Digitale Bürgerrechtsbewegung: Kollektiver Aufschrei

Und noch ein schöner Text aus dem Rheinischen Merkur, diesmal über die digitale Bürgerrechtsbewegung und verfasst von Monika Ermert: Kollektiver Aufschrei.

Piratenpartei, Chaos-Computer-Club und andere Netzaktivisten spüren Aufwind. Ihre Gegner sind die etablierten Politiker, denen sie einen Schuss vor den Bug geben wollen.

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11 Kommentare

  1. Erstellt am 20. August 2009 um 18:16 | Permanent-Link

    “Für politisches Engagement nähmen sich Nutzer heute eher Zeit als zum Beispiel für den Austausch privater Katzenbilder.”

    Harhar. :-)

  2. Zebro
    Erstellt am 20. August 2009 um 18:56 | Permanent-Link

    Ein schöner Artikel. Beleuchtet das Thema irgendwie unaufgeregt und abgewogen. Eher eine Ausnahme in letzter Zeit …

  3. Mulder
    Erstellt am 20. August 2009 um 20:12 | Permanent-Link

    Ich wäre ja eher für ne volle Breitseite!

  4. Erstellt am 20. August 2009 um 21:41 | Permanent-Link

    Jo, seit langem mal ein wirklich ausgewogener Artikel, der so gar nicht irgendeine meinende Einfärbung des Autors durchblicken läßt. Es braucht mehr davon. War das nur online (wie so oft) oder auch auch Holzscheiben?

  5. vera
    Erstellt am 20. August 2009 um 21:43 | Permanent-Link

    na bitte – geht doch mit der sachlichen Berichterstattung.

  6. Erstellt am 20. August 2009 um 23:41 | Permanent-Link

    Blogger haben das Potential zur APO von Heute.

    Bleibt zu wünschen und zu hoffen das aus dem Aufschrei – dem Aufwind ein “Arsch Huh” wird um sich in Stimmen auf den Stimmzeittelen zur Wahl im September niederzuschlagen.

  7. Erstellt am 21. August 2009 um 07:33 | Permanent-Link

    Fatale Entwicklung

    Im Rahmen einer in meinen Augen wieder einmal völlig überflüssigen und Benzin ins Feuer gießenden (manipulativen?) Umfrage mit dem Titel “100 Milliarden Euro fließen pro Jahr in den Osten” auf WELT ONLINE, wird unter anderem auch die Frage gestellt: “Was ist ihnen wichtiger? Freiheit oder Gleichheit?” (Letzte Seite). Das Ergebnis ist sehenswert und erschreckend zugleich (aber verständlich).

    @netzpolitik.org
    Wäre schön, wenn Du das Thema mal aufgreifen könntest.

  8. Matthias G
    Erstellt am 21. August 2009 um 08:53 | Permanent-Link

    So wenig das jemand hören will, aber mit solchen unaufgeregten Artikeln gewinnt man keinerlei Unterstützung in der Bevölkerung. Die Leute lesen den Artikel, fühlen sich über die Bewegung aufgeklärt und machen sich keine Gedanken.

    Der Artikel ist schlau geschrieben, fast schon wieder zu schlau. Der wirft grundsätzlich kein gutes Licht auf jemanden, der sich in der Thematik nicht auskennt und den Artikel nur durchliest.
    Z.B. die Stelle, an der Frust am Anfang eines Absatzes erwähnt wird. Natürlich, um der Sachlichkeit willen, wird es danach erklärt, doch der Eindruck nach Ende des Artikels ist, dass hier Frust im Spiel ist.
    Oder der Schlussabsatz, in dem er ausdrücklich nochmal hervorhebt, dass die digitale Welt nur digital ist und nicht real. Das ist Wasser auf die Mühlen der Vorurteile.

    Inhaltlich ist er gut, er scheint mir auch gut recherchiert, einige Sachen kannte ich noch nicht.
    Doch die Art und Weise wie er geschrieben ist zeugt für mich davon, dass der Autor unterbewusst einiges der “Hetze” gegen “die Netzgemeinde” verinnerlicht hat.

  9. manka
    Erstellt am 21. August 2009 um 17:47 | Permanent-Link

    Gutes Interview mit Albrecht Müller zur Sache bei Spiegel-Online: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,644223,00.html

  10. Lemy
    Erstellt am 21. August 2009 um 21:18 | Permanent-Link

    Hi, kannst du nicht etwas weniger nervende Werbung schalten, bitte?

    • markus
      Erstellt am 21. August 2009 um 21:25 | Permanent-Link

      @Lemy: Danke für den Hinweis. Die eine Werbung hatte ich abgelehnt und fliegt hoffentlich schnell wieder raus.

2 Trackbacks

  1. [...] Ein umfänglich erklärender Artikel im Rheinischen Merkur, über Netzpolitik.org: [...]

  2. Von Jahresrückblick 2009 : netzpolitik.org am 22. Dezember 2009 um 14:14

    [...] Und noch ein schöner Text aus dem Rheinischen Merkur, diesmal über die digitale Bürgerrechtsbewegung und verfasst von Monika Ermert: Kollektiver Aufschrei. [...]

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