Mode
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: MeshCon: Die Fashion and Technology Week in Berlin
: MeshCon: Die Fashion and Technology Week in Berlin
Vom 10. – 15. Oktober findet in Berlin die erste MeshCon, die als Fashion and Technology Week in verschiedenen Orten Open Source und Mode zusammenbringen will.We are developing concepts and Free and Open Source technologies for fair and environment friendly production of garments and textiles at home and in the industry. MeshCon Berlin brings together industry representatives, fashion designers, pattern creators, knitters, textile manipulators, FOSS developers and DIY hardware makers. The event offers a place to exchange new ideas in personalized fashion and technologies in the garment production.
Es gibt ein umfangreiches Programm mit vielen Sprecherinnen und Sprechern an Orten wie der TU Berlin oder Wikimedia Deutschland.
Tickets gibts ab 0 Euro, das hängt wohl auch davon ab, was man besuchen will und wieviel Geld man zur Unterstützung der Konferenz ausgeben will.
Da ich einige aus dem Vorbereitungsteam kenne kann ich mir vorstellen, dass das spannend werden könnte.
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: Mode hacken
: Mode hacken Sam Muirhead vom „Year of Open Source“-Videoblog hat die Berliner Hardware-Hackerin Fabienne Serrière besucht und daraus einen Film gemacht: The Wonderful, Wooly World of Hacked Knitting Machines.
Fabienne’s Hacked Knitting Machine Creations! from Sam Muirhead on Vimeo.
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: Raubstricken? Abmahnungen für Strickforen in Norwegen
: Raubstricken? Abmahnungen für Strickforen in Norwegen
Kommissarin Sarah Lund, gespielt von Sofie Gråbøl, trägt in der gleichnamigen Fernsehserie ständig Strickpullover in unterschiedlichen Farben aber mit ähnlichen Mustern. Auch unter Fans der Serie erfreuen sich Sarah-Lund-Pullover wachsender Beliebtheit – und vor allem in Norwegen begannen einige von diesen in Strickforen Anleitungen zum Nachstricken des Pullovers auszutauschen.Die dänische Webseite go.tv2.dk (dänisch, englische Version mit Google Translate) berichtet jetzt aber, dass die Designerinnen des Musters „Gudrun og Gudrun“ rechtlich gegen das Tauschen von Anleitungen zum „Raubstricken“ vorgehen und Strickforen abmahnen.
Der Fall ist auch deshalb interessant, weil Mode und Fashion zu jenen Bereichen der Kreativindustrie gehören, in denen Urheberrecht bzw. Copyright eine eher geringe Rolle spielen (für andere Beispiele vgl. den Beitrag von Jeanette Hofmann u.a. in der aktuellen Ausgabe der APuZ). Einen unterhaltsamen TED-Talk zum Thema aus dem Jahr 2010 gibt es von Johanna Blakley: „Lessons from fashion’s free culture“.
PS: Die Satirekampagne gegen unkontrolliert-schneiderische Heimarbeit gibt es ja schon länger:
