produkte mehr kaufen werde – nerdcore: Jako AG und seine […]


  45. #43: Ja moment! Der Rechtsweg geht meines Wissens so: Ich werde abgemahnt. Wenn ich reagiere, kommt natürlich ein Vertrag zustande. Dann muß ich löhnen: Klar. Reagiere ich nicht, liegt das Prozeßrisiko bei der abmahnenden Seite. Denn einfach mal losgehen und durch Abmahnungenverschicken Schuldverhältnisse schaffen, das geht zum Glück noch nicht in diesem Land. Nächster Schritt aus deren Sicht wäre entweder erst mal ein Mahnbescheid. Dem kann ich widersprechen. Und dann müssen sie klagen. Und wenn mich jemand verklagt, habe ich natürlich Rechtsschutz, warum sollte ich nicht: Dafür ist so eine Versicherung ja da.

    Daß man nicht einfach nach Belieben abmahnen kann um Fakten zu schaffen, sagt mir zum einen mein „gesundes Rechtsempfinden[tm]“, vor allem aber auch mein Anwalt, den ich leider selbst schon mal losschicken mußte, um abzumahnen (wenn auch nicht wegen Blogbeiträgen oder dergleichen ;-)): „Wenn der Abgemahnte das in die Rundablage verschiebt, ist das erst mal unser Pech.“

    Und letzteres klingt für mich eigentlich ganz einleuchtend. Falls sowohl ich als auch mein Anwalt hier natürlich ne Rechtsgrundlage übersehen, bin ich für Aufklärung dankbar – aber wenn das wirklich so wäre, daß da nach Belieben gewuchert werden könnte, dann wären wir ja nun echt schon in einer Bananenrepublik…


  46. […] Wie ein Lauffeuer verbreiteten sich die Berichte etwa in der Blogosphäre und in der Twittergemeinde und erreichten schließlich auch die etablierten Newsportale wie Handelsblatt und Spiegel Online. Spreeblick vermeldete ein wiedererstarktes Interesse an dem längst ad Pommes acta gelegten Corpus Delicti. Und während einige von “PR-Eigentor” oder “PR-Desaster” sprachen, wähnte das Portal netzpolitik in dem Vorgehen Jakos ironisch gar eine Kampagne. […]


  47. […] leuten das letzte trikot auszieht” bei einer google suche nach jako bereits auf platz 6 und netzpolitiks artikel über jakos social media kampagne auch auf seite 1. noch schlechtere pr geht wohl kaum, aber warten wirs ab wie der konzern reagiert […]

Dieser Artikel ist älter als 16 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.