eGovernment
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Deutschland-Stack: Open Source vor verschlossenen Türen
Das englische Wort "stack" bedeutet "Stapel". (Symbolbild) Deutschland-Stack: Open Source vor verschlossenen Türen Das Digitalministerium will beim Deutschland-Stack möglichst zügig vorankommen und ist dafür offenbar zu weitgehenden Zugeständnissen bereit. Fachleute kritisieren den intransparenten Konsultationsprozess und warnen davor, dass Tech-Konzerne bei der Verwaltungsdigitalisierung noch mehr an Einfluss gewinnen.
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#272 On The Record: Wie digital sind unsere Kommunen, Laura Dornheim?
Laura Dornheim #272 On The Record: Wie digital sind unsere Kommunen, Laura Dornheim? Laura Dornheim ist Chief Digital Officer in München und damit für die IT-Infrastrukturen der größten deutschen Kommune verantwortlich. Wir sprechen mit ihr darüber, warum der Weg zu eGovernment so steinig ist, welche Chancen Open Source bietet und wie KI-Anwendungen verantwortlich betrieben werden könnten
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Interview: Wie freie Software die Menschen im badischen Bühl begeistert
Bekannt ist Bühl für seine Zwetschgen. Doch darauf darf man die Stadt in der Ortenau nicht reduzieren. Interview: Wie freie Software die Menschen im badischen Bühl begeistert Für digitale Veränderungen braucht es Menschen, die sie anstoßen. So einer ist Eduard Itrich, der Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Bühl. In der Corona-Krise setzte die Stadt eine Videokonferenzplattform für Bürger:innen auf – und begeistert so mit freier Software. Wie gehen Kommunen und freie Software zusammen?
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: Innenministerium will Dauerbaustelle digitale Verwaltung angehen
Auch 2019 scheint der Goldstandard bei vielen Behördengängen noch die Aufrufanlage zu sein. : Innenministerium will Dauerbaustelle digitale Verwaltung angehen Im europäischen Vergleich hinkt Deutschland weit hinterher, was die Digitalisierung der Verwaltung betrifft. Das Innenministerium kündigt in einer neuen Digitalen Agenda an, dass jetzt alles besser wird. Im Kern geht es aber darum, die immensen Rückstände der letzten Jahre abzubauen.
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: Eine Identität für alles: Das schwierige Geschäftsmodell von Verimi
Eine Identität für alles: Der Log-in-Dienst Verimi will "das digitale Zuhause" seiner Nutzerinnen und Nutzer werden. Die beteiligten Unternehmen suchen vor allem einen Türöffner zum Datensammeln. : Eine Identität für alles: Das schwierige Geschäftsmodell von Verimi Ein Dutzend der größten deutschen Unternehmen gründet einen gemeinsamen Log-in-Dienst. Gegenüber Nutzerinnen und Nutzern wirbt Verimi mit Bequemlichkeit: Ein einziges Passwort als Generalschlüssel für alles, vom Online-Shopping bis zum Meldeamt. Doch was springt dabei für die Gründer raus? Wir haben uns das näher angeschaut und finden Widersprüche.
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: Das große Scannen: Was darf in die elektronische Akte der Jobcenter?
Dürfen Kontoauszüge von Jobcentern eingescannt, zentral gespeichert und durchsuchbar gemacht werden? : Das große Scannen: Was darf in die elektronische Akte der Jobcenter? Um Arbeitslosengeld zu erhalten, müssen Menschen gegenüber Jobcentern teils intime Details ihres Privatlebens offenlegen. Mittlerweile werden die Akten zunehmend digitalisiert, gespeichert und durchsuchbar gemacht. Wichtige Fragen bleiben aber ungeklärt.