Robert-Koch-Institut

  • Standortdaten und Corona: Unverhofftes Datengeschenk
    Datenschützer befürchten einen Dammbruch, sollte unkritisch der Datenschutz aufgeweicht werden.
    Standortdaten und Corona Unverhofftes Datengeschenk

    Staatliche Einrichtungen versprechen sich viel von der Auswertung von Standortdaten, die ihnen Mobilfunkbetreiber zuliefern. Nach der Telekom Deutschland zeigt sich nun auch Telefónica offen für Gespräche, um gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu helfen. Doch weiterhin ist völlig unklar, was mit diesen Daten genau geschehen soll – und ob sie wirklich anonymisiert sind.

    19. März 2020