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Die Lücke des 20. Jahrhunderts: Visualisierung des Schutzfristenproblems im Urheberrecht

In ihrem offenen Brief and „die Netzgemeinde“ haben die 51 Tatort-Autoren ja die Kritik an der Länge der urheberrechtlichen Schutzfristen als „Lebenslüge“ und „Symbolpolitik“ abgetan. Da trifft es sich besonders, dass gestern im Atlantic ein Bericht über die jüngste Forschung zur Verfügbarkeit von Büchern von Copyright-Forscher Paul Heald von der University of Illinois erschienen ist. Das dort […]

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