Bei der Digitalisierung des deutschen Schienennetzes gibt es Verzögerungen im Betriebsablauf. Die Bundesregierung schreibt von einem Investitionsstau. Die Wirtschaftswoche analysiert, wie das geplante Sondervermögen Dampf machen könnte.
Ticker
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Ticker vom 18.03.2025
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Wirksamer als Sperren und Bestrafen: Der Guardian gibt praktische Tipps, was Aufsichtspersonen für den Jugendmedienschutz ihrer Kinder tun können. Es geht um einfühlsame Kommunikation und gegenseitiges Verständnis.
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Die Bundesnetzagentur hat erstmals Automaten als offizielle Postfilialen anerkannt. Für die Nutzung ist allerdings ein Account erforderlich. Damit dürfte der Digitalzwang voranschreiten.
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Die noch amtierende Bundesregierung hat die Unions-Anfrage beantwortet, die offenkundig die demokratische Zivilgesellschaft einschüchtern sollte, und betont: "Der freiheitliche demokratische Verfassungsstaat lebt von zivilgesellschaftlichem Engagement."
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Die taz war zu Besuch in einem Hamburger Hallenbad, wo Schwimmende neuerdings auch flächendeckend abgefilmt werden, damit sogenannte KI einen angeblichen Notfall erkennt. Bisher habe es nur Fehlalarme gegeben, die Schwimmbad-Betreiber sind trotzdem überzeugt.
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Bis auf Weiteres sind im EU-Parlament Lobbyist*innen des chinesischen Konzerns Huawei unerwünscht. Grund sind laufende Ermittlungen wegen Bestechungsvorwürfen.
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Ticker vom 17.03.2025
Nach Apple klagen nun auch Menschenrechtsgruppen gegen den geheimen Überwachungsbefehl der britischen Regierung, die eine iCloud-Hintertür fordert. Bei der Gelegenheit fordern die NGOs zudem ein öffentliches Gerichtsverfahren.
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Gehackte Doppel-Trompeten, Feedbacksysteme und mikrotonale Keyboards: Die zehn Finalist:innen des diesjährigen Wettbewerbs für neuartige Musikinstrumente der US-Universität Georgia Tech präsentieren in Videos ihre wilden Kreationen.
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OpenAI bereitet sich mit einem programmatischen Papier auf Trumps für den Sommer erwarteten KI-Aktionsplan vor. Demnach sei es im Interesse der nationalen Sicherheit der USA, massenhafte Urheberrechtsverletzungen durchzulassen.
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Bislang konnte man Amazons Sprachassistent Alexa verbieten, Aufnahmen weiterzuleiten. Amazon schaltet das Feature nun ab. Künftig wird alles, was Alexa hört, in der Cloud analysiert.
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Ticker vom 14.03.2025
Apple wehrt sich in Großbritannien vor Gericht dagegen, Behörden Zugang zu verschlüsselten Nutzer:innendaten geben zu müssen. Der Guardian erklärt, was der Fall bedeutet.
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Nachdem die staatliche dänische Post bald keine Briefe mehr zustellen wird, hat Malte Kirchner nachfragt, ob die Deutsche Post ähnliche Pläne hat. Die sagt: Zwar gibt es weniger klassische Briefe, aber die Zustellung bleibt erhalten. Auch weil Liebesgrüße per Mail nicht so gut funktionieren würden.
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Während Elon Musk offenbar mit all seinen Tätigkeiten überfordert ist, eskaliert im Tesla-Werk Grünheide der Streit um
den hohen KrankenstandArbeitnehmerrechte. Der Konzern droht Krankgeschriebenen, Lohnfortzahlungen einzustellen. -
Eine Klausel zur "drohenden Gefahr" im Bayerischen Polizeiaufgabengesetz ist ok, entschied der dortige Verfassungsgerichtshof. Aber sie muss eng ausgelegt werden, entsprechende Maßnahmen dürften etwa nicht tief in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung eingreifen.
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Hinter den Kulissen von Elon Musks "digitalem Staatsstreich": Das US-Magazin Wired sprach mit mehr als 150 Insider*innen aus mehr als 20 Behörden und rekonstruiert die bisherige Machtübernahme der rechtsradikalen Trump-Regierung.
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Wenn die Union nicht mehr weiter weiß, muss Philipp Amthor für ein Insta-Video ran. Dort rezensiert er Tassen, die zwar für Friedrich Merz bestimmt waren, die dieser aber wohl nicht in seinen Schrank stellen will. Schade.
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Das Musikmagazin Rolling Stone hat ausführlich mit Twitch-Streamerinnen gesprochen, die Opfer von Stalking wurden. Sie berichten über Misogynie und über Schwierigkeiten, von Behörden gehört zu werden. Und sie erklären, wo sie Unterstützung bekommen.
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Frustmomente, die jede:r kennt: Man wendet sich hilfesuchend an den E-Mail-Support eines Anbieters und bekommt nur eine nichtssagende automatische Antwort. Genau das kann unlauter sein, hat das Landgericht München geurteilt.
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Selfie-Verbote gibt es nicht nur vor Instagram-tauglichen touristischen Zielen, sondern auch bei den wohl weniger fotogenen Koalitionsverhandlungen. Lenz Jacobsen findet, das sagt viel aus.
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Die US-Bundesbehörde CISA soll IT und kritische Infrastruktur gegen Angriffe sichern. Das Magazin Wired berichtet, wie die verbliebenen Angestellten mit der Machtübernahme der rechtsradikalen Trump-Regierung zu kämpfen haben.
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Wer seinen Geschlechtseintrag bei einer Behörde ändern lassen will, muss dafür keine geschlechtsangleichende Operation nachweisen. Anlass für das EuGH-Urteil war der Fall einer aus dem Iran nach Ungarn geflüchteten Person.
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Ticker vom 13.03.2025
Die Apothekerkammer Nordrhein hat vor Gericht gewonnen. Das Online-Rezeptportal "Dr. Ansay" darf nicht mehr für telemedizinische Cannabis-Behandlungen werben. Das Gericht betonte aufgrund gesundheitlicher Risiken die Notwendigkeit eines persönlichen ärztlichen Kontakts.
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Netflix hat die Serie „A Different World“ mit Hilfe von KI offenbar verschlimmbessert. Zuschauer:innen finden den neuen Look, der aussehe "wie ein leichter Pilzrausch ohne Pilze", eher unheimlich. Gesichter seien seltsam verzerrt, Hintergründe wirkten fehlerhaft.
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In ihrem Buch "Careless People" rechnet die ehemalige Facebook-Angestellte Sarah Wynn-Williams mit ihrem Ex-Arbeitgeber ab. Während Meta zwar neuerdings im Namen der Meinungsfreiheit immer weniger Inhalte moderiert, geht der Konzern vehement gegen die Verbreitung des Buchs vor.