Sama
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Outsourcing und Ausbeutung: „Es gibt keine KI ohne Datenarbeit“
Die Welt durch die Brille der Daten-Annotation Outsourcing und Ausbeutung: „Es gibt keine KI ohne Datenarbeit“ Hinter dem Erfolg von Künstlicher Intelligenz und Sozialen Medien stecken ausgebeutete Arbeiter:innen. Bei einem Fachgespräch im Deutschen Bundestag wurde heute diskutiert, wie ihre Lage verbessert werden kann. Die Botschaft der Sachverständigen war klar: Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen.
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Datenarbeit: Wie Millionen Menschen für die KI schuften
Der Hintergrund zu diesem Bild wurde vom Generator DiffusionBee erstellt. Hinter solchen KI-Modellen stehen Legionen von Arbeiter:innen. Datenarbeit: Wie Millionen Menschen für die KI schuften Milagros Miceli erforscht, was Tech-Unternehmen gerne unter den Teppich kehren: Wie Arbeiter:innen hinter den Kulissen von ChatGPT & Co. schuften, und das für eine Handvoll Dollar. Im Interview erklärt die Forscherin, wie viel menschliche Arbeit hinter der angeblich „künstlichen“ Intelligenz steckt.
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Globaler Süden: Prekäre Klickarbeit hinter den Kulissen von ChatGPT
Bevor wir mit einer KI ins Gespräch kommen, haben Menschen im globalen Süden gering bezahlte Klickarbeit geleistet Globaler Süden: Prekäre Klickarbeit hinter den Kulissen von ChatGPT Arbeiter:innen in Kenia sollten teils traumatisierende Texte lesen, um ChatGPT zu optimieren. Ihr Stundenlohn: bis zu zwei US-Dollar. Eine Recherche des Time Magazines zeigt: Hinter dem Hype um die Künstliche Intelligenz steckt auch eine Geschichte von Ausbeutung im globalen Süden.