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Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen

Frank Rieger bietet einen kurzen Überblick über erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen.Kurz zusammen gefasst ist es schlimmer als erwartet: In Obertshausen wurden interessierte Buerger vor dem Wahllokal, in dem sie den Aufbau der Wahlcomputer beobachten wollten, abgefangen, das Betreten des Wahllokals verweigert, ihre Personalien festgestellt, eine Anzeige wegen Stoerung der Wahl angekuendigt und…

  • Markus Beckedahl

Frank Rieger bietet einen kurzen Überblick über erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen.Kurz zusammen gefasst ist es schlimmer als erwartet:

In Obertshausen wurden interessierte Buerger vor dem Wahllokal, in dem sie den Aufbau der Wahlcomputer beobachten wollten, abgefangen, das Betreten des Wahllokals verweigert, ihre Personalien festgestellt, eine Anzeige wegen Stoerung der Wahl angekuendigt und der Hinweis auf die Paragraphen im Wahlgesetz zur Oeffentlichkeit der Wahl mit dem Spruch “Sie haben hier gar keine Rechte!” beantwortet. Dann wurden sie des Bannkreises um das Wahllokal verwiesen und von einem Ordnungsamtsmitarbeiter mit dem Auto bis zur Landkreisgrenze verfolgt.

In einem anderen Wahllokal wurde bei Eroeffnung der Wahl festgestellt, das der Computer kaputt ist. Es dauerte etwa eine Stunde bis ein Ersatzgeraet vor Ort war. Waehrenddessen wurden die Waehler abgewiesen bzw. auf eine obskure Briefwahlprozedur am Rathaus verwiesen. Da etliche der Fruehwaehler Schichtarbeiter mit knappem Zeitplan sind, wurde ihnen damit effektiv das Wahlrecht genommen.

In einem Wahllokal übernachtete der Wahlcomputer aus praktischen Gründen sogar bei einem Parteifunktionär zuhause.

Mathias Schindler hat erste Fotos veröffentlicht.

Update:

Hier gibts einen Bericht aus Lampertheim: Wahlbeobachtung Hessen, erste Eindrücke.

So früh steht man natürlich sonntags nicht freiwillig auf. Wir wollten früh da sein, um vielleicht sogar mitzubekommen, wie die Geräte angeliefert wurden. Allerdings waren alle Wahllokale geschlossen, und vor 7:30 Uhr tat sich quasi nichts. Die Kita, an der ich mich mit einem weiteren aus dem Team postierte, hatte den Computer offenbar schon am Tag davor angeliefert bekommen. Andere Teams hatten da mehr Glück: Zwei Leute aus unserer Delegation wurden vom Hausmeister und dem anliefernden städtischen Angestellten ohne Rückfrage für Wahlhelfer gehalten und durften einen Nedap ganz allein in Empfang nehmen und sich damit über eine Viertelstunde beschäftigen, bis der erste „echte“ Wahlhelfer eintraf. Die Betonung liegt auf durften, natürlich hat niemand irgendwelche Manipulationen durchgeführt.

Und es gibt einen Twitter-Stream.

HIer ist ein Augenzeugenbericht aus Obertshausen.

Um 7:18 sind wir wieder beim Altenwohnheim Waldstraße. Es stehen zwei Personen am Eingang. Ich begrüße diese und sage, dass wir die Wahl beobachten möchten. Diese verweigern uns den Zugang. Man sagt uns, dass wir “Ruhig bleiben sollen”. :-/ Ich bitte darum, mit dem Wahlvorstand zu sprechen. Daraufhin geht einer der Wahlhelfer hinein. Heraus kommt ein Beamter vom Ordnungsamt (Name vorhanden, auf Rückfrage). Dieser verbietet uns Fotographien oder Videoaufnahmen zu machen, wirft uns vor, dass wir die Wahl stören und manipulieren wollten. Ich erwiederte, dass ich nicht vorhabe die Wahl zu stören oder Wähler zu beeinflussen und einfach nur die Wahl beobachten wolle. Er zeigte uns den § 30 Hessisches Wahlgesetz ausgedruckt, ich zeigte ihm den § 29 Hessischches Wahlgesetz. Uns wurde mit Platzverweis, Festnahme und Anzeige wegen Wahlbehinderung gedroht. Unsere Personalien wurden aufgenommen. Ich dürfe nicht beobachten, wie die Checksumme ausgelesen würde, ich dürfe aber den Ausdruck sehen (ja ich
weiß wie sinnlos Checksummen sind). Man sagte uns außerdem, dass man uns dafür verantwortlich machen würde, wenn das Wahllokal zu spät öffnen würde. Die Stadt Obertshausen würde alle rechtlichen Mittel ausschöpfen um gegen uns vorzugehen. Zu einem undokumentierten Zeitpunkt fuhr zudem ein Transporter der Stadt Obertshausen ab, mit dem vermutlich die Wahlcomputer transportiert wurden.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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56 Kommentare zu „Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen“


  1. Verehrte Lebensformen,

    wir versuchen einen Tickerdienst auf twitter einzurichten.

    http://twitter.com/wahlbeobachter

    wer berichten moechte, wende sich an hessenwahl@ruebezahl.cc


  2. Demokratie? Wahlrecht heute…

    Heute ist Landtagswahl in Hessen. Wie erschreckend die gelebete und geführte Demokratie in diesem unseren Lande ausschaut und wie man mit interessierten Beobachtern der Wahl umgeht hat Frank Rieger zusammengetragen.

    Eindrücke gefällig?


  3. Bei mir in den Kommentaren gibt es auch einen Augenzeugenbericht aus Obertshausen.


  4. Was stört Ihr auch die Wahl?
    Tss, tss, ausgerechnet IT-nahe Kräfte wenden sich gegen den sinnvollen Einsatz von IT. – Nichts gegen das Vortragen von Argumenten, aber wenn die Mandatsträger entscheiden sollte das auch akzeptiert werden. Und wenns partout nicht geht, dann demonstriert doch oder schreibt was oder so.
    Versuche die Wahl zu stören sind natürlich entschieden zu bearbeiten.


  5. […] nehmen lassen wollten ihr recht auf Wahlbeobachtung geltend zu machen. Wie die ersten Berichte bei netzpolitik.org zeigen gleicht das ganze aber nicht wirklich einer offenen oder gar manipulationsarmen Wahl. In […]


  6. Dominik Geyer

    ,

    Ein großes Problem wird sein, diese Missstände zu beweisen (z.B. dass man das Recht auf Wahlbeobachtung nicht wahrnehmen durfte). Wieso gibt es keine Videos und Audiomaterial, die die Verweigerung belegen? Dafür würde sich auch die Presse interessieren. Nur Aussagen (Behauptungen) sind IMHO völlig unzureichend.


  7. @Sky:
    Ja genau. Wo kämen wir denn hin wenn die Bürger anfingen ihre gesetzlich verbürgten Rechte auch noch wahrzunehmen? Das die überhaupt wählen dürfen ist schon schlimm genug. Aber dann auch noch beobachten wollen? Pah, so weit kommt’s noch…


  8. […] nichts zu verbergen hat – Teil 2 Wenn ich das, jenes und dieses lese, frage ich mich woher die Inbrunst kommt mit der wir zivilisierten […]


  9. […] Berichte zur Wahl am Kombudder in Hessen gibt es bei: Netzpolitik – Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen und bei frank.geekheim – Eine kleine Demokratur in Westeuropa…. Beides lesen und sich […]


  10. […] netzpolitik.org – Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen: Frank Rieger bietet einen kurzen Überblick über erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen. Kurz zusammen gefasst ist es schlimmer als erwartet: […]


  11. Ein Bekannter hat mir gerade folgendes erzählt:

    Als er vor der Abgabe seiner Stimme nachfragte, wie denn eine Manipulation der Wahlcomputer ausgeschlossen werde, habe man ihn höflich daraufhin gewiesen, dass dieses schon irgendwie gemacht werde. Genaue Informationen würden ihm nicht zustehen. Auf erneutes nachfragen und den Hinweis, dass er persönlich – wie auch andere Menschen – dieses Verfahren als unsicher erachten würden, sei ein Beamter an ihn heran getreten und habe ihn aufgeforderte, nun entweder seine Stimme abzugeben oder es bleiben zulassen – jedenfalls solle er schnellstes verschwinden. Wenn nicht, würde man dieses als Störung der Wahl erachten.


  12. […] einigen Wahllokalen kommen Wahlcomputer der Firma Nedap zum Einsatz. Was bei netzpolitik.org und den dort verlinkten Seiten zu lesen ist, bereitet mir als langjähriger Wahlhelfer unglaubliche Bauchschmerzen. abgelegt […]


  13. […] netzpolitik.org) von Henning in […]


  14. […] Infos findet man zusammengefasst bei netzpolitik.org. Auch bei Rivva findet man weiteres […]


  15. Anfechtung ole! Solch eklatante Rechtsbrüche scheinen momentan bei einigen Beamten in Mode zu sein, kennt man von diversen Demos oder aus Heiligendamm. Mann Mann Mann.


  16. […] viel Demokratie scheint jedoch nicht mehr erwünscht zu sein. Netzpolitik zitiert einige Berichte von Wahlbeobachtern die ausgeschlossen und mit rechtlichen Schritten bedroht […]


  17. […] Netzpolitik.org “Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen” […]


  18. […] [18h30] Bei Netzpolitik erste Berichte zu den Wahlbeobachtungen in Hessen. […]


  19. […] wenig durch die Blogs klickt, die sich das Chaos um Wahlcomputer, unfähige Wahlhelfer und andere unschöne Randerscheiningen rund um diese Wahl […]


  20. […] Links 47 Bayern will Trojanereinsatz zum Skype abhören Study: Bush, aides made 935 false statements in run-up to war Plädoyer für eine gesetzliche Regelung zur Online-Durchsuchung Guantanamo auch in Deutschland denkbar Anleitung: Windows XP von USB-Stick installieren Schäuble darf die Bundespolizei umbauen EU-Kommission: System zum Fluggastdatenaustausch notwendig Al Qaeda recruiting Non-Muslims Die Neuerungen von Linux 2.6.24 Operation Himmel: Viel Lärm um nichts “Computerwanzen” in Bayern stehen kurz vor ihrem Einsatz Korrekte Aussprache Geheime Direktiven für die Cyber Initiative Wahlcomputer: “Papierwahlen kann ich viel einfacher fälschen” Bayern hält Abhören von Skype für legal Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen […]


  21. […] als ich befürchtet hatte. Mehr zu den Wahlobeobachtungen des ccc und anderen in Hessen gibts bei Netzpolitik, Nightline, Frank und Nerdcore. Und es gibt Photos und einen […]


  22. Daniel

    ,

    Was ist denn da kaputt?
    Nicht nur, dass die ersten Ergebnisse aus Gemeinden ohne Wahlcomputer kamen, für Lampertheim findet man nun folgendes:

    Vorläufiges Ergebnis: 431013 Lampertheim, St.
    Freigabe wurde um 19:21:55 Uhr zurückgezogen.

    Quelle: http://www.hsl.de/S4310132.htm um 19:26


  23. […] Wahlbeobachter in Hessen berichten: 1, 2. […]


  24. Ein Schelm, wer boeses dabei denkt Daniel ;-)


  25. […] umstrittener Einsatz viele Wahlhelfer und Wähler wohl komplett überfordert hat. Näheres auf Netzpolitik und bei Frank […]


  26. 19:20Uhr: Die vorlaeufigen Ergebnisse stehen fest: https://sphere.muc.ccc.de/~ruebezahl/lampertheim_19_20_uhr.png

    19:21Uhr: Die Ergebnisse werden zurueckgezogen: https://sphere.muc.ccc.de/~ruebezahl/lampertheim_19_21_uhr.png

    20:30Uhr: Korrigierte Ergebnisse online: http://picpaste.de/Landtagswahl_2008_in_Hessen_1201462335438.png

    Kann mir bitte jemand erklaeren, wie SOWAS mit einem unfehlbaren NEDAP passieren kann?


  27. […] Uhr: Beim Nachlesen bei Netzpolitik entdeckt: Neuerdings übernachtet ein hessischer Wahlcomputer  bei einem […]


  28. […] mit elektronischen Wahlgeräten abgespielt hat, flösst mir nicht grad Vertrauen ein.  Hier sind einige Berichte. Darunter auch ein interessanter Blog eines […]


  29. […] Wahlen sind sicher. NICHT. Ach du heilige Scheiße! Es ist ja doch noch viel, viel schlimmer, als ich mir das bisher vorgestellt habe. Demokratur indeed. Geschrieben von Andre […]


  30. Toljok

    ,

    auch in alsbach-hähnlein [mit wahlcomputer] gab es auf http://statistik-hessen.de/S4320012.htm zwei verschiedene ergebnisse. bei der ersten version, lag die wahlbeteiligung bei 81,7% bei der aktuellen dann nur noch bei 68,5%, dazwischen ein „Daten noch nicht vorhanden“. weis jemand genaueres?


  31. […] Knowledge Brings Fear – Eine kleine Demokratur in Westeuropa… netzpolitik – Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen Kommentare (0) Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: hessen, obertshausen, platzverweis, […]


  32. Niedergang einer Demokratie…

    Wer denkt, dass Wahlbeobachter in Ländern wie Russland nötig sind hat Recht.
    Wir haben uns kräftig bei der letzten Wahl in Russland darüber aufgeregt, dass Wahlbeobachter nicht in das Land einreisen durften und die Wenigen vor Ort in ihrer Arbeit…


  33. […] Medien schlugen uns heute tot mit aktuellen Hochrechnungen. Blogger haben die interessantesten Beobachtungen vom […]


  34. […] haben sich laut Netzpolitik.org in den Wahllokalen in Hessen abgespielt. In einigen Landkreisen wurde mit Wahlcomputern gewählt. […]


  35. […] hessische Bürger dazu bereit erklärt, die Wahl zu beobachten. Die Ergebnisse sind verheerend [via]: In Obertshausen wurden interessierte Buerger vor dem Wahllokal, in dem sie den Aufbau der […]


  36. […] Erklärung. Mehr haarsträubende Berichte vom Einsatz der Wahlcomputer in Hessen bei Netzpolitik. Tags: Niedersachsen, Politik, Wahl Siehe auch: Nachtrag zu Wahlcomputern in Niedersachsen (0) […]


  37. […] Nähere Infos zu den Erfahrungen gibt es z.B. auf einer Wiki- Seite des CCC-Berlin, heise und bei netzpolitik.org. Ein Zitat: In einem Wahllokal übernachtete der Wahlcomputer aus praktischen Gründen sogar bei […]


  38. […] Der Chaos Computer Club (CCC) hat in einer Pressemitteilung über schwerwiegende Probleme und Ungereimtheiten beim Einsatz von Wahlcomputern bei der Landtagswahl in Hessen berichtet. Über erste Eindrücke von interessierten Wählern und Wahlbeobachtern berichtet netzpolitik.org. […]


  39. […] gravierende Probleme aufgedeckt. Noch gestern hat der CCC eine Presseerklärung zu den ersten Berichten der Wahlbeobachter herausgegeben: Pressemitteilung des Chaos Computer Club: Schwerwiegende Wahlcomputer-Probleme bei […]


  40. […] verzweifelt an der Macht bleiben will, die sich ihrer Abwahl sicher ist, wurden, wie man bei netzpolitik.org und nightline nachlesen kann, Wahlbeobachter aus dem Wahllokal ausgesperrt und unter Androhung […]


  41. […] festhalten konnte, frag ich mich immer noch. Die Hessen haben es getan. Um die Demokratie besorgte Mitbürger erlebten dann die befürchteten Pannen. Mitglieder des Chaos Computer Clubs CCC stellten nicht […]


  42. […] Erste Berichte von der Wahlbeobachtung in Hessen […]


  43. „Klage gegen den Chaos Computer Club“
    Wahlleiter sieht sich durch CCC-Veröffentlichung im Internet verunglimpft

    „Offenbach Post“ Artikel vom 29.01.2008 gibt es
    hier: http://xs223.xs.to/xs223/08052/offenbach_post211.jpg

    hier: http://s5.directupload.net/images/080129/q9nhoohw.jpg

    und hier: http://img82.imageshack.us/my.php?image=offenbachpostza6.jpg


  44. Wie verlässlich ist die Quelle mit der Offenbach POst?


  45. […] den Chaos Computer Club wegen “Verunglimpfung” verklagen will. Er fühle sich durch Internet-Berichte verunglimpft, er habe Wahlbeobachtern den Zugang vor offiziellen Öffnung der Wahllokale verweigert. […]


  46. die welt ist schlecht, sogar in deutschland.


  47. @Markus

    der artikel ist kein fake


  48. Landtagswahl 2008 Hessen…

    So die ersten Ergebnisse zur Wahl liegen vor und eines ist klar Roland Koch kann gehen. Doch bevor du den Amtssitz verlässt möchte ich dir noch danken. Schön das du Hessen in eine Bildungsmisere verwandelt hast, schön das du ein, so hat es den Ansc…


  49. Offenbach Post vom Samstag, 2. Februar 2008, Seite 38 „Widersprüche gegen die Wahlergebnisse“

    Auszug: „ ‚Wir haben keinen Einfluss darauf, was irgendwelche Störenfriede erzählen, die vielleicht sogar bewusst einen falschen Eindruck erwecken wollen’, sagt Emrich und bringt dabei sogar den Chaos Computer Club (der vehement gegen Wahlmaschinen kämpft) ins Spiel.“

    Eine komplette Artikelkopie gibt es hier:
    http://s6.directupload.net/file/d/1328/7xi5kx8i_jpg.htm

    da: http://xs.to/xs.php?h=xs124&d=08061&f=of_02403.jpg

    und dort: http://img340.imageshack.us/my.php?image=of02sy3.jpg

    Empfehlenswert ist ebenfalls der YOU FM Nightline Radiomitschnitt „Wahlbeobachtung in Hessen“. [ http://chaosradio.ccc.de/doc052.html ]


  50. […] Das wurde in Deutschland immer mit Verweis auf die Wahlordnung verboten, wie sich erst zuletzt beim grossen Aktionstag in Hessen zeigte. Ian Inaba ist von den Zahlen nicht überrascht: “Der Irakkrieg, der Wahlbetrug der […]


  51. […] Medien schlugen uns heute tot mit aktuellen Hochrechnungen. Blogger haben die interessantesten Beobachtungen vom […]


  52. […] berichteten über die Gefahren der Geräte. Und so waren am Wahltag auch eine Reihe von Wahlbeobachter des Chaos Computer Clubs in den Testwahllokalen vor […]

Dieser Artikel ist älter als 18 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.