Spionage-Apps
-
Digitales Stalking: „Er wusste immer genau, wo ich war“
Wo sie hingeht, was sie tippt: Über eine Spionage-App auf dem Mobiltelefon bekommt der Stalker alles mit. Digitales Stalking: „Er wusste immer genau, wo ich war“ Aikos Ex-Partner verwanzt ihr Handy. Er kann sehen, was sie liest, was sie tippt, wo sie ist. Er lauert ihr immer wieder auf und verfolgt sie bis nach China. Dieser Fall zeigt, wie invasiv und bedrohlich frei verfügbare Spionage-Apps sind.
-
Stalking mit digitalen Tools: Versprechen reichen nicht
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig: Ihr Haus will bald den Entwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz vorlegen Stalking mit digitalen Tools: Versprechen reichen nicht Mit Spionage-Apps können Menschen tief in das digitale und analoge Leben anderer eindringen. Aber es gibt Möglichkeiten, den Überwachungstools beizukommen. Dafür muss die Bundesregierung endlich handeln. Ein Kommentar.
-
Partnerschaftsgewalt: „Viel zu wenige wissen, dass es solche Tools gibt“
Mit Spionage-Apps wie mSpy werden die betroffenen Smartphones praktisch durchsichtig – so können Täter*innen intimste Daten extrahieren. Partnerschaftsgewalt: „Viel zu wenige wissen, dass es solche Tools gibt“ Die Juristin Franziska Görlitz erklärt, wie man die Hersteller von Spionage-Programmen zur Rechenschaft ziehen kann – und warum wir viel öfter überprüfen sollten, welche Apps auf unseren Telefonen laufen.
-
Bedrohung für die Pressefreiheit: Neue Spionage-Software entdeckt
Spionage-Apps wie die gerade entdeckte bieten weitreichende Einblicke in die Privatsphäre der betroffenen Personen. Bedrohung für die Pressefreiheit: Neue Spionage-Software entdeckt Reporter ohne Grenzen hat eine Spionage-Software identifiziert, die gegen einen journalistisch arbeitenden Menschen aus Belarus eingesetzt wurde. Sie ist wohl seit über vier Jahren im Einsatz und funktionsgleich mit Apps, die legal zur Kinderüberwachung erhältlich sind.
-
mSpy: Wie Medien am Geschäft mit Spionage-Apps mitverdienen
Mit Werbung an der Überwachung mitverdienen. mSpy: Wie Medien am Geschäft mit Spionage-Apps mitverdienen Apps wie mSpy versprechen Schutz für die Geräte von Kindern. Doch viele Kund*innen nutzen sie illegal, um die Handys von Partner*innen zu überwachen. Die Leipziger Zeitung wirbt dennoch weiter für das Programm – und kassiert für jedes abgeschlossene Abo eine Provision.
-
Spionage-Apps: Neue Studie enthüllt Risiken von Spionage-Apps für Kinder
Spionage-Apps werden häufig gegen die eigenen Kinder eingesetzt. Spionage-Apps: Neue Studie enthüllt Risiken von Spionage-Apps für Kinder Viele Eltern installieren aus Sorge Spionage-Apps auf den Telefonen ihrer Kinder. Doch die angebliche Kindersicherung ist selbst ziemlich gefährlich, das belegt eine neue Studie.
-
Spionage-Apps: Politiker*innen fordern, heimliche Smartphone-Überwachung zu verbieten
Apps für verdeckte Spionage kann man in Deutschland frei kaufen. Spionage-Apps: Politiker*innen fordern, heimliche Smartphone-Überwachung zu verbieten Mit mSpy verwanzen Menschen die Telefone ihrer Partner*innen. Jetzt sprechen sich Bundestagsabgeordnete für ein Verbot solcher Spionage-Apps aus. Es gebe keine Legitimation für solche Produkte auf dem Markt – auch nicht, um damit eigene Kinder zu überwachen.
-
#290 Off the Record: Auf der Spur der Spionierer
Wer überwacht wen mit dieser App? #290 Off the Record: Auf der Spur der Spionierer Eine App, mit der Eltern vermeintlich ihre Kinder überwachen können. Millionen von Nachrichten an den Kundendienst bieten einen einmaligen Einblick in ein Umfeld, in dem das Ausspähen der engsten Familie normal scheint. Das war der Ausgangspunkt unserer Recherchen zur Spionage-App mSpy. Im Podcast berichten wir zu den Hintergründen.
-
mSpy-Leak: Vom Partner verwanzt
Opfer von Spionagesoftware stehen unter ständiger Beobachtung. mSpy-Leak: Vom Partner verwanzt Mit der Spionage-App mSpy überwachen Menschen heimlich die Handys ihrer Partner:innen. Das ist illegal. Jetzt gibt ein Leak Einblick in die Kommunikation mit Kund:innen. Die zeigt, wie skrupellos die Täter:innen ihre engsten Bezugspersonen ins Visier nehmen – auch in Deutschland.
-
1Byte: Firma hinter Stalkerware-Netzwerk enttarnt
400.000 Personen waren von der Ausspähung durch die Stalkerware-Apps betroffen. 1Byte: Firma hinter Stalkerware-Netzwerk enttarnt Seit Jahren rätseln Sicherheitsforscher:innen, wer hinter einer Reihe von nahezu identischen Spionageapps steht. Das Nachrichtenportal Techcrunch fand nun eine gravierende Sicherheitslücke im Code der Apps. Darüber landeten nicht nur die Daten der Ausgespähten für alle zugänglich im Netz – sondern auch verräterische Dokumente der Macher.
-
Überwachung: US-Aufsichtsbehörde verbietet Spionage-App
Unsichtbar: Mit Apps wie SpyFone können Täter*innen heimlich Geräte überwachen - eine Straftat. Überwachung: US-Aufsichtsbehörde verbietet Spionage-App In den USA hat die Federal Trade Commission einen Hersteller von kommerzieller Spionage-Software gezwungen, seine Geschäfte einzustellen. Es ist einer der wenigen Fälle, in denen Behörden gegen die Überwachungsindustrie vorgehen.
-
Aufsicht über Cyberstalking: US-Behörde geht gegen Stalkerware-Hersteller Retina‑X vor
Immer mit dabei: Wer auf das Smartphone einer Person zugreifen kann, kennt selbst intimste Details. Aufsicht über Cyberstalking: US-Behörde geht gegen Stalkerware-Hersteller Retina‑X vor Die US-Wettbewerbsaufsicht hat erstmals einem Hersteller von Spionage-Apps harte Auflagen gemacht. Doch die Vereinbarung hat massive blinde Flecken, warnen Expert*innen.
-
NPP 186 Off The Record: Unser Hackback gegen Stalkerware
NPP 186 Off The Record: Unser Hackback gegen Stalkerware In dieser Folge von Off The Record sprechen wir über unsere Recherche zu einem der notorischsten Anbieter von Stalkerware und ein geheimes Bundestagsgutachten, das die Hackback-Pläne der Bundesregierung für Humbug erklärt.
-
: Spyware-Firma stellt private Daten von Kunden ins Internet
Private Bilder und Gespräche gelangten via Stalkerware-App vom Telefon der Familie ins Netz. : Spyware-Firma stellt private Daten von Kunden ins Internet Der Hersteller einer Überwachungs-App für Eltern und Partner hat intime Nutzerdaten auf einem Server veröffentlicht. Dort zu sehen und hören: Kinderfotos, Schulzeugnisse, Telefonmitschnitte. Den Firmen hinter der Stalkerware ist weitgehend egal, was mit den ausspionierten Daten passiert.
-
: Paypal wickelt erneut Zahlungen für eine App ab, die gewalttätige Partner für Stalking nutzen
Den Überwacher immer in der Hosentasche dabei. : Paypal wickelt erneut Zahlungen für eine App ab, die gewalttätige Partner für Stalking nutzen Ohne Paypal wäre sie nicht so lukrativ: Die boomende Branche rund um Spionageapps profitiert von der Zahlung mit wenigen Klicks. Der Zahlungsdienstleister sperrte bereits das Konto eines Herstellers, doch der tauchte einfach unter anderem Namen wieder auf.
-
: Spionage-Apps sind in erster Linie ein Werkzeug für Partnergewalt
Wenn der Feind in der Hosentasche immer dabei ist. : Spionage-Apps sind in erster Linie ein Werkzeug für Partnergewalt Das kanadische Citizen Lab hat viele Fälle aufgedeckt, in denen Aktivisten und Dissidentinnen mit Malware infiziert wurden. Nun schaute sich das Forschungsinstitut andere Spähsoftware an und fand heraus: Hersteller von Stalkerware vermarkten ihre Software gezielt für die illegale Überwachung von Beziehungspartnerinnen.
-
Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, rechtlich gegen Spionage-Apps vorzugehen
Wer Stalkerware auf dem Telefon einer anderen Person installiert, begeht eine Straftat. Digitale Gewalt: Warum es so schwer ist, rechtlich gegen Spionage-Apps vorzugehen Wer das Handy einer Partnerin oder Ex-Partnerin mit Spionage-Apps überwacht, macht sich in Deutschland strafbar. Zu Anklagen kommt es trotzdem so gut wie nie und auch die Hersteller solcher Apps müssen sich nicht fürchten. Dazu gibt es zu viele Schlupflöcher im Gesetz und zu wenige Möglichkeiten, das Stalking zu beweisen.